Linkaufbau für Shops: 13 Off-Page-Maßnahmen unter der Lupe [Search Camp Episode 62]

4. Dezember 2018 | Von in Search Camp, SEO

Linkaufbau ist gerade für Onlineshops wichtig, um Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erlangen. Aber welche Taktiken funktionieren überhaupt noch? Welchen Maßnahmen wurde schon ein Riegel vorgeschoben? Und warum ist Content-Marketing ein probates Mittel, um Besucher und Links zu generieren? Fragen über Fragen, die im Gespräch mit Andreas Schülke (Head of Content-Marketing und Team-Leiter SEO bei Bloofusion) geklärt werden.

> Alle Episoden von Search Camp als RSS-Feed
> Search Camp bei iTunes
> Alle Folgen: www.searchcamp.de
> Auf Twitter folgen: @bloonatic (Markus Hövener) oder @searchcamppod (Search Camp only!)
> Einsteigertipps: So „empfangen“ Sie Search Camp!

 

Shownotes:

 

Transcript:

Moin und herzlich willkommen zu Search Camp, dem Online-Marketing-Podcast. Mein Name ist immer noch Markus Hövener und ihr hört die Episode zum Thema „OffPage – nicht nur für Shops“. Wir sind heute hier zu zweit, ich habe den Andreas dazu geholt, unseren Teamleiter SEO und Head of Content Marketing und wir wollen darüber sprechen, wie baut man als Online-Shop eigentlich Links auf? Welche Taktiken gibt’s da? Welche Taktiken sind vielleicht auch mittlerweile verbrannt? Was funktioniert gut, was funktioniert schlecht? Machen wir gleich nach dem Kling-Kling. Ihr hört Search Camp: DEN Online-Marketing-Podcast mit Markus Hövener. Immer das Neueste rund um SEO, SEA und Co.

Markus Hövener: Und da sind wir wieder mit dem Thema „OffPage – nicht nur für Shops“. Ich habe wie gesagt mir Verstärkung geholt heute, den Andreas. Den habt ihr wahrscheinlich schon mal hier gehört. Trotzdem sag kurz, wer du bist.

Andreas Schülke: Hi! Andreas Schülke, ich bin Head of Content Marketing Bloofusion und Teamleiter des Suchmaschinenoptimierungs-Teams.

Markus Hövener: Ja, gut. Unser Thema OffPage für Shops. Wir hatten in den letzten beiden Ausgaben uns schon mit dem Thema Shops beschäftigt, vor allem OnPage und Ads. Da kamen wir irgendwie auf die Idee, das Thema OffPage können wir natürlich auch noch gut abdecken. Wir haben uns kurz zusammengesetzt, 13 Stichpunkte aufgeschrieben, das sind eigentlich vor allem so die 13 Maßnahmen, die uns auch schnell in den Kopf kommen. Nicht alle davon sind noch gleichermaßen anwendbar. Da wollen wir jetzt gleich drüber reden und dann natürlich noch den Bogen zum wichtigsten Thema Content Marketing hoffentlich schlagen. Maßnahme Nummer 1: Broken Links. Vielleicht kurz erklärt. Website A verlinkt auf B und die URL funktioniert irgendwann nicht mehr und folgerichtig gibt’s einen Broken Link. Ist für den Nutzer blöd, ist vor allem auch für Google blöd, weil der Link einfach der Website nicht mehr zugerechnet werden kann. Das heißt, man hat eigentlich einen Link und der taugt eigentlich für nichts. Was meinst du, Andreas? Sinnvoll?

