Neue Domain, keine Links: Wo kommen die ersten Backlinks her? [Alles auf Start Episode 4]

6. Februar 2020 | Von in Search Camp + Alles auf Start, SEO

Backlinks sind nach wie vor ein wichtiger Faktor, um in den organischen Ergebnissen nach oben zu kommen. Wer gerade mit seiner Website startet, hat in der Regel NULL Backlinks und muss daher erstmal für Verlinkungen sorgen. Was sind die fünf Strategien, die gerade am Anfang viele relevante Backlinks versprechen? Und was hat das alles mit Mindset zu tun?

Transcript

Moin, da seid ihr ja heute bei „Alles auf Start“ – Episode Numero 4. Und es geht um das Thema Links, und vor allem: Wo kommen eigentlich meine ersten Backlinks her?

Steigen wir mal langsam in das Thema ein. Worum geht es eigentlich erstmal? Backlinks, das sind sogenannte externe Verlinkungen, also dass andere Websites auf deine Website verlinken.

Das ist und bleibt ein wichtiges Rankingkriterium. Jetzt kann man darüber streiten wie wichtig das Ding ist, aber trotzdem, es bleibt wichtig. Am Anfang muss man gerade sagen, gerade wenn du ein Start-up hast, hast du halt, weil du mit einer brandneuen Domain anfängst, hast du halt 0 Backlinks. Das heißt, keine andere Website verlinkt auf dich.

Ist das schlimm? Ja, ein bisschen schon. Also SEO wird erstmal unterteilt immer in Onpage-Signale und in Offpage-Signale. Onpage, das ist alles, was du selber an deiner Website verändern kannst, also Text, Content, Struktur, Inhalt, solche Sachen. Und Offpage, das ist alles, was eben außerhalb deiner Webseite ist. Das sind vor allem die Backlinks, externe Verlinkungen. Eigentlich ist es mit On- oder Offpage wie in der Schule. Es reicht nicht, wenn du nur in einem Fach gut bist, du musst in allen Fächern mindestens ausreichende Leistungen haben. Das heißt, wenn du den perfekten Content hast, aber du hast keine Backlinks, dann hilft dir dein perfekter Content nichts. Analog gilt natürlich auch, dass wenn du miserablen Content hast und ganz viele Backlinks dann funktioniert es auch nicht. Also deswegen brauchst du am Anfang in der Regel Links.

Jetzt ist es leider so, es ist nicht egal welche Links das sind. Weil du hast vielleicht 50 Freunde und die haben 50 Websites und du kannst jeden von denen anrufen und sagen: Hey, verlinke doch bitte auf mich. Dann hast du halt 50 Links. Das hätte früher auch gut funktioniert.

Leider ist es nicht mehr so, weil Google besser darin geworden ist Links zu erkennen und zu bewerten. Und es ist eben wichtig, dass thematisch nahe Websites auf dich verlinken, dass autoritäre Websites auf dich verlinken.

Angenommen du hast einen Online-Shop rundum um das Thema BARF. Oder du hast ein Magazin zum Thema BARF. Wer könnte denn dann so auf dich verlinken? Was wäre denn das thematisch nah und autoritär? Na, zum Beispiel der VDH, der Verband für das Deutsche Hundewesen. Wenn der auf dich verlinken würde, das wäre toll. Oder wer kennt es nicht, derhund.de, das Magazin für alle Hundefreunde. Das sind Links, die viel wertvoller wären, als wenn du jetzt Links kriegst von irgendeinem Hundezüchterverein um die Ecke. Einfach, weil die Websites, die ich dir eben genannt habe, die sind eben thematisch nahe, die sind selber gut verlinkt, die sind autoritär. Das ist schon ein ziemlich hoher Anspruch muss man sagen.

Wichtig ist eben auch noch, dass nicht alle Links zählen. Also erstmal so einen Link, wenn man sich den im HTML-Code anguckt, dann steht da sowas wie <a href= und dann schließt sich irgendwann das kleine </a>. Also, um solche Links geht es also wirklich, echte Links, die auch so gebaut sind. Es gibt ein paar andere Möglichkeiten Links aufzubauen, aber es geht eben erstmal nur um diese.

