Ist das, was für den Nutzer gut ist, auch für SEO gut? NEIN! [Search Camp 161]

26. Januar 2021 | Von in Search Camp + Alles auf Start, SEO

Seit Jahren hört man immer wieder das Mantra: Alles, was gut ist für Nutzer, ist auch für SEO gut. Im Allgemeinen und bezogen auf das große Bild mag das überwiegend auch stimmen, aber es gibt viele Fälle, in denen für SEO dann eben doch anders gedacht werden muss.

 

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Transcript

Hallo, moin! Vielen Dank wieder fürs Einschalten bei Search Camp. Heute mit einer wahrscheinlich relativ kurzen Folge. Aber ich finde sie inhaltlich so wahnsinnig wichtig, weil ich eben gegen ein bestehendes Mantra anreden möchte.

Und das Mantra ist eben: Alles, was gut ist für Nutzer, ist auch für SEO gut. Da muss ich einfach sagen: Nein, das ist falsch. Tut mir leid.

 

Was bisher geschah …

Wo kommt das eigentlich her? Wir müssen natürlich noch mal so ein bisschen ein paar Jahrhunderte zurückgucken, in die Anfangszeiten der Suchmaschinenoptimierung. Früher muss man sagen, ganz am Anfang, SEO und Nutzer konnten schon mal sehr getrennte Sachen sein. Da hat man zum Beispiel den berühmten weißen Text auf weißem Grund gemacht. Das heißt, da stand einfach nur ein Blabla-Text drin, der war auf Keywords optimiert. Man musste den mit weißem Text auf weißem Grund machen, weil der einfach Grütze war. Da stand einfach nichts drin, das war einfach nur dazu da, um die Suchmaschinen zu veräppeln. Hat auch super funktioniert, muss man sagen. War immer schon ein Verstoß gegen Google-Richtlinien, keine Frage, aber Google war lange Zeit nicht gut in der Lage, solche Sachen zu erkennen.

Es gab natürlich auch noch andere Maßnahmen, sowas wie Doorway Pages, das waren so tausendfach generierte Seiten, wo einfach nur das Keyword mittendrin ausgetauscht wurde, der Kauf von minderwertigen Links. Man hat einfach wahnsinnig viel gemacht.

Dank der ganzen Google Updates, die kamen, namentlich vor allem Panda und Penguin, sieht man das heute nicht mehr so. Also das, was früher Black Hat SEO war, das gibt es zwar immer noch, aber der Verstoß gegen Google-Richtlinien, das ist schon deutlich weniger geworden. Viele versuchen natürlich immer noch, die Grenzen dessen sehr sauber abzutasten, aber trotzdem, grundsätzlich macht man das heute nicht mehr so.

Wann immer man zum Beispiel John Mueller irgendwas fragt, dann kommt eigentlich regelmäßig die Antwort zurück: Macht das, was für die Nutzer am besten ist. Denkt nicht so viel an Google. Dieses Mantra frisst sich halt auch so langsam rein in die Leute, dass sie eben sagen: Okay! Das, was für Nutzer gut ist, das machen wir jetzt auch. Das muss dann auch für Google gut sein.

Da muss man ganz ehrlich sagen, das mag in relativ vielen Fällen funktionieren, aber es gibt eben auch einige Fälle, wo etwas, was man mit dem Nutzer im Hinterkopf macht, aus SEO-Sicht vielleicht gar nicht so optimal ist.

Ich habe mal ein paar Punkte mitgebracht und möchte euch die einfach mal vorstellen, und dann werdet ihr hoffentlich verstehen, wo solche Fälle sind, dass eben das, was für den Nutzer gut ist, vielleicht für die Suchmaschine nicht gut ist.