Andreas Schülke: Auf jeden Fall nach wie vor sinnvoll. Das ist so eine klassische Technik oder Taktik kann man eigentlich sagen, die es schon seit Jahren, Jahrzehnten gibt, die aber immer noch sehr gut funktioniert aus den eben von dir genannten Gründen. Natürlich für Google ist es blöd, wenn der Crawler Broken Links irgendwo findet, aber es gibt uns natürlich als Linkbuilder auch einen super Hebel, um überhaupt mal mit den Seiten Kontakt aufzunehmen. Wir haben es jetzt gerade relativ erfolgreich auch wieder gemacht für einen Kunden, der einen Online-Wein-Shop betreibt. Wer sich da in der Branche ein bisschen auskennt, wird mitbekommen haben, dass der Feinkost-Shop Delinero, den es mal gab, der von Gruner + Jahr auch finanziert wurde, der hat die Schotten dichtgemacht und alle URLs auf der Domain delinero.de leiten einfach auf die Startseite von einer anderen Domain jetzt weiter. Das heißt, alle Blogger, alle Rezept-Magazine, alle Kooperationspartner, die mal auf ein bestimmtes Produkt, einen Wein oder auch einen Beitrag bei Delinero verlinkt haben, diese Links funktionieren alle nicht mehr. Die Seitenbetreiber wissen das natürlich teilweise nicht. Deswegen sind wir hingegangen, haben da E-Mails hingeschrieben und haben geschrieben: „Hey, dein Link funktioniert nicht mehr und wenn du in Zukunft mal einen tollen Wein von unserem Kunden probieren willst, dann schreibt uns gerne zurück“. Dadurch bekommt man natürlich keine neuen Links geschenkt in der Regel, man muss trotzdem dafür arbeiten und sinnvolle Kooperationen an Land ziehen, aber es ist erstmal ein super Vorwand, um überhaupt in Kontakt zu treten.

Markus Hövener: Okay. Maßnahme Nummer 2: Hersteller/Marken heißt, ich habe natürlich in meinem Shop Produkte von Marken und die Hersteller/Marken haben auf ihrer Website in der Regel auch irgendwie einen Händlerfinder, Händlersuche. Auch da kann man Links bekommen. Was meinst du?

Andreas Schülke: Definitiv, warum nicht? Wenn das geht, bei manchen Herstellern geht das problemlos, dass sie einfach sagen, wir listen alle unsere Bezugsquellen. Manche richten sogar eine Profilseite für jeden Händler ein. Manche haben auch so ein Gimmick wie so einen Store Locator, ist natürlich immer ein bisschen kritisch, wenn das mit viel JavaScript dann und Landkarte eingebunden ist, ist es möglicherweise für den Crawler dann nicht so sichtbar. Aber natürlich sind die Hersteller und Marken, die man im Sortiment hat, erstmal legitime Partner, die auch gerne einen Link setzen dürfen, wenn sie mögen.

Markus Hövener: Und es könnte natürlich vor allem auch ein Link sein, über den real auch mal ein Kunde kommt.

Andreas Schülke: Auf jeden Fall.

Markus Hövener: Ich meine, merken wir jetzt nicht so wahnsinnig oft, aber es kann natürlich passieren, das ist nie weg. Stichwort Nummer 3: Partner, Verlinkung mit Partnern. Würde ich jetzt für mich ein relativ kleines Fragezeichen dranschreiben. Zum einen glaube ich, gibt’s nicht so wahnsinnig viele Partner, die jetzt auch nicht Hersteller und oder Marke sind und es artet dann natürlich auch schnell in die wechselseitige Verlinkung aus, also Linktausch. Sieht Google ja auch, zumindest wenn du es im exzessiven Umfang machst, ein bisschen kritisch. Also ich würde davon nicht so viel erwarten. Was meinst du?

Andreas Schülke: Ja, also Partner ist erstmal sehr breit gefasst. Was man natürlich hier noch miteinschließen könnte, was zumindest kein anderer Unterpunkt auf unserer Liste ist, wäre sowas, wenn man Sponsor ist von irgendwelchen Events oder von irgendwelchen Tätigkeiten, Charity-Veranstaltungen et cetera. Da darf man natürlich gerne dann, wenn die anderen Sponsoren da mit Link gelistet sind, auch nachfragen, ob das für die eigene Brand auch möglich.

Markus Hövener: Okay. Nummer 4: Testimonial. Sinnvoll oder nicht? Starkes Potenzial?

Andreas Schülke: Ja, also das Problem von den Links, die man über Testimonials bekommt, ist natürlich, dass sie selten themenrelevant sind. Wenn jetzt die Werbeagentur, mit der ich zusammenarbeite oder die Webdesign-Agentur oder meine PR-Agentur, die für mich arbeitet, auf mich als Referenzkunden verlinkt, dann ist es schön, das ist auf jeden Fall ein Link, aber es ist halt nicht der Knaller-Link, der jetzt für Google signalisiert, das ist eine Webseite, das ist eine absolute Autorität zu Branche XY, in der ich mich eben jetzt bewege.