Und es geht auch um sogenannte Dofollow-Links. Das heißt, es gibt sogenannte Nofollow-Links, das sind Links, da steht im HTML-Code etwas dran, da steht rel=nofollow und dann wird dieser Link von Google überwiegend ignoriert. Das heißt, du kannst so einen Nofollow-Link haben, aber das kann dann eben dazu führen, dass dieser Link einfach von Suchmaschinen ignoriert wird. Dafür gibt es ein paar Browser-Plugins, mit denen kann man sich solche Links einfärben oder anzeigen lassen, sodass du erkennen kannst, ob ein Link ein Nofollow-Link ist oder ein Dofollow-Link.

Und dann gibt es noch so ein paar Fälle, wo zum Beispiel so ein Klickzähler dazwischen ist. Das heißt, das ist zwar ein Link, der geht aber nicht direkt auf dich, sondern der geht erst über so eine Umleitung. Da ist es leider nicht ganz einfach zu bestimmen, ob dieser Link jetzt von Google gezählt wird oder nicht. Das ist wirklich sehr schwer zu prüfen, das muss man sich im Einzelfall angucken. Das muss nicht schlecht sein, in vielen Fällen ist es dann aber leider doch schlecht.

Also das Beste ist wirklich, du hast einen direkten Link auf deine Website und es ist eben ein sogenannter Dofollow-Link. Damit fällt aber zum Beispiel auch raus ein Link von der Wikipedia. Denn das sind alles Nofollow-Links. Oder links aus Social Media, weil das sind auch in der Regel Nofollow-Links und dann in der Regel noch mit einem Klickzähler dazwischen, das heißt, die zählen dann auch nicht

Wenn es jetzt für dich um die Frage geht, wo kriege ich denn meine ersten Links her? Bitte, bitte, bitte, keine Abkürzung nehmen. Es gibt immer noch auf Ebay & Co. Pakete, die du kaufen kannst mit 100 Links oder solchen Sachen. Tue das bitte nicht!

Es ist ein klarer Verstoß gegen Google-Richtlinien. Und wer dagegen verstößt, wird eben abgestraft oder abgewertet von Google. Das heißt, die bringen sowieso in der Regel nichts mehr, sondern eher im Gegenteil, schaden dir. Du kannst dich jetzt natürlich auch in 100 Verzeichnisse eintragen, bringt aber auch nichts mehr. Als absolute Hausregel bitte, oder Faustregel heißt das vielmehr:

Alles, was ganz einfach viele Links generieren kann: lass es sein!

Das haben Leute schon vor dir gemacht und Google hat sich dafür Systeme aufgebaut, um solche Links ganz einfach zu erkennen und abzuwerten. Jetzt bleibt einfach die Frage, jetzt habe ich viel gesagt, was du nicht tun sollst: Wo kriege ich denn jetzt meine ersten Links her? Jetzt sag‘s doch endlich! Okay, dann lass uns mal in die Strategien rüber gucken.

Strategie Nummer 1: Spiele die PR-Karte aus

Es gibt echt viele Websites, die berichten über Start-ups, die berichten über KMU. Sowas wie deutsche-startups.de, gruenderszene.de, startupvalley.news, gruenderfreunde.de, fuer-gruender.de, gruenderkueche.de und Co.. Die berichten alle gerne über Start-ups. Aber die müssen eben wissen, dass es bei dir was zu berichten gibt. In Regel muss man natürlich sagen, berichten die vielleicht eher über die größeren Start-ups, idealerweise auch über fremdfinanzierte Start-ups. Alles okay, muss man sich halt mal angucken, sich da selber ein bisschen einsortieren: Wo habe ich Chancen? Wo habe ich nicht Chancen?