Vielleicht eine kurze Klammer: Was für den Nutzer gut ist, ist natürlich auch eine relativ dehnbare Sache. Manche finden Slider toll, also so Bilder, die man durchwischen kann, manche finden Slider ganz fürchterlich. Da möchte ich mich heute gar nicht daran beteiligen. Ich gehe jetzt mal einfach von irgendeinem Nutzer aus, der irgendetwas gutfindet. Nochmal: Aus UX-Gründen gibt es immer Gründe, warum man ganz bestimmte Sachen nicht machen sollte, auch eben für den Nutzer nicht. Aber das ist jetzt eher, da drin gibt es eigentlich keine Absolutheit.

 

Punkt #1: Endless Scrolling

Also das gibt’s zum Beispiel primär bei Online-Shops, aber insgesamt auch bei anderen Websites, wo auf einer Seite einfach weniger Elemente angezeigt werden können, als es wirklich gibt. Also Online-Shop, du hast irgendeine Kategorie, Kostüme, und da sind 1000 Kostüme drin. Und natürlich, wenn du auf die Kategorie gehst, werden dir jetzt nicht 1000 Kostüme angezeigt, sondern sagen wir mal 16. Manche Shops setzen dann auf Endless Scrolling, das heißt, wenn ich nach unten gescrollt habe und ich habe die ersten 16 Produkte gesehen, dann werden automatisch 16 weitere nachgeladen. Und wenn ich da wieder am Ende bin, werden wieder 16 weitergeladen.

Wie schon mal eben gesagt, man kann darüber streiten, ob das für den Nutzer gut ist, aber zumindest funktioniert es für den Nutzer. Für SEO ist es allerdings eher schlecht, für SEO müsste man in der Regel auf eine Paginierung setzen, also es gibt eine Produktliste Seite 1, Seite 2, Seite 3. Warum? Weil es für Google eben wichtig ist, dass alle Produkte oder was auch immer dann da paginiert wird, dass das auch über interne Links erreichbar ist. Bei Endless Scrolling ist dem eben einfach in der Regel nicht so, denn Google scrollt nicht. Das heißt, Google wird diese Kategorie-Seite oder diese Übersichts-Seite oder diese Listen-Seite so sehen, als hätte niemals jemand gescrollt. Also in dem Beispiel von eben würden sie einfach 16 Produkte sehen, die wären dann auch verlinkt, aber die nächsten 16 würden sie eben nicht mehr finden auf diesem Wege. Vielleicht auf anderem Wege, aber auf diesem Wege nicht. Deswegen Beispiel Nummer 1, Endless Scrolling mag gut sein für den Nutzer, für SEO ist es in der Regel schlecht. Und deswegen immer auf eine klassische Paginierung setzen.

 

Beispiel #2: Einklappen von Inhalten (Click to Expand)

Kennen wir alle. Du bist auf einer Seite, hat eine sehr lange Beschreibung oder einen sehr langen Artikel oder was auch immer, und den will man nicht komplett darstellen. Gerade auf Mobilgeräten ist das manchmal ein bisschen viel, und dann werden einem so die ersten 100 Wörter angezeigt und dann steht da „Klick hier“, „mehr“, um das aufzuklappen oder so. Klicke ich drauf, dann klappt das Ding auf. Für den Nutzer sinnvoll, gerade auf Mobilgeräten sehr sinnvoll, dass man nicht die 5000 Wörter Text sieht, sondern vielleicht nur die ersten 50, und den Rest kann man sich dann nach und nach durch Klicken erschließen.

Ob das Ganze für Suchmaschinen nachteilig ist, ist relativ umstritten. Google sagt schon seit relativ langer Zeit, dass sie das eigentlich nicht so wahnsinnig interessiert. In den Google-Richtlinien steht aber immer noch drin, dass ein Text, der eingeklappt ist, weniger gewertet wird als Text, der nicht eingeklappt ist. Deswegen wäre es zumindest mein Bestreben immer, solange das auch noch in den Google-Richtlinien steht, dass man sich als SEO auch daran hält. Es gab auch so ein, zwei Studien oder Testläufe, wo auch Websites mal gegeneinander getestet wurden und die, wo der Text nicht eingeklappt war, haben in diesen Testläufen am besten funktioniert. Das war ein relativ begrenzter Test, deswegen muss man da immer ein bisschen vorsichtig sein. Aber grundsätzlich Einklappen von Inhalten für den Nutzer in der Regel gut, für Suchmaschinen wäre ich da grundsätzlich ein bisschen vorsichtig.