Markus Hövener: Okay. Nummer 5: Lokale Links. Finde ich eigentlich immer ganz spannend, wir betreuen viele Filialisten, einige Franchise-Netzwerke, die zum Teil deutlich mehr als 100 Standorte haben, 100 Filialen. Wir haben gerade letztens ein spannendes Projekt gemacht, ein Kunde, der in sehr vielen Shoppingcentern Filialen hat, und haben mal geguckt, ob eigentlich diese Shoppingcenter-Websites, die in der Regel eigentlich relativ stark sind, auch auf den Kunden schon verlinken. Ich weiß nicht mehr die genaue Prozentzahl, aber 30, 40 Prozent, da fehlt einfach der Link. Da kannst du halt relativ schnell was holen, aber auch sonst so, was fällt mir noch im lokalen Bereich ein? So Einkaufsgemeinschaften, so Werbegemeinschaften meine ich, sorry, lokale Shoppingführer.

Andreas Schülke: Die Wirtschaftsförderung vor Ort. Also teilweise je nachdem wie erpicht da die jeweilige Gemeinde darauf ist, den Unternehmen vor Ort weiter zu helfen, also gerade mit Franchise-Systemen funktioniert das sehr gut, wenn da wirklich auch ein Unternehmer dahintersteht und eben nicht nur der große Konzern. Dann kann man auch immer schauen, dass man vielleicht in der Branchendatenbank der Wirtschaftsförderung vor Ort noch mal einen Link bekommt, was halt super ist, weil dann, also ein Link von emsdetten.de oder so würde ich nie Nein zu sagen.

Markus Hövener: Nee, würde ich auch auf gar keinen Fall. Und dann natürlich auch der Fall, wenn du selber Veranstaltungen machst in einer Filiale, was weiß ich, jetzt ist die große Brautring-Aktion und du kannst halt das Event über ein Hochzeitsportal verlinken lassen. Also auf jeden machen. Steckt meistens echt viel Potenzial drin. Ist natürlich gerade schwierig, wenn du ein Franchise-Netzwerk hast und du jetzt nicht so direkten Durchgriff auf die ganzen Filialen hast. Musst du halt ein bisschen drüber nachdenken, wer da jetzt idealerweise wen anspricht. Ist schon ein dickes Brett, was man da bohren muss, aber wie gesagt spannende Potenziale. Nummer 6: Foren. Ist mit Sicherheit, da haben es die SEOs wahrscheinlich in der Vergangenheit auch mal arg dolle übertrieben und sowas schlägt dann ja meistens auch zurück oder?

Andreas Schülke: Auf jeden Fall. Ja genau. Das ist eigentlich auch genau das, was man auch sieht. Also die Foren, die nicht oder schlecht moderiert werden, wo man trotzdem aber noch einen echten Dofollow-Link noch bekommen kann, die finden praktisch bei Google nicht mehr statt in den Suchergebnissen, sind eben komplett verschwunden von der Bildfläche. Die relevanten Foren, die es noch gibt und davon gibt’s tatsächlich noch einige, sind häufig dann eben im Gegenteil dazu sehr stark moderiert, oder aber, und oder, es ist einfach so, dass alle Links, die rausgehen, auf nofollow gesetzt werden, also sowieso von Suchmaschinen ignoriert werden. Daher, ja klar, man kann Foren-Linkbuilding noch machen, man kann auch sowas wie gutefrage.net sich mal anschauen, jetzt nicht unbedingt aus Linkbuilding-Sicht vielleicht, aber teilweise habe ich schon Shop-Betreiber gesehen, die sehr viel Traffic darüber generieren, dass sie einfach eine Top-Frage bei gutefrage.net zum Beispiel beantwortet haben mit einem Link auf den Ratgeber im Shop oder sowas und da eben sehr, sehr viel Traffic rüberkommt.

Markus Hövener: Vielleicht noch so ein Thema, was sicherlich übertrieben wurde, ist Maßnahme Nummer 7, nämlich Blog-Kommentare. Da haben früher, also früher klingt natürlich immer so wie ganz, ganz, ganz früher, aber ich sag mal, wenn man 10 Jahre zurückblickt, dann war es nicht schwierig einen Blog-Kommentar von Herrn Fertighaus zu sehen oder ähnliche Blüten. Dem haben natürlich die ganzen Blogs dann irgendwie einen Riegel vorgeschoben und dass solche Blog Kommentare einfach fast flächendeckend nofollow sind. Trotzdem noch machen, hat das noch irgendeinen Wert?