Und dann musst du dir halt einen Presseverteiler aufbauen und diese Leute anschreiben und sagen: Hallo, wusstest du eigentlich schon, wir haben jetzt gerade den und den Schritt erreicht oder wir haben das und das vor. Wir haben jetzt den und den Partner ins Boot geholt und, und, und. Also idealerweise eine Pressemitteilung vorbereiten, rüberschicken, kannst du einfach E-Mails schicken, was auch immer so für dich und in deiner Branche gut funktioniert. Also guck dir an, was gibt es da so für Portale, gerade für Start-ups gibt es wirklich einen ganzen Stapel davon, und dann musst die einfach alle mal ab-emailen, abtelefonieren, wie auch immer.

Strategie Nummer 2: Lokale Links prüfen

Da gibt es relativ viele Potenziale, zum Beispiel gibt’s manchmal so Unternehmerverzeichnisse bei der Kommune, in der dein Start-up oder dein KMU angesiedelt ist. Ich sitze hier im wunderschönen Emsdetten im Münsterland und da gibt es zum Beispiel die Website www.unternehmensforum-emsdetten.de und da ist ein Branchenbuch drauf. Da kannst du dich relativ, könnte ich mich jetzt also Emsdettener Unternehmen relativ leicht eintragen.

Aber es gibt eben auch so lokale Initiativen, zum Beispiel gibt es hamburg-startups.net oder munich-startup.de und so weiter und sofort. Also da einfach mal in Google nachgucken und mal sowas eingeben. Also wenn du jetzt in Stuttgart sitzt, dass du einfach mal eingibst „Stuttgart Start-ups“ und guckst, was kommen denn da für Websites raus. Oder „Stuttgart Branchenbuch“, „Stuttgart Verzeichnis“, um dann einfach zu gucken, welche Websites eignen sich da. Da muss man natürlich ein bisschen kritisch sein, weil ich habe schon gesagt so, nicht jeder Link zählt auch gleich viel. Das ist natürlich hier auch wieder der Fall.

Also gucke dir an: Sieht die Website gut aus? Ist das eine wertige Website? Verlinkt die auch wirklich auf eine ganz bestimmte Zielgruppe? Gibt es da eine gewisse redaktionelle Kontrolle? All das können Indizien sein, dass das ein guter Link ist. Und bei manchen kriegst du einfach nur einen Branchenbuch-Eintrag, bei anderen hast du vielleicht andere Möglichkeiten, dass ihr mal ein Event zusammen macht und dann kriegst du halt dann auf diesem Wege einen Link.

Strategie Nummer 3: Gucke dir deine Wettbewerber an

Das ist der absolute SEO-Klassiker. Setzt natürlich voraus, dass du Wettbewerber hast. Wettbewerber, das muss nicht immer das sein, wo du sagst, ja, das sind wirklich so direkte Wettbewerber. Manchmal sagst du auch: Hey, wir sind so innovativ, wir haben gar keinen Wettbewerb. Klar, stimmt wahrscheinlich sogar. Aber Wettbewerb heißt bei SEO immer: Unternehmen, die auf dieselben Suchbegriffe abzielen wie ich

 Und das heißt, wenn du jetzt ein Online-Shop für BARF-Produkte hast, dann gibst du genau das mal ein „BARF Shop“ oder „BARF Online-Shop“, guckst mal nach: Welche Websites ranken denn da? Um dann mal zu gucken: Wo haben die denn eigentlich ihre Backlinks herbekommen?

Die schlechte Nachricht dabei, kostenlos geht das eigentlich nicht wirklich. Es gibt verschiedene Linkdatenbanken, in die du eine Domain eingeben kannst, also deine zum Beispiel oder die eines Wettbewerbers und dann siehst du, wer auf die verlinkt. Und wie gesagt, die sind leider alle relativ kostenpflichtig. Es gibt zum Beispiel Majestic, Majestic kostet 40 Euro pro Monat, mindestens musst du es für 3 Monate buchen. Das ist relativ viel Geld für ein kleines Mini-Unternehmen, keine Frage, kann aber Gold wert sein, vor allem, wenn du viele gute Wettbewerber hast. Das heißt, guck doch erstmal, wie viele Wettbewerber kriegst du zusammen. Und dann guckst du eben, ob es sich dafür lohnt.