 

Beispiel #3: Aufteilen von einem Artikel in zwei oder mehr Teile

Das gibt’s natürlich, weiß ich zum Beispiel Manager Magazin, dann hast du einen relativ langen Beitrag und da gibt’s halt Seite 1 und irgendwann gehst du auf Seite 2. Das ist natürlich eine schöne Möglichkeit die Anzahl der Page Impressions nach oben zu treiben und natürlich auch noch mal andere Werbung auszuspielen.

Manchmal gibt’s auch den Fall, es gibt einen Teil des Artikels in HTML, wenn du den ganzen Artikel sehen willst oder den anderen Teil, dann kannst du dir ein PDF runterladen, wie auch immer das Ganze gemacht ist. Das mag auch für den Nutzer sinnvoll sein, weil er vielleicht nicht eine gewaltige Textmenge auf einmal sieht, sondern das Ganze in schönen Häppchen wahrnimmt.

Für Suchmaschinenoptimierung ist es in der Regel die schlechteste Lösung, weil eben jede Seite läuft alleine für sich. Wenn ich einen guten Artikel in zwei Teile aufteile, dann habe ich vielleicht zwei mäßige separate Artikel daraus gemacht, die vielleicht noch gar nicht mal auf irgendwelche Suchbegriffe optimiert sind. Deswegen das auch ein Beispiel, wo es eher schlecht ist.

 

Beispiel #4: IP Redirect

Heißt: Der Nutzer aus Österreich oder der Schweiz kommt gerade auf eine bestimmte Website, weiß nicht, auf ikea.com, und wird dann je nachdem aus welchem Land er kommt oder welche Sprache er spricht, automatisch umgeleitet auf die für ihn richtige Seite. Man kann darüber streiten, ob das jetzt gut oder schlecht ist, ob das auch gegen rechtliche Normen verstößt oder was auch immer, ganz egal: Für Suchmaschinen ist es schlecht.

Für den Nutzer ist es ja vielleicht noch gut, er landet auf einer für ihn passenden Seite. Aber die Frage ist halt immer: Wie behandle ich Google denn jetzt? Und für Google kann es durchaus sein, dass wenn ich jetzt nicht aufpasse, leite ich Google auch um, Google kommt immer aus den USA und dann habe ich schnell den Fall, dass Google nur den englischsprachigen Teil meiner Website erfassen kann. Möchte ich auch nicht haben.

 

Punkt #5: Sprache-Land

Ein relativ spezieller Fall. Es gibt viele internationale Websites, da kann ich Land und Sprache wählen. Also ich klicke oben da auf die Weltkugel drauf, weiß nicht, ich habe jetzt keine im Kopf, sap.com oder irgendwas, und ich kann eben immer Land und Sprache auswählen. Also ich wähle Sprache = Deutsch, Land = Österreich aus. Wenn ich auf die gleiche Website gehe und ich wähle Land = Deutschland und Sprache = Deutsch aus, dann kann es sein und das ist bei relativ vielen großen internationalen Websites so, dass es einfach Duplicate Content gibt. Man hat quasi die Seite einmal bereitgestellt für /de/de/ und einmal für /de/at/. Und gerade bei den großen Websites ist es oft so, für viele kleinere Länder gibt’s dann den englischen Content. Es gibt dann zum Beispiel /en (also Sprache: Englisch) – Griechenland. Diesen englischen Sprachteil, den gibt’s dann aber für 30 andere Länder auch nochmal. Das heißt, du hast 30 Dubletten. Für den Nutzer ist es okay, der merkt das ja gar nicht, der will ja nur seinen Teil sehen, aber für Suchmaschinen bringt das in der Regel massive Probleme und deswegen sollte man da eben auch immer aufpassen. Also auch hier wieder: für den Nutzer gut, für die Suchmaschine schlecht.

