Content-Marketing-Tools 2020

11. März 2020 | Von in Content Marketing

Es gibt zahlreiche Tools, die beim Content-Marketing helfen. Viele davon sind sogar kostenlos. Ein gutes Toolset erleichtert die Arbeit oder bietet durch einzigartige Funktionen einen Konkurrenzvorteil. Hier gibt es eine Übersicht aktuell empfehlenswerter Tools. Sortiert sind diese nach fünf Schritten im Content-Marketing-Prozess.

Gliederung (durch Klick zum jeweiligen Abschnitt springen):

  1. Themen finden
  2. Ideen sammeln
  3. Inhalte erstellen
    1. Text
    2. Design
    3. Video + Audio
  4. Content Seeding
  5. Evaluation

Kompletttools

Contentbird: Dem Tool, das früher Linkbird hieß, merkt man die Vergangenheit als Linkbuilding-Tool kaum noch an. Inzwischen hat es sich zu der Lösung als All-in-one-Software für den gesamten Content-Marketing-Prozess gemausert. Besonders die umfangreichen Funktionen beim Content Seeding sind in dieser Form einzigartig unter den Komplettlösungen. Dementsprechend hat das Tool auch seinen stolzen (aber fairen) Preis von monatlich 100 Euro pro Nutzer. Da man sich durch den Einsatz viele andere Tools sparen kann, ist der Blick in die kostenlose Testversion definitiv zu empfehlen.
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Scompler: Als Software für strategisches Content-Marketing bietet das Tool alle Funktionen, um eine Content-Marketing-Strategie zu entwickeln, Themen zu finden, die Erstellung zu planen, die Produktion im Team zu steuern, Ressourcen zu veröffentlichen und die Distribution und Performance zu überwachen. Die kostenlose Version One können Einzelkämpfer wie Blogger als Redaktionstool einsetzen, um besser den Überblick zu behalten. Teams, die mehr Funktionen brauchen, sollten Scompler kostenlos testen und danach entscheiden, ob sich die Investition lohnt.
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Themen finden

Google Ads Keyword Planer: DAS Tool zur Keyword-Recherche. Eigentlich von Google als Angebot an Werbetreibende bei Google Ads gedacht, liefert es Suchvolumina (durchschnittliche Suchanfragen pro Monat) und Keyword-Ideen zu(m) eingegebenen Keyword(s). Nützlich und kostenlos – aber: Konten mit aktiven Google-Ads-Kampagnen und ausreichendem Budget bekommen genauere Daten.
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Ergebnisse des Google Ads Keyword Planers für den Suchbegriff „Content Marketing“

Mehr Information: https://blog.bloofusion.de/google-adwords-neuer-keyword-planer/

Google Trends: Auch Google Trends liefert das Suchvolumen zum jeweiligen Keyword. Hier steht allerdings der zeitliche Verlauf bei der Zahl der Suchanfragen im Vordergrund, sodass sich positive und negative Trends erkennen lassen – auch mit mehreren Keywords im direkten Vergleich. Gratis und sehr praktisch, leider fehlen für Nischen-Keywords und längere Phrasen, die selten gesucht werden, häufig Daten.
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Vergleich von „content marketing“ und „inbound marketing“ bei Google Trends

Statista: Das Statistik-Portal funktioniert auch mit den Basis-Statistiken im Gratis-Account, um Fakten und Insights aus aktuellen Statistiken zu erhalten und sich so inspirieren zu lassen. Für detailliertere Auskünfte und Zugriff auf die gesamte Datenbank muss man tief in die Tasche greifen (aktuell 49 Euro monatlich).
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AnswerThePublic: Eines von diversen Tools, die Suchvorschläge von Google sammeln – beispielsweise durch die Kombination mit Fragewörtern oder Präpositionen. Tools dieser Art helfen, ein Thema ganzheitlich zu behandeln und zu prüfen, ob es noch Fragen von echten Nutzern gibt, die im Content zusätzlich beantwortet werden sollten. Alternative: Keywordtool.io. Beide Tools sind in gewissem Umfang gratis nutzbar.
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Vorschläge zu „content marketing“ in deutscher Sprache bei AnswerThePublic. Besonders ist hier die Möglichkeit der Visualisierung als Rad bzw. Mindmap.