Andreas Schülke: Also nicht so wie das eben da gemacht wurde. Ich würde jetzt nicht als Gabi Gabelstapler irgendwo kommentieren, nur damit ich den Link mit dem Anchor-Text bekomme. Klar, man kann da kommentieren, um die eigene Sichtbarkeit als Unternehmer zu stärken vielleicht oder als Marke, gerade wenn ich an meiner Personal Brand sozusagen arbeiten möchte, also irgendwelche öffentlichkeitswirksamen Personen aus meinem Unternehmen stärker in den Fokus rücken möchte, dann kann man da durchaus für Sichtbarkeit sorgen. Aus Linkbuilding-Gesichtspunkten würde ich das jetzt nicht forcieren als Taktik.

Markus Hövener: Nummer 8: Gastbeiträge. Grundsätzlich, wer es nochmal nachlesen möchte, ich habe diese Woche oder letzte Woche in diesem Sinne einen Blogbeitrag veröffentlicht bei uns im Bloofusion-Blog, „Sollte man noch Gastbeiträge nutzen?“. Auch da, das haben ein paar Leute übertrieben und in den Google Richtlinien steht, du darfst keine exzessiven Gastbeiträge veröffentlichen. Also wenn du hunderte von solchen Backlinks hast über Gastbeiträge, dann würde ich sagen, ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Auch da, der typische Gastbeitrag, den es früher gab, wo mitten im Artikel dann das Wort Fertighaus oder Ferienhaus oder Goldring verlinkt wurde, das gab es natürlich, aber das haben wir, da haben die SEOs halt auch wieder ein bisschen übertrieben. Gleichwohl, ich finde es nach wie vor spannend, muss ich ganz ehrlich sagen. Es gibt vielleicht nicht mehr so viele Potenziale und vielleicht würde ich es auch hier nicht immer nur für den reinen Link sehen, sondern wenn ich einen Beitrag auf einem relevanten Portal veröffentlichen kann, warum eigentlich nicht, dann kann es mir eigentlich auch nur reale Besucher bringen.

Andreas Schülke: Genau, auf jeden Fall. Ansonsten gerade nach den letzten Updates an den Google Quality Rater Guidelines ist es ja auch auf jeden Fall so, dass der Expertenstatus der Autoren stärker überprüft werden soll von den Qualitätsprüfern bei Google. Das heißt, sie sind tatsächlich auch angehalten mal nach dem Namen von Autoren zu googeln und da ist es natürlich schon ein schöner Nebeneffekt dann von diesen Gastbeiträgen, dass sie nicht nur in meinem Unternehmensblog dann meine Beiträge finden, sondern vielleicht auch in anderen Publikationen, was natürlich meinen Expertenstatus dann untermauert, auf jeden Fall nicht negativ. Aber wie du auch schon gesagt hast, Gastbeiträge jetzt nicht unbedingt als reine Linkbuilding-Taktik betrachten, sondern vielleicht eher im Sinne der Online-PR oder ähnliches.

Markus Hövener: Stichwort 9: Ego-Bait. Erklär mal, was das soll.

Andreas Schülke: Ja. Da geht’s im Prinzip darum, gerade in der SEO-Szene sehr, sehr beliebt, die ganzen Jahresrückblicke, Jahresausblicke. Also wir haben 100 Expertenmeinungen gesammelt dazu, was die Top 5 Ranking Faktoren 2019 werden. Sehr beliebt, weil es eine einfache Methode ist eigentlich, um ganz, ganz viele verschiedene Netzwerke anzuzapfen mit dem Hintergrund, hey, ich bin da auch erwähnt, ich bin einer der Top 100 SEO-Experten und in diesem Beitrag auch gefeaturt.  Oder irgendwelche fadenscheinigen Awards, die man vergeben kann. Funktioniert aber teilweise nach wie vor noch sehr gut, muss man sagen.

Markus Hövener: Ja, das gerade mit den Awards, ich weiß gar nicht, wer das war, aber in den letzten Wochen gingen da verschiedene Spam E-Mails rum, wo du dich für einen komplett unwichtigen Award selbst bewerben und nominieren konntest. Gibt’s natürlich alles, aber manchmal funktioniert es halt auch noch. Maßnahme Nummer 10: Konkurrenz-Links. Viele nutzen Link-Datenbanken wie Majestic oder Ahrefs und gucken sich halt an, wer verlinkt eigentlich auf meine Konkurrenten. Eigentlich mit zwei Potenzialen. Also das erste, mal natürlich einfach zu gucken, hey, da verlinkt einer auf meinen Konkurrenten, also frage ich da an und gucke, ob ich da auch einen Link kriegen kann. Und das zweite natürlich erstmal, aus Strategien zu lernen. Also jetzt unabhängig davon, ob ich diesen Link jetzt einfach anfragen kann, aber zu sehen, was macht eigentlich mein Konkurrent, um Links zu bekommen, und oft finde ich das sehr inspirierend.