 

Punkt #6: Umleitungen

Ich denke, das wird einem sowieso immer eingeprügelt, nimm immer eine 301-Umleitung, nie eine 302-Umleitung. Und trotzdem passiert es oft, wenn du irgendwo hingehst und mit einer neuen Agentur arbeitest und du sagst denen, du willst eine Umleitung haben, machen die erst mal eine 302-Umleitung. Für den Nutzer ist das vollkommen egal. Das bemerkt der gar nicht. Für die Suchmaschine kann es einen relevanten Unterschied machen.

Und: Es gibt ja noch andere Arten von Umleitungen, es gibt eine Meta-Umleitung, es gibt eine JavaScript-Umleitung. Auch das, für den Nutzer ist es alles das Gleiche, er landet am Ende auf einer für ihn passenden Seite. In Bezug auf Suchmaschinen-Probleme kann es allerdings wirklich schwierig werden. Deswegen muss man da eben wirklich aufpassen. Und es ist auch wieder ein Beispiel, nochmal: für den Nutzer vollkommen okay, für Google schlecht.

 

Beispiel #7: Inhalte außer Text

Das sind vor allem Video- und Audio-Inhalte. Das heißt, wenn du dir jetzt eine Blogseite baust und du hast ein total tolles Video aufgenommen, der Mega-Content da drin, 15 Minuten wirklich der Text, der die Welt verändert. Und Google wird sehen: Oh! Da ist ein Video drin, wo ist denn der Text? Dann stehst du natürlich da.

Und das Gleiche ist mit Audio. Du kannst Sachen in den Podcast reinsprechen, so wie das hier, das rankt aber faktisch gar nicht. Also es ist schon so, dass Google in der Lage ist, Stand jetzt gerade, aus Podcast-Episoden Entitäten zum Beispiel herauszulesen. Sie wissen zu Beispiel, wenn ich über eine ganz bestimmte Stadt spreche oder über eine ganz bestimmte Person, dann sehe ich in dem Google Podcast Player untendrunter: in dieser Folge ging‘s um xxx. Und dann sehe ich zum Beispiel Schweden und Person X.

Aber trotzdem ist es so, dass wenn ich 300 Wörter Blogbeitrag schreibe, wird der deutlich besser ranken als eine 3 Stunden Audio-Episode mit dem geilsten Content überhaupt. Oder auch im Bereich Video, also Text ist Audio und Video immer noch überlegen, obwohl es für den Nutzer vielleicht viel besser ist als Audio oder Video zu konsumieren. Für Suchmaschinen ist immer noch dieser Text wirklich sinnvoll und deswegen gibt’s ja auch so Transkriptionsdienste. Zum Beispiel so wie dieser Podcast hier, der wird auch wieder transkribiert und da wird dann eben quasi für die Suchmaschine Text abgelegt und für die Menschen das, was ihr jetzt hier gerade hört.

 

