Search Camp Episode 55: Wie Du Deinen Content an die neuen Quality Rater Guidelines anpassen musst!

28. August 2018 | Von in Search Camp, SEO

Vor einigen Wochen wurden die Quality Rater Guidelines von Google aktualisiert. Welche Änderungen gab es in dem Dokument? Welche neuen Konzepte sind dort aufgetaucht? Und was soll das mit den Quality Ratern überhaupt? Fragen über Fragen, die in dieser Podcast-Folge geklärt werden.

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Shownotes:

 

Transcript:

Moin! Search Camp hier, Markus Hövener und frisch aus dem Urlaub zurück, voller Power. Ich hoffe, dass merkt man ein bisschen. Mein Thema heute: Wie du deinen Content für die neuen Quality Rater Guidelines anpassen musst. Ich werde kurz erklären, was sind Quality Rater, was sind Quality Rater Guidelines. Es gab da nämlich ein Update und da erkläre ich euch, was da so drinstand und die eigentlich wichtigsten Sachen, damit ihr die 200 Seiten nicht lesen müsst, kriegt ihr jetzt nach dem Intro.

So, danke fürs Dranbleiben. Das Thema heute, wie du deinen Content für die neuen Quality Rater Guidelines anpassen musst. Wie komme ich eigentlich auf das Thema? Wie ich schon im Vorspann gesagt habe, es gab ein Update zu den Quality Rater Guidelines. Gut, das gibt’s ab und zu, nicht so wahnsinnig oft. Aber es gab Danny Sullivan, das ist so eines der neuen Sprachrohre von Google, Ex-„Search Engine Land“ und der hat einen Tweet rausgehauen, das packe ich euch alles auch in die Shownotes mit rein,

„Want to do better with a broad Change?“.

Also hier geht’s quasi um das Google Update. Die Antwort:

„Have great content. Yeah! The same boring answer.“

Soweit so gut. Das ist das, was man von Google erwartet. Dann setzt er nochmal nach:

„But if you want a better idea of what we consider great content, read our Raters Guidelines.“

Also wenn ihr wissen wollt, was wirklich geilen Content ausmacht, dann guckt doch mal in die Guidelines rein, da steht doch alles drin. Ja, so einfach so gut. Fangen wir trotzdem mal vorne an.

 

Was sind Quality Rater?

Quality Rater sind Personen, die von Google angestellt werden und die gucken sich Suchergebnisse an. Also wirklich Menschen sitzen da und bewerten jetzt Suchergebnisse. Dafür braucht es Kriterien. Das heißt sie können nicht einfach irgendwo Schulnoten vergeben und jeder macht’s mal irgendwie so ein klein bisschen anders, sondern dafür gibt es Guidelines und das sind eben die Quality Rater Guidelines, also die Guidelines für die Quality Rater. Das heißt eigentlich, dieses Dokument richtet sich an Personen, die nicht wir sind, sondern eben diese Angestellten dort. Trotzdem, es ist ein Riesendokument. Nicht alles davon ist auch wirklich interessant, weil es natürlich auch zum Teil einfach spezifisch für die Quality Rater geschrieben ist.

Früher kannte man dieses Dokument auch nicht, es war nicht verfügbar und dann ist es irgendwann mal geleakt und dann hat Google sich irgendwie dazu entschieden, dass sie es jetzt einfach veröffentlichen wollen. Die URL findet ihr natürlich auch in den Shownotes. Interessanterweise war das dann mal ein Tag lang nicht verfügbar letztens, haben sich die Leute auch wieder brav beschwert und Google hat gesagt, ja, war ein technischer Fehler, tut uns leid. Okay.

 

Was steht in dem Dokument drin?