Was findest du damit? Ja, eine ganze Menge natürlich. Du findest einmal nur, ich sag mal, einfache Linklisten, wo auf irgendeinem Portal jetzt die 5 besten Firmen fürs BARFen auftauchen. Oder du findest vielleicht Blogger, die darüber berichtet haben und dann kannst du die kontaktieren und sagen: Hey, lieber Blogger, du hast doch schon was über BARF-Wettbewerber 1 geschrieben und möchtest du auch was über mich schreiben? Ich habe da ein ganz tolles neues BARF-Produkt.

Kleine Warnung natürlich! Die Zeit des Altruismus ist leider wirklich vorbei. Gerade bei den Bloggern. Die haben alle verstanden, warum sie kontaktiert werden. Das heißt, viele von denen werden die Hand aufhalten und einen Betrag X dafür verlangen. Es gibt leider keine einfache Möglichkeit, den fairen Preis eines Links zu identifizieren. Auch für uns als SEOs, die das seit Jahren machen, ist es manchmal schwierig, da einfach zu sagen, dieser Link ist jetzt soundso viel wert.

Natürlich nochmal: Der beste Link ist der, der einfach aus reiner Freude entsteht und ohne, dass jemand da jetzt noch Geld für haben möchte. Ich muss aber nochmal ganz ehrlich sagen, das passiert relativ selten in der Praxis.

Strategie Nummer 4: Lieferanten und Partner

Auch das der absolute Standard. Du hast einen Shop, also du bist Händler und hast 100 Marken im Portfolio. Das heißt, du hast 100 Potentiale. Viele deiner Marken haben eine eigene Website und da gibt es häufig so eine Seite für Bezugsquellen. Und da kannst du eben hingehen und die alle kontaktieren und sagen: Ich möchte da rein. Das hat natürlich jetzt nicht nur den Vorteil, dass du einen reinen Link kommst, sondern vielleicht sucht jemand auch sonst nach der Marke, geht auf die Website der Marke, sucht, wo kann ich das kaufen, und findet dann dich. Also nochmal, hier ist ein Link, der nicht nur für Google oder in Suchmaschinen insgesamt hergestellt wird.

Insgesamt sowieso, stell dir mal die Frage, gerade bei den Partnern: Mit wem arbeitest du eigentlich zusammen? Angenommen du hast dir die Website von einem Webdesigner machen lassen: Verlinkt der aus seinen Referenzen eigentlich schon auf dich? Oder du nutzt irgendeine Software: Gibt es vielleicht auf der Herstellerseite eine Möglichkeit so eine kleine Case Study zu veröffentlichen? Oder manchmal freuen die sich einfach nur über eine Referenz. Und dann dürfen sie dich quasi benutzen und dafür kommt darunter ein Link. Das ist natürlich mühsame Kleinarbeit, keine Frage, aber das ist halt das, was ein SEO eigentlich den ganzen Tag macht, um immer zu gucken: Wo kriege ich jetzt einen Link her? Und nochmal, wenn du schon mal mit jemandem zusammenarbeitest, du hast 100 Lieferanten, du hast 20 Partner, dann sind das eben Potentiale, die du relativ einfach angehen kannst.

Strategie Nummer 5: Mindset-Shift

Und damit komme ich schon zur letzten Strategie, mit der du Links aufbauen kannst. Und das ist eigentlich keine Strategie, sondern ein Mindset-Shift. Das heißt, dein Mindset musst du ein klein bisschen ändern. Du musst dir immer sagen: Wo ich bin, hinterlasse ich einen Link.

Zum Beispiel, du gehst raus und hältst Vorträge über das Thema BARFen. Könntest du machen. Das hat natürlich erstmal einen Vorteil für dich, das heißt, du wirst vielleicht interessante Hundefreunde ansprechen, aber auch da entsteht natürlich ein Link, weil auf der Website von den hundefreunden-emsdetten.de, also da, wo du den Vortrag hältst, die verlinken jetzt auf deinen Shop und sagen halt hier: Der Peter von diesem Shop, der hält jetzt heute Abend einen Vortrag bei uns. Auch bei sowas entstehen eben Links.