Punkt #8: Fließtext vs. Stichpunkte

Und auch der letzte Punkt damit. Auch noch mal so ein Beispiel anlehnend an das, was wir gerade hatten als Beispiel. Die wenigsten Menschen lesen ja wirklich noch. Fließtext ist immer schwierig. Das heißt, man könnte auf die Idee kommen, einfach nur noch Artikel zu schreiben, die Stichpunkte beinhalten. So wie hier, ich könnte einfach diese 8 Beispiele untereinander klatschen und die meisten Menschen, die es lesen würden, könnten den gleichen Sachverhalt auch in 500 Wörtern verstehen. Für die Suchmaschine wäre das aber eben nicht gut, weil die Suchmaschine braucht eben schon Fließtext. Also gerade, wenn ich jetzt wirklich nur Stichpunkte hin hacke, dann kann das eben auch mal sehr schnell negativ gewertet werden oder nicht positiv. Und auch da muss man immer aufpassen: Ich halte das für einen relativen Zielkonflikt. Weil eben kaum noch jemand liest, eigentlich ist man versucht, möglichst wenig auf die Website zu packen, aber eben für Suchmaschinen ist es in meinen Augen immer noch wichtig, dass eben auch ordentlicher, gut geschriebener Fließtext da ist, und der auch in einer ausreichenden Menge. Das heißt nicht, 2000 Wörter, aber das heißt eben schon, nur 50 Wörter würden jetzt in vielen Fällen eben auch nicht reichen. Auch da gibt’s Strategien dagegen, also gerade für eine sehr hohe Lesbarkeit der Inhalte zu sorgen. Also viele Zwischenüberschriften, Fettungen, Bullet Points, visuelle Medien einzubauen, um einfach den Text, auch wenn er eine gewisse Länge hat und einen gewissen Wortumfang, dass man ihn trotzdem noch effizient erfassen kann, ohne ihn jetzt wirklich von Wort 1 bis Wort 2000 gelesen zu haben.

 

Fazit

Das waren meine 8 Beispiele. Der Ausgangspunkt war ja die Frage: Ist alles, was gut ist für den Nutzer, auch gut für SEO? Muss man ganz ehrlich sagen: Nein.

Das waren jetzt wirklich nur 8 Beispiele, ich könnte noch ein paar mehr finden. Das ist ein Problem, das ist wirklich das, was ich eben sagte, das ist ein Zielkonflikt. Ich muss eben schon noch immer gucken: Was funktioniert jetzt auch für SEO? Und das ist ein nicht geringer Teil meiner täglichen Arbeit, so Konzepte zum Beispiel im Rahmen eines Relaunches, wo jemand sich was ganz Tolles überlegt hat, was ganz tolles Visuelles, dass eben dann doch wieder so zu verdichten, dass man sagt: Okay! Das und das kannst du machen, aber dann musst du vielleicht noch ein anderes Vehikel finden, um die Suchmaschine zu befriedigen. Du kannst Videos draufpacken, überhaupt keine Frage. Aber dann musst du vielleicht überlegen, wo du an anderer Stelle eben den Text dafür hin packst.

Wie gesagt, das ist was, wo man drüber nachdenken muss. Mir ging‘s heute primär darum, dass ihr dieses Mantra, was da eigentlich schon seit ein paar Jahren besteht, kritisch hinterfragt, und dass ihr natürlich auch so typische Fehler wie Endless Scrolling, IP Redirect und solche Sachen eben nicht macht. Respektive euch immer überlegen müsst: Beim Endless Scrolling, das ist nicht schlecht, das kann man für den Nutzer machen, wenn man das machen möchte, aber dass man dann eben zum Beispiel noch eine Parallelstruktur aufbaut, die dann nur für die Suchmaschine geeignet ist.

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Markus Hövener

Markus Hövener ist Gründer und Head of SEO der auf SEO und SEA spezialisierten Online-Marketing-Agentur Bloofusion. Als geschäftsführender Gesellschafter von Bloofusion Germany ist er verantwortlich für alle Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Markus Hövener ist Buchautor, Podcaster, Autor vieler Artikel und Studien rund um SEO und verantwortlich für das suchradar.

Markus hat vier Kinder, spielt in seiner Freizeit gerne Klavier (vor allem Jazz) und genießt das Leben.

Ein Kommentar zu “Ist das, was für den Nutzer gut ist, auch für SEO gut? NEIN! [Search Camp 161]”

  1. Ric

    Schöne, interessante Einsicht, dass dieser Mythos langsam zu bröckeln beginnt. Thumbs up dafür!

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