Buzzsumo: Dieses Tool liefert erfolgreiche Ressourcen von Anderen (Konkurrenten, Fachmedien …) zum eingegebenen Stichwort. Alternativ lässt sich auch ermitteln, welche Kreationen einer bestimmten Website am häufigsten in den sozialen Medien geliked und geteilt wurden. Kostenpflichtig: Ab $ 79 monatlich.
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Eine ähnliche Funktion bietet auch ahrefs mit dem Content Explorer (mehr zu ahrefs unter Linkdatenbanken, s. u.).

Linkdatenbanken: Auch bei Linkdatenbanken geht es für die Themenrecherche darum, sich von den Erfolgen anderer inspirieren zu lassen. Auf welche Ressourcen zu einem bestimmten Keyword verweisen besonders viele Domains mit einem Link? Welche URLs der Konkurrenten haben viele externe Backlinks angezogen?
Es gibt diverse Anbieter, die Linkdatenbanken betreiben. Keine davon ist perfekt – Google wird immer einen größeren Index mit mehr Linkdaten besitzen. Das kompletteste Bild liefert die kombinierte Nutzung mehrerer Linkdatenbanken, allerdings lassen sich die dadurch anfallenden Kosten nur für die wenigsten rechtfertigen. Die Top-3-Empfehlungen:
1. Majestic
2. ahrefs
3. MOZ

Übersicht zur Domain suchradar.de in der Linkdatenbank Majestic. Hinter den Reitern „Themen“, „Verw. Domains“, „Backlinks“ etc. verbergen sich weitere Auswertungen zu einzelnen Links, verlinkenden Domains, Ankertexten und meistverlinken Unterseiten.

Mehr Information zu Linkdatenbanken als SEO-Tools: https://blog.bloofusion.de/seo-tools/

Ideen sammeln

Trello: Das vielseitige Projektmanagement-Tool basiert auf der kollaborativen Bearbeitung von Listen („Boards“), in denen Karten („Cards“) angelegt, kommentiert und verschoben werden können. Dank Freemium-Preismodell ist die Gratis-Version für kleine Teams und Projekte schon gut nutzbar.
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Notizen-Tools: Es gibt diverse Tools, die Redaktionen die Möglichkeit bieten, Gedanken und Notizen zu sammeln, Links und Kommentare zu bündeln und das alles im Team zu teilen – und das umsonst. Einige Beispiele: Evernote, OneNote (Teil von Microsoft Office 365), Google Notizen/Keep.

Noch mehr Tools, die auch für die weitere Redaktionsplanung funktionieren: https://blog.bloofusion.de/redaktionsplanung-fuers-content-marketing-tipps-und-tools/

Inhalte erstellen

Je nachdem, für welches Format Content erstellt werden soll, gibt es jeweils passende Tools, die Projektmanagern und Kreativen das Leben leichter machen.

Redaktionelle Texterstellung

Google Docs: Vermutlich die einfachste Lösung, um gemeinsam an Textdokumenten, Tabellen oder Präsentationen zu arbeiten – ein Google-Konto und Internetverbindung reichen aus. Kostenfrei.
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Textanalyse-Tools: Zur Analyse fertiger Texte gibt es mehrere gratis Online-Tools, die auf stilistische Mängel wie Füllwörter, lange Schachtelsätze etc. hinweisen, z. B. unter www.textanalyse-tool.de oder www.schreiblabor.com/textanalyse/.

Auswertung bei textanalyse-tool.de: Der hier vorliegende Text wird als „schwer lesbar“ (niedriger LESIX) eingestuft.