Da steht drin, wie Suchergebnisse zu bewerten sind durch diese Quality Rater. Nichts anderes steht da drin. Das soll jetzt dabei helfen, dass man quasi selber herausfindet, was jetzt eigentlich guter Content ist. Eine Frage stellt sich vorab noch ein bisschen, nämlich was bewirkt das eigentlich, was diese Quality Rater da bewerten? Also angenommen meine Website oder mein Content ist jetzt in irgend so einem Suchergebnis aufgetaucht und ein Quality Rater hat sich das angeguckt und hat gesagt, geiler Content oder schlechter Content. Danny Sullivan nochmal hat dazu was gesagt. Er hat gesagt

„The Data helps us understand, how updates seem to performing.“

Und

„Rater data isn’t a component of the algorithm.“

Also ganz wichtig: Es geht darum, dass Google so offensichtlich Updates prüfen kann. Wahrscheinlich können sie einfach mal so in der Sandkiste laufen lassen und wenn sie sich ein Update überlegt haben, dann können sie das gegen diese Daten laufen lassen, um zu gucken, ob das Update dabei hilft, dass die Suchergebnisse näher an das kommen, was die Quality Rater als gut bewerten. Und nochmal ganz wichtig. Rater Data ist nicht Teil des Algorithmus. Also wenn du jetzt ein gutes oder schlechtes Rating hast, ist das für dein Ranking erstmal vollkommen egal. John Mueller hat auch noch was dazu gesagt, übersetzt

„ich würde die Qualitätsrichtlinien nicht als etwas betrachten, das unseren Algorithmus wie bei der Reputation der Autoren ausdrücklich berücksichtigen und auf die Rankings anwenden.“

Also nochmal hier, das hat nichts mit Rankings zu tun. Das sind quasi einfach nur Daten, mit denen Google spielen kann, um seinen Algorithmus zu bewerten. Diese Ratings sind nirgendwo einzusehen, also nicht in der Google Search Console oder sonst wo. Auch da gab es in den letzten Tagen irgendwie ein paar lustige Aufforderungen an Google sowas doch mal irgendwo hinzuschreiben. Nein, das tun sie natürlich nicht. Das sind interne Daten, die beeinflussen nicht direkt die Rankings.

Aber und jetzt kommt das große Aber, das, was da drinsteht in diesem Dokument, das ist natürlich der Anspruch, den Google algorithmisch durchsetzen möchte. Das heißt: Dein Content sollte natürlich trotzdem zu den Kriterien passen. Also hier gibt’s echt nochmal diesen Unterschied zwischen dem, was in dem Dokument drinsteht und das, was beim Algorithmus passiert. Das heißt nicht, dass alles, was in dem Dokument drinsteht, durch den Algorithmus auch schon durchgesetzt werden kann, dass er das schon bewerten kann. Dem ist nicht so.

Es heißt aber auch, nur weil du diese Quality Rater Guidelines jetzt zu 100 Prozent perfekt umsetzt, folgen damit auch nicht automatisch gute Rankings, weil es diesen Unterschied gibt zwischen den Rater Data und den Rankings oder dem Algorithmus. Das kann daran liegen, dass Google vielleicht einfach noch nicht so weit ist diesen Anspruch auch algorithmisch durchzusetzen und der andere Grund kann natürlich auch der sein, es gibt noch viele andere Rankingfaktoren. Es geht ja nicht nur um Content, es geht auch um Verlinkungen und sonstige Sachen. Die Quality Rater gucken sich ja nur einen relativ kleinen Teil dessen an. Also in dem ganzen Dokument geht’s eigentlich immer nur um Content und Reputation und solche Sachen. Aber Backlinks guckt sich hier zum Beispiel keiner an und trotzdem sind die natürlich, haben die einen gewissen Einfluss auf die Rankings.

Das war so ein bisschen das Vorgeplänkel. Wenn ihr wollt, wie gesagt der Link auf das PDF ist in den Shownotes drin, könnt ihr euch gerne angucken. Ich sag mal es ist ein sperriger Stoff zum Lesen, vor allem ist das viel Stoff zum Lesen. Ich kenne die exakte Seitenzahl gerade nicht, aber es schrammt so an die 200 ran, wenn ich nicht vollkommen danebenliege.

Wie gesagt, nicht alles davon muss man lesen. Ich habe das mal durchgearbeitet, ist kein Spaß. Vieles davon wiederholt sich auch und es ist dann wieder eine leicht andere Sichtweise, aber es geht trotzdem immer um das gleiche Thema. Trotzdem, worum geht es jetzt eigentlich heute wirklich in diesem Podcast?

