Das Ende der Internetkapitäne: Say hello to „Bloofusion Blog“

7. Mai 2018 | Von in Agenturleben

Heute ändert sich was bei den Internetkapitänen: Aus Internetkapitaene.de wird blog.bloofusion.de. Was? Wie? Warum? Muss sich immer alles ändern? Kann nicht mal was bleiben, wie es ist? Deswegen an dieser Stelle: Was wir uns dabei gedacht haben.

Unser erster Beitrag bei den Internetkapitänen erschien fast exakt vor zehn Jahren (am 30. April 2008): „Herzlich willkommen bei den Internetkapitänen!“. Seitdem sind ziemlich genau 1.600 Beiträge live gegangen – etwas mehr als die Hälfte (856) übrigens aus meiner Feder.

Die Traffic-Zahlen sind nach wie vor super. Das Blog macht uns nach wie vor sehr viel Spaß. Und doch musste sich was ändern.

Wir wollten ohnehin einen optischen Relaunch. Schon vor einiger Zeit haben wir unsere Bloofusion-Website aktualisiert und dabei festgestellt, dass auch das Blog ein bisschen Aufräumen und einen neuen Anstrich gebrauchen könnte. Das Aufräumen (vor allem: Ausdünnen der Kategorien) haben wir übernommen, in Sachen Layout haben wir uns wie immer auf die Künste von Sascha Bregenhorn (www.n2-studio.com) verlassen.

Wir brauchten aber auch einen neuen Ort für unser Blog. Und dafür gibt es vor allem drei Gründe:

1. Der Name passt nicht mehr so ganz

Internetkapitäne – das waren am Anfang hauptsächlich Martin und ich. Für alle, die es nicht wussten: Die beiden schmucken Kerle im alten Internetkapitäne-Logo sollten wirklich wir beide sein…

Seitdem hat sich aber viel geändert. Bloofusion ist gewachsen und mittlerweile schreibt so ziemlich jeder in der Agentur für unser Blog. Wissen teilen, professionelle Beiträge – das war schon immer unser Anspruch. Und es ist schön, dass da alle im Team so fleißig mithelfen.

Wenn oben aber immer noch Martin und Markus thronen, passt das einfach nicht mehr. Streng genommen passte das schon ein paar Jahre nicht mehr, aber irgendwie hatte die Kundenarbeit immer Vorrang.

2. Wir würden das so niemandem empfehlen …

Wenn uns ein Kunde fragen würde, ob er sein Blog auf einer separaten Domain (www.internetkapitaene.de vs. www.bloofusion.de als unsere primäre Domain) aufbauen sollte, würde der SEO in mir immer sagen: Mach es nicht. Sicherlich gibt es Fälle, in denen so eine getrennte Lösung besser ist (z. B. bei großen Konzernen, um dort etwas mehr Freiheit zu haben). Aber in unserem Fall würden wir eigentlich immer raten: Nutze entweder einen Ordner oder eine Subdomain.

Wir haben uns – aus internen Gründen – für die zweite Lösung entschieden. Ab sofort gibt es unser Blog also auf blog.bloofusion.de.

3. Nicht alle haben das mit den Kapitänen in der Vergangenheit verstanden

Manchmal bekamen wir Anfragen wie: „Hallo Internetkapitäne, ich lese gerne Eure Beiträge. Sagt mal: Beratet Ihr eigentlich auch in Sachen SEO/SEA?“.

Ja, klar, wir beraten auch. Als Bloofusion. Und das auch sehr erfolgreich. Aber natürlich hat nicht immer jeder dieses Vorwissen. In Bezug auf Conversions war das bisherige Setup also nicht unbedingt immer förderlich.

Also, was ändert sich jetzt?

Im Kern ändert sich gar nichts. Es gibt hier immer noch Beiträge rund um SEO, SEA, Content-Marketing, Social Media, CRO und einiges mehr.

Nur heißt diese Website eben nicht mehr Internetkapitäne, sondern „Bloofusion Blog“. Klingt langweilig, ist es vielleicht auch, aber das können wir ja dann 2028 nochmal anfassen.

Wer uns über RSS-Feeds folgt, sollte einfach die Feed-URL aktualisieren. Muss aber auch nicht, denn wir leiten natürlich alles korrekt per 301-Umleitung weiter – auch, damit Google alles brav rüberzieht.

Noch Fragen? Dann freuen wir uns über Eure Kommentare, Kondolenzschreiben oder ähnliches.

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Markus Hövener

Markus Hövener ist Gründer und Head of SEO der auf SEO und SEA spezialisierten Online-Marketing-Agentur Bloofusion. Als geschäftsführender Gesellschafter von Bloofusion Germany ist er verantwortlich für alle Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Markus Hövener ist Buchautor (SEO - Die neuen Regeln), Autor vieler Artikel und Studien rund um SEO und SEA und Chefredakteur des Magazins suchradar.

In seiner Freizeit hat Markus vier Kinder, spielt gerne Klavier (vor allem Jazz) und hört auf langen Autofahrten „Die Drei Fragezeichen“.