Auswertung bei schreiblabor.com: Der Index der Lesbarkeit (hier Flesch-Score) ist identisch zum LESIX des Konkurrenztools. Praktisch: Phrasen, Füllwörter und Anglizismen werden im Text hervorgehoben.

Termlabs.io: Das Tool führt vor allem Termfrequenzberechnungen durch (WDF*IDF), die dabei helfen, holistische Inhalte auf Relevanz zu optimieren. Darüber hinaus gibt es weitere Funktionen zur Textoptimierung und zur laufenden Überwachung der Performance in Suchmaschinen. Das Tool ist ziemlich kostspielig und daher nur für große Website-Projekte oder Agentur-Teams zu empfehlen.
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Ryte: Das ehemals als Onpage.org bekannte Tool beinhaltet inzwischen schon seit längerer Zeit das Modul „Content Success“, welches ein WDF*IDF-Tool und weitere Text-Assistenzen zur algorithmischen Analyse enthält. Als Ryte FREE lässt sich dies stark eingeschränkt nutzen, die kostenpflichtigen Versionen lohnen sich vermutlich nur, wenn auch die restlichen Funktionen als SEO-Tool von Interesse sind, etwa regelmäßige Crawls der Website mit Empfehlungen zur Onpage-Suchmaschinenoptimierung insgesamt.
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Textplattformen: Wer nicht selbst schreiben möchte oder kann, aber trotzdem Textinhalte braucht, findet viele Angebote von Content-Marketing-Agenturen und Freelancern. Eine sehr kostengünstige Option mit niedriger Einstiegsschwelle bieten Plattformen, die zwischen Auftraggebern und einem Pool aus Autoren vermitteln. Zwei Beispiele wären Content.de und Textbroker.

Grafik/Design

Bei der Zusammenarbeit mit Profis wird es unweigerlich Berührungspunkte mit der Software aus der kostenpflichtigen Adobe Creative Suite geben, die diverse Tools zu grafischer Gestaltung, Bildbearbeitung, aber auch zu Video-Schnitt enthält.

Bei der Suche nach ebendiesen Profis für visuelle Inhalte und kreative Gestaltung bieten entsprechende Freelancer-Plattformen schnelle Abhilfe, z. B. visual.ly oder 99designs.de.

GIMP: Wer lieber selbst Hand anlegt bei Grafikdesign und Bildbearbeitung, der kann umsonst loslegen mit diesem Open-Source-Programm. Nicht ganz auf dem Level von Photoshop, aber die meisten Funktionen findet man hier – wenn auch manchmal nur mithilfe von Tutorials im WWW.
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Canva: Das stark vereinfachte Grafikdesign-Tool bietet sich besonders für Einsteiger an oder wenn es mal schnell gehen muss und das Ergebnis trotzdem ansehnlich daherkommen soll. Dank vieler Layout-Vorlagen, Design-Templates und Datenbank mit lizenzfreien Bildern sollte hier wirklich jedem der Einstieg gelingen. Für viele Zwecke wird die Gratis-Version reichen, Canva Pro fällt mit $ 9,95 pro Monat auch nicht sehr stark ins Gewicht.
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Infografiken: Zur visuellen Kommunikation von Zahlen, Daten und Fakten bieten sich nach wie vor Infografiken an. Auch wenn der Hype lange vorbei ist, viele Tools aus den Hochtagen der Infografik funktionieren noch, z. B. Infogram oder easel.ly (beide mit Freemium-Preismodell).