Es hat sich was geändert in diesen Quality Rater Guidelines, es gab ein Update. Ich möchte mit euch jetzt durchsprechen, was hat sich eigentlich geändert in den Quality Rater Guidelines und natürlich dann die Frage, wie muss man seinen Content eigentlich anpassen?

Punkt 1: Es gab einen neuen Begriff in den Quality Rater Guidelines und der heißt Beneficial Purpose. Kann man übersetzen mit: Der Content ist hilfreich für den Nutzer. Die Quality Rater sind angehalten, wenn die Seite nicht hilfreich für den Nutzer ist, dieser Seite auch ein schlechtes Rating zu geben. Es ist natürlich trotzdem die Frage, was meint jetzt eigentlich hilfreich für den Nutzer? Es gibt natürlich verschiedene Sichtweisen darauf, primär glaube ich, es geht wirklich um Inhalte, die auf den Nutzer und dessen Interessen ausgerichtet sind, also das, was wir heute unter User Intent oder auch Search Intent kennen. Das ist das Ganze nochmal neu angestrichen. Aber trotzdem diesen Begriff von Beneficial Purpose gab es vorher nicht. Also: Der Inhalt muss für den Nutzer gut sein und er muss insgesamt so in die Website hereinpassen.

Einen kurzen Einschub an dieser Stelle. Ich muss einen Begriff erklären, den viele von euch kennen. Für die, die ihn noch nicht kennen, Yamil oder YMYL, viele sprechen es unterschiedlich aus. Ich habe noch nicht so die offizielle Sprechweise erkannt. YMYL steht Your Money or Your Life. Das heißt es geht um Themen, die eben einen hohen Geldeinsatz bedingen oder direkt das Leben. Also klassisch alles aus dem Bereich Gesundheit, alles aus dem Bereich Finanzen, aber auch so Sicherheitsthemen. Google sagt, wenn ein Thema eine YMYL-Thema ist, dann sind die Ansprüche noch höher als bei Nicht-YMYL-Themen. Jetzt ist es natürlich leider so, dass sie diese Abgrenzung nicht immer perfekt hinbekommen. Sie sagen natürlich schon, beispielsweise Gesundheit, das Thema gerade Your Money kann man ja auch relativ groß fassen. Irgendwie gibt man für fast alles Geld aus. Das heißt auch ein SEO Blog würde eigentlich unter YMYL fallen, weil natürlich geht es am Ende des Tages um Rankings und damit auch um Geld, um Einnahmen. Ich persönlich glaube, dass sie das so nicht sehen, dass sie das relativ eng fassen, also dass es wirklich um so Gesundheits- und Finanzthemen geht. Aber so ganz genau ist das nicht geklärt. Vielleicht ist das auch gar nicht so ein 1/0-Kriterium, sondern auch so ein ganz schwammiges Ding. Interessant ist natürlich, es gab ja das, was die SEOs jetzt das Medic Update getauft haben, also das letzte große Core-Update, wo man festgestellt hat, oh, es betraf sehr viele Medizin-Websites oder Gesundheits-Websites und Google hat öffentlich nochmal gesagt, nee, das mag zwar so sein, das war jetzt gar nicht unsere Intention. Trotzdem haben natürlich viele daraus gelesen, der Hintergrund war offensichtlich der, dass es um das Thema Trust ging und um solche Sachen, um YMYL-Themen, das gerade in YMYL-Themen der Core-Algorithmus offensichtlich ziemlich reingehauen hat und einiges nach hinten und nach vorne verschoben hat. Jetzt könnte man natürlich denken nochmal, bin ich YMYL oder bin ich nicht YMYL? Ich würde es relativ eng fassen, aber wie gesagt, genau wissen kann man es niemals.