Andreas Schülke: Ja, auf jeden Fall. Also gilt ja nicht nur offPage, auch onPage, und allgemein im Online-Marketing sollte man natürlich die Konkurrenz immer im Auge behalten. Ansonsten bei Konkurrenz-Links muss man natürlich dazusagen mit der Einschränkung, man sollte sich wirklich die Perlen rauspicken. Das merken wir selber häufig, wenn wir das für Kunden machen. Wir bekommen natürlich erstmal alle Links dann reingespült, die eben Majestic kennt, die MOZ kennt, die Ahrefs kennt, also alle Link-Datenbanken, die eben die Backlinks kennen zu unseren Konkurrenten. Was wir eben dann nicht wissen, ist, sind die vielleicht schon abgewertet für Google? Also wurden die vielleicht mal disavowed oder weil vielleicht der Konkurrent da mal Mist gemacht hat und das auch eingestanden hat und reumütig war Google gegenüber? Das wissen wir natürlich nicht. Und auf der anderen Seite wissen wir natürlich auch nicht, welche Links Google einfach ignoriert, weil die eben als minderwertig eingestuft werden. Von daher muss man da, darf man da sehr, sehr rosinenpickerig sein und wirklich nur die Top-Links auswählen, um dann hinterher zu fragen so, hey, können wir da auch einen Link haben? Und eben sehr, sehr wichtig, Muster erkennen und die dann noch ausweiten für die eigene Linkbuilding-Strategie.

Markus Hövener: Übrigens auch da immer der Tipp. Nicht nur die Konkurrenz angucken, sondern auch mal seine eigenen Links angucken und schauen, ob man da noch Strategien draus ableiten kann.

Andreas Schülke: Ja definitiv.

Markus Hövener: Hat man auch nicht so wahnsinnig oft. Maßnahme Nummer 11: Unverlinkte Erwähnungen, die sogenannten Mentions. Also irgendjemand anderes hat mich als Namen erwähnt, hat über Bloofusion was geschrieben, hat den Link vergessen. So. Jetzt greife ich zum Hörer oder zum Outlook und frage dann mal an, ob ich einen Link kriegen kann. Hat er Chancen?

Andreas Schülke: Hat auf jeden Fall Chancen. Also auch da muss man ein bisschen vorsichtig sein natürlich. Es gab ja vor ein paar Wochen diese sehr angeregte Diskussion auf Twitter, wo sich eine Journalistin echauffiert hat. So nach dem Motto, immer wenn ich in irgendeinem Beitrag ein Unternehmen erwähne, brauche ich keine Stunde zu warten und dann meldet sich irgendein SEO bei mir und fragt nach dem Link. Warum soll ich denn gratis Werbung machen? Und da sind so ein bisschen die PR-Profis und die SEOs und die Journalisten auf der anderen Seite aneinandergeraten, nach dem Motto, ja okay, wenn du das Unternehmen erwähnst, machst du ja eh schon Werbung und dann wäre es für die Nutzer ja nur hilfreich, da dann auch einen Link einzufügen. Da muss man sich eigentlich wie bei allen Linkbuilding-Taktiken wieder fragen, warum sollte denn da verlinkt werden? Also was gibt es denn auf meiner Seite, was verlinkenswert ist? Klar, zu so einer Presse-Story sind es manchmal die PR-Mitteilungen, die aber ja auch für den User nicht wahnsinnig spannend sind, weil der Journalist sie ja verwurstet hat für den Beitrag. Auf der anderen Seite, wenn natürlich ich auf meiner Webseite einen richtig, richtig coolen Rechner oder ein 3D-Tool oder was auch immer gebaut habe, das kann eben der Journalist nicht so ohne weiteres dann in einer Story verarbeiten, ohne auch auf diese Ressource zu verlinken.

Markus Hövener: Okay. Maßnahme Nummer 12 hast du beschrieben mit: Hilfreiche Links. Gibt’s die noch?

Andreas Schülke: Selten. Also teilweise gibt es sie noch. Da muss man sich schon sehr wenig online-affine Bereiche raussuchen, um damit Erfolg zu haben. Teilweise gibt es, wir haben das mal relativ erfolgreich gemacht für Kunden, also da ging es um das Thema Wohnen und Einrichten, und wir haben einen Ratgeber rund um das Thema Barrierefreiheit gebaut und dann eben Kontakt aufgenommen mit Seniorenbeauftragten, Behindertenbeauftragten bei diversen Städten und Gemeinden, wo man wirklich sagen kann, teilweise wussten die einfach, wir dürfen nicht rauslinken besonders auf private Unternehmen nicht, teilweise wussten die gar nichts und haben den Link einfach aufgenommen, teilweise sind wir in der Broschüre gelandet, die sie eben Interessenten da vor Ort im Rathaus aushändigen. Also auch da nicht nur Linkbuilding-Erfolge, aber auch mit dieser Einschränkung, es funktioniert, weil da jemand einfach grundsätzlich Interesse hat natürlich auf seinem Website-Bereich, den er managt, gute Informationen zusammenzustellen, aber eben im Thema jetzt nicht wahnsinnig tief drinsteckt.

Markus Hövener: Und gerade mit dem Content sind dann ja auch später Links entstanden, die wir gar nicht angefragt haben.

Andreas Schülke: Auf jeden Fall. Genau.

Markus Hövener: Das war natürlich noch geiler. Also das ist dann so die Königsklasse, hat man aber auch nicht so wahnsinnig oft. Ja, letztes Thema auf der Maßnahmenliste: Produkttests. Also ich schicke Produkt X an Blogger Y und sage, „hey, hier schreib doch mal was drüber, baue einen Link ein, behalte das Produkt“. Muss man erstmal sagen, verstößt gegen Google-Richtlinien, weil man darf natürlich keine bezahlten Links machen. Jetzt ist hier kein Geld geflossen, aber auch eine geldwerte Leistung zählt eben auch. Das heißt, theoretisch verstoße ich damit gegen Google-Richtlinien und man muss auch ganz ehrlich sagen, es gibt ja so Hardcore-Testblogs, wo dann nur getestet wird und da ist zumindest unsere Meinung, dass Google die natürlich prima erkennen kann.

Andreas Schülke: Auf jeden Fall. Davon sind auch viele natürlich in den letzten Jahren völlig abgeschmiert und von der Bildfläche verschwunden. Was natürlich immer mal funktionieren kann, gerade wenn man jetzt natürlich ein Produkt hat, was sich dafür anbietet, um es rauszuschicken, wenn jemand wirklich sich sehr stark auf dieses Thema fokussiert. Also klar wie der Online-Wein-Shop, natürlich kann ich da mal einen Wein rausschicken, gerade wenn ich den Wein exklusiv verkaufe, dann gibt’s ja auch nur mich als Bezugsquelle. Aber die Voraussetzung darf halt nicht sein, ich schicke dir das Produkt und du verlinkst dafür auf mich, weil das eben ein klarer Verstoß gegen Google-Richtlinien ist. Und auf der anderen Seite muss man natürlich auch sehen, wenn dafür dann vielleicht noch Geld geflossen ist als Entschädigung oder Aufwandsentschädigung, wie auch immer das genannt wird, und das dann nicht klar als Werbung gekennzeichnet ist, dann bewegt man sich da auch rechtlich in einem ziemlich grauen Bereich. Also ja, da sollte man schon vorsichtig sein und sich dessen der Risiken einfach bewusst sein vor allem.

Markus Hövener: Okay. Ja, das waren so die 13, ich sag mal klassischen Maßnahmen, die uns so eingefallen sind und von denen wir natürlich auch ein paar immer noch in der Praxis umsetzen. Wir wollten auch den Bogen schlagen zum Thema Content Marketing. Wir sagen natürlich immer gerne jedem Shop, den wir betreuen, du brauchst Content, du brauchst Blog/Magazin/Ratgeber, was auch immer. Ist aber schon ich sag mal nicht immer ein einfaches Brett, das wir da bohren oder ein dünnes Brett, weil muss man auch ganz ehrlich sagen viele Shop-Betreiber sind natürlich jetzt nicht geborene Redakteure, die jetzt stundenlang und gerne über ihre ganzen Produktwelten schreiben