Video

Camtasia: Als preisgünstigere Alternative zu Adobe Premiere Pro kommt Camtasia mit ähnlichem Funktionsumfang daher. Die Einzellizenz des Videobearbeitungs- und Screencast-Programms kostet 269,05 Euro.
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Audio-Inhalte

Audacity: Professionelles Aufnehmen und Bearbeiten von Tonspuren verspricht dieser kostenlose Audioeditor und -rekorder. Wenn im Content-Marketing-Mix also ein Podcast oder Hörbuch fehlt, einfach ausprobieren.
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PodBean: Noch einfacher für Podcaster wird die Aufnahme und Veröffentlichung der neuesten Folge mit gratis Hosting. Alternative Tools sollen hier nicht verschwiegen werden, z. B. Libsyn (ab $ 5 pro Monat).
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Zencastr: Bei einem starken Fokus auf Interviews im Podcast-Format macht das Tool die Aufzeichnung von VOIP-Interviews auf Distanz kinderleicht. Freemium-Preismodell.
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Webinare

GoToWebinar: Aus eigener Erfahrung können wir diese kostenpflichtige Webinar-Software empfehlen, auch wenn es sicher günstigere Alternativen gibt – die kleinste Version kostet hier monatlich 89 Euro und ermöglicht Webinare mit bis zu 100 Teilnehmern.
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Zoom: Video-Konferenzen und E-Meetings mit bis zu 100 Teilnehmern sind hier kostenlos möglich.
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In vielen Fällen sollten für Tele-Konferenzen und Online-Präsentationen auch Live-Videos bei YouTube und/oder Facebook in Erwägung gezogen werden.

Präsentationen

SlideShare: Nach Präsentationen möchte man als Referent in der Regel die Folien mit dem Publikum teilen – ganz gleich, ob es eine physische Veranstaltung oder ein reines Online-Event war. Eine brillante Möglichkeit dafür bietet die Plattform SlideShare, die inzwischen zu LinkedIn gehört. Mit gelungenen Präsentationen lässt sich so auch Reichweite bei Menschen erzeugen, die nicht live dabei sein konnten.
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Interaktives

Pencil Project: Mit dem Open-Source-Tool lassen sich Prototypen von User Interfaces (Wireframes/Mock-ups) erstellen. Als Ergänzung für Briefings, die an Web- oder App-Entwickler adressiert sind, sorgt das für ein besseres Verständnis und reibungsärmere Zusammenarbeit.
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Content Seeding

Social Distribution: Klar, die eigenen Kanäle in sozialen Medien sollten als Erstes mit dem neuesten eigenen Content befüllt werden. Verbesserte Workflows und die Möglichkeit, Beiträge zeitlich vorzuplanen, bieten Social-Media-Management-Tools wie Buffer oder Hootsuite (beide kostenpflichtig).

Proaktive Kontaktaufnahme: Am liebsten werden Pressevertreter, Journalisten, Blogger oder andere Website-Betreiber nach wie vor per E-Mail kontaktiert. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist der Entwurf einer überzeugenden E-Mail-Vorlage zur kalten Kontaktaufnahme. Auch die Follow-up-Mail erfüllt bei so vielbeschäftigten Empfängern eine wichtige Erinnerungsfunktion. Fortgeschrittene Content Seeder testen mehrere Versionen ihrer Outreach-E-Mails gegeneinander. Tools können dabei eine nützliche Erleichterung der Arbeit sein, zwingend notwendig sind sie allerdings nicht – notfalls geht es auch mit einer Excel-Liste/einem Google Sheet und einem E-Mail-Programm wie Outlook oder Thunderbird. Für das reine Seeding – also Kontakte suchen, aussieben und anschreiben – eignen sich Tools, die sich auf Kontaktaufnahme und Kontaktmanagement konzentrieren, z. B. Pitchbox, OutreachPlus, AkquiseManager, Mailshake. All diese Tools sind kostenpflichtig, können jedoch gratis getestet werden. Eine pauschale Empfehlung lässt sich hier nicht aussprechen, da sich die Preisgestaltung bei diesen Tools an der Anzahl der gewünschten Nutzer und Projekte orientiert. Abhängig von Teamstruktur und Arbeitsweise wird die ideale Tool-Lösung also ohnehin in nahezu jedem Fall anders aussehen.

Content-Discovery-Netzwerke: Mehrere Anbieter verbreiten Corporate Content im Umfeld redaktioneller Medien. Die größte (bezahlte) Reichweite bieten in Deutschland vermutlich outbrain, Taboola oder LINKILIKE.