Noch einen Einschub, den brauchen wir, um den nächsten Schritt zu verstehen, das ist EAT. Steht für Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness oder auf Deutsch, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Das sind so 3 Aspekte, die Google bei einer Website sehen möchte. Bei allen Themen ist das Thema Creator neu aufgetaucht. Früher war es immer so, dann stand in den Quality Rater Guidelines, ja, die Autorität der Website ist uns wichtig oder die Vertrauenswürdigkeit der Website ist uns wichtig. Jetzt ist das Thema Creator aufgetaucht, also auch der konkrete Autor des Artikels ist ihnen wichtig. Gerade bei der Expertise, da geht es um das Thema, hat jemand, der diesen Artikel schreibt, eigentlich die formale Expertise, und natürlich gerade bei YMYL-Themen, um das schreiben zu dürfen? Also bei Rechtsthemen ein Rechtsanwalt, bei Medizinthemen ein Arzt oder ein anderweitig zertifizierter Mensch. Auch bei dem Thema Autorität, da geht es auch um Autor und Website, während es früher nur um die Website ging. Also der Autor hat offensichtlich oder der Creator hat offensichtlich einen sehr neuen Fokus bekommen in diesem ganzen Ding. Gleichwohl hat Google gesagt so, ja das, konkret den Autor gucken wir uns gar nicht so an oder das, was es früher mal gab, dass es so Markup gab für den konkreten Autor. Man konnte früher den Content mit dem Google+ Profil des Autors verbinden, solche Sachen guckt Google sich angeblich gar nicht mehr an. Okay. Aber trotzdem wollen sie das irgendwo auf der Seite sehen. Reputation war ohnehin schon immer ein sehr wichtiges Thema und auch da taucht das wieder auf. Es geht einmal um die Website an sich und es geht um den Autor des konkreten Beitrags.

Die Quality Rater sind angehalten sich zur Überprüfung der Reputation Bewertungen anzuschauen. Dabei ist es nicht nur als kritisch anzusehen, wenn man ganz viele negative Bewertungen hat, sondern auch bei YMYL-Themen sagt das Dokument, wenn jemand eine Mixed Reputation hat, also gute und schlechte Bewertungen hat, dann sollte er grundsätzlich einfach auch schlecht bewertet werden durch die Quality Rater. Also dieses ganze Thema Bewertungen, Reputation, ist eben auch nach wie vor wichtig. Aber nochmal, es geht nicht mehr nur um die Website, sondern es geht auch immer mehr um den Autor des Ganzen. Also der Autor ist wichtiger geworden. Punkt.

Das heißt natürlich auch, der Autor eines Artikels sollte in jedem Fall genannt werden und seine formale Expertise sollte auch untermauert werden. Zum Beispiel, wenn man unter dem Artikel so ein Bereich hat wie über den Autor, Fließtext wäre natürlich schön, mindestens aber zum Beispiel der Titel. Also wenn ich Rechtsanwalt bin oder Fachanwalt für oder Facharzt für Neurologie, dann wäre es hilfreich, dass es dort eben steht. Muss das jetzt auf jeder Seite stehen? Wie viel Zeichen, wie viele Wörter muss das Ganze lang sein? Muss das Foto so und so groß sein? Nochmal, keiner weiß das. Zur Vorsicht würde ich es relativ plakativ und relativ groß einbauen. Und auch hier, das ist ja was, was wir nicht nur unbedingt für SEO machen, sondern wenn wir einen Autor haben und der hat einfach eine tierische Erfahrung mit seinem Thema und macht seit 20 Jahren nichts anderes als irgendeine Fachberatung für ein bestimmtes Rechtsthema, dann sollte das da auch drinstehen, nicht nur für SEO, dass man potenziell mal irgendwann auch ein gutes Google Ranking kriegt, sondern ist es natürlich auch für den Nutzer, dass der weiß, oh, ich bin richtig hier, das ist eine Koryphäe, das ist der richtige Mann, die richtige Frau für mein Thema.

Das waren ehrlich gesagt schon so die beiden großen Themen, die ich jetzt hier mitgenommen habe. Also das eine Thema, dieses Beneficial Purpose nochmal, das gab es vorher nicht. Also wirklich, das muss hilfreich für den Nutzer sein. Das zweite Thema ist wirklich der Fokus auf den Creator. Also es gilt nicht mehr nur die Website und auf einer guten Website kann auch ein schlechter Artikel stehen, sondern auch hier ist es wichtig, dass der Creator, dass der auch vertrauenswürdig ist.