Auch an anderen Stellen natürlich, weißt du, du hältst noch irgendwo einen Vortrag oder du machst mal eine Veranstaltung zusammen mit der Wirtschaftsförderung, mit der lokalen Wirtschaftsförderung, auch da entstehen Links. Egal wo du bist, wo du natürlich bist, jetzt, ich sag mal, beruflich bezogen, meine ich jetzt, wo immer du bist, muss dir klar sein, dass da ein Link abspringen muss. Das wird nicht immer funktionieren.

Also am schlimmsten wäre es natürlich jetzt, wenn du mit dieser Schere im Kopf herumläufst und sagst: Ich brauche einen Link, ich brauche einen Link, ich brauche einen Link. Das jetzt gar nicht so. Aber wenn du irgendwo hingehst oder du machst was mit jemandem, dann gucke dir vorher seine Website an und überleg dir, ob du da auch verlinkt werden kannst, ob es da ein Potential gibt. Und häufig, wenn man das ein bisschen plant und mal nachfragt, ist das auch kein Thema. Das entsteht halt nicht immer so ganz von selber aus, da muss man halt manchmal nachfragen. Ich habe das selber, ich rede ja auch auf vielen Konferenzen, und dann kriegt man halt so einen Beschreibungstext. Und da steht dann einfach nur Markus Hövener macht diesen Podcast allesaufstart.de, und dann muss ich halt immer noch mal da hingehen und sagen: Hallo, ist ja nett, dass du das geschrieben hast, aber kannst du da auch einen Link einbauen? Und in der Regel ist das auch gar kein Thema, das machen die in der Regel auch ganz gerne. Nochmal, man muss halt fragen.

Deswegen Mindset-Shift, du bist jetzt wirklich quasi und wo immer du hingehst, hinterlässt du einen Link. Nochmal, das wird nicht immer funktionieren, aber du hast es zumindest versucht.

So, das waren so die 5 wichtigsten Strategien. Die sind auch nicht alle einfach, die hast du auch nicht alle in einer halben Stunde abgearbeitet, aber damit wirst du, gerade wenn du ein Start-up bist, eigentlich schon mal, ich sag mal so, locker die ersten 20 Links aufbauen können.

Es hängt natürlich immer von deiner Thematik ab, von deiner Branche und so, klar, alles gut, aber trotzdem, damit kommst du schon mal relativ weit. Okay. Das war‘s für heute. Ich hoffe, ich konnte dir einen guten Einstieg geben in das Thema: Wo kommen eigentlich meine ersten Links her? Weil auch das merke ich immer wieder in den ganzen Seminaren, wenn jemand noch nie Linkaufbau betrieben hat, dann ist das so ein bisschen, sieben Siegel mindestens, und da muss man erstmal reinkommen in das Thema.

Das Schöne ist, bei vielen von diesen Tipps ist es wirklich so, das macht man nicht nur unbedingt nur für Suchmaschinen, sondern da können auch Besucher drüber kommen. Also wenn Gründerszene über dich berichtet, dann sieht das vielleicht auch jemand von der Presse, klickt auf den Link und kommt zu dir, nicht nur für Google. Oder jemand liest das und sagt, wow, mit denen möchte ich gerne eine Partnerschaft haben, die hören sich spannend an. Oder vielleicht auch ein Mitarbeiter, irgendjemand sieht das und sagt: Wow, endlich mal schön, dass sich einer ums Thema BARF kümmert und deswegen gehe ich jetzt hin und bewerbe mich da. Also Links sind nicht nur für Suchmaschinen, sondern idealerweise auch für Menschen, die da draufklicken.

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Markus Hövener

Markus Hövener ist Gründer und Head of SEO der auf SEO und SEA spezialisierten Online-Marketing-Agentur Bloofusion. Als geschäftsführender Gesellschafter von Bloofusion Germany ist er verantwortlich für alle Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Markus Hövener ist Buchautor (International SEO), Autor vieler Artikel und Studien rund um SEO und SEA und Chefredakteur des Magazins suchradar.

In seiner Freizeit hat Markus vier Kinder, spielt gerne Klavier (vor allem Jazz) und hört auf langen Autofahrten „Die Drei Fragezeichen“.

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