PR: Wer eine ganz wichtige Meldung hat, die kein Journalist verpassen darf, kann genau dafür sorgen. Nachdem die Pressemitteilung auf der eigenen Website veröffentlicht und per Mail an den eigenen Presseverteiler verschickt wurde, gibt es mit etwas zusätzlichem Budget die Möglichkeit, über Presseportale noch mehr Redakteure zu erreichen, z. B. mit den Angeboten bei https://www.connektar.de/, https://www.newsaktuell.de/ oder https://www.pr-gateway.de/.

Mehr Information zum Vorgehen und dem Einsatz von Tools beim Content Seeding: https://blog.bloofusion.de/content-seeding-was-ist-das-und-wie-geht-das/

Evaluation

Bei der Bewertung von Content-Marketing können verschiedenste Messwerte zählen und dementsprechend divers fällt auch die Auswahl an Analyse-Tools aus, die herangezogen werden können. Ganz unabhängig vom jeweiligen Tool ist es am wichtigsten, dass vorab explizit Ziele und Kennzahlen definiert werden, die dann in der Rückschau einen Erfolg oder Misserfolg darstellen.

Webanalyse: Die absolute Basis sollte in der Regel ein Webanalyse-Tool schaffen, das zeigt, wann wie viele Nutzer welche Website-Inhalte besuchen und woher sie kommen. Gängige Tools sind Google Analytics (+ Tag Manager, beides begrenzt kostenlos), Matomo (kostenpflichtig) und econda (kostenpflichtig).

Dashboard bei Google Analytics: Angezeigte Berichte sind recht frei wählbar, sodass man auf einen Blick Einsicht in die wichtigsten Kennzahlen und Entwicklungen des eigenen Contents erhält.

Spielt darüber hinaus die Reichweite über Suchergebnisse in Suchmaschinen eine Rolle bei der Evaluation von Content, sollte zumindest die kostenlose Google Search Console im Einsatz sein, möglicherweise auch noch ein Tool, das einen Sichtbarkeitsindex berechnet, eine Linkdatenbank (s. o.). Falls Social Signals als Performance-Indikator Priorität haben, können Social-Listening-Tools eingesetzt werden.

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Andreas Schülke

Andreas Schülke leitet als Head of Agency die Online-Marketing-Agentur Bloofusion. Er schreibt schwerpunktmäßig zu den Themen Content-Marketing, Linkaufbau und SEO – im Bloofusion-Blog, im Magazin für SEO, SEA und E-Commerce suchradar sowie bei Twitter.

Privat treibt er viel Sport und ist Spielertrainer beim Freizeitliga-Verein SC Münster United. Außerdem ist er Fan von Werder Bremen und musikbegeisterter Hobbykoch.

Andreas Schülke ist in den folgenden sozialen Netzwerken zu finden:

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4 Kommentare zu “Content-Marketing-Tools 2020”

  1. Keel Marktideen

    Hey interessanter Beitrag 😀 Bin auf meiner Recherche zum Internet Marketing auf den Blog gestossen 🙂 Sehr lesenswert. Viele Grüsse

  2. Andreas Schülke

    Danke für das nette Feedback!

  3. Anonym

    Sehr interessanter Beitrag. Vielen Dank dafür.

    Ich plane gerade einen neuen Blog aufzubauen. Gab es nicht mal einen Dienstleister, der Content für Blogger zu Verfügung gestellt hat? Ist schon etwas her. Komme leider nicht mehr drauf wer das war.

  4. Andreas Schülke

    Es gibt diverse Dienstleister, die Blog-Content strategisch planen und auch erstellen (lassen). Bloofusion tut das auch für Kunden: https://www.bloofusion.de/beratung/content-marketing
    Wenn Strategie und Plan stehen und es “nur” noch um die Texterstellung oder grafische Gestaltung geht: Dafür eignen sich Portale wie content.de oder man sucht nach Freelancern, die die Anforderungen erfüllen.

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