Vielleicht, das sind alles Mutmaßungen hier, aber vielleicht kann man dem Algorithmus ein bisschen unter die Ärmchen greifen, wenn man ihm diese Signale mitliefert und sagt so, dieser Autor, der das geschrieben hat, ist der absolute Bringer und der macht es so richtig und richtig gut und kennt sich da seit 100.000 Jahren mit aus. Was ihr jetzt damit macht? Euer Ding natürlich ist klar, denkt mal drüber nach, guckt mal eure Website an, wenn da Autoritäten schreiben, wenn da Experten schreiben, transportiert die Seite das schon? Also steht das da wirklich explizit, das ist der Experte für und das ist der Spezialist für? Wird der hinreichend groß und umfänglich genannt?

Wie gesagt, ob Google das später mal so algorithmisch so perfekt umsetzt, ist alles absolut fraglich, aber ehrlich gesagt ist das bei ganz vielen SEO-Themen so, dass man versucht eher eine Best Practices Denke zu etablieren und zu sagen, wir bauen das jetzt ein, wenn es was bringt, ist gut, wenn es nichts bringt, ist es eigentlich auch egal, weil auch das hier alles ist auch in Richtung des Nutzers gedacht und folgerichtig kann es eigentlich nur gut sein. Das war’s auch schon. Kurzes Thema diesmal wieder. Ich wollte das nur unbedingt nochmal transportieren, weil ich weiß, dass nicht alle diese Quality Rater Guidelines lesen, dafür ist das Dokument einfach zu sperrig und ist auch wirklich nicht vergnügungssteuerpflichtig, wenn man sich das mal in Gänze anguckt. Die wichtigen Links, vor allem die Tweets und so, die habe ich euch alle in die Shownotes reingepackt. Also guckt gerne mal rein.

Ansonsten weiß ich auch schon, was es in der nächsten Search Camp Ausgabe gibt, könnt ihr euch jetzt schon darauf freuen. Ist eine Doppelfolge übrigens. Da ja der SEO-Herbst ins Haus steht, habe ich zum einen mal mit Fabian Rossbacher vom SEO Day gesprochen und mit dem Oliver Hauser von der SEOkomm und beiden mal ein bisschen auf den Zahn gefühlt, was können wir von euch erwarten auf diesen beiden Konferenzen. Und auch ein bisschen, ich finde ja immer den Blick hinter die Kulissen so spannend, fand ich ziemlich geil. Also könnt ihr euch jetzt schon darauf freuen. Das war’s jetzt schlussendlich für heute. Ich wünsche euch noch einen geilen Restsommer und vielleicht sehen wir uns vor allem auf diesen beiden Konferenzen. Ich habe die Freude auf beiden, also auf dem SEO Day und auf der SEOkomm reden zu dürfen. Wenn wir uns da mal Aug in Aug treffen, wäre es absolut geil. Das war’s für heute. Also schönen Feierabend. Bis dann. Tschö!

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Markus Hövener

Markus Hövener ist Gründer und Head of SEO der auf SEO und SEA spezialisierten Online-Marketing-Agentur Bloofusion. Als geschäftsführender Gesellschafter von Bloofusion Germany ist er verantwortlich für alle Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Markus Hövener ist Buchautor (SEO - Die neuen Regeln), Autor vieler Artikel und Studien rund um SEO und SEA und Chefredakteur des Magazins suchradar.

In seiner Freizeit hat Markus vier Kinder, spielt gerne Klavier (vor allem Jazz) und hört auf langen Autofahrten „Die Drei Fragezeichen“.

2 Kommentare zu “Search Camp Episode 55: Wie Du Deinen Content an die neuen Quality Rater Guidelines anpassen musst!”

  1. Christopher Meil

    Hallo, kurzer Hinweis: Der angegebene Link zu den Quality Rater Guidelines funktioniert leider nicht.

  2. Markus Hövener

    Danke für den Hinweis… scheint ein WordPress-Feature zu sein, dass den Doppel-Slash in dem Pfad korrigiert… jetzt stimmt die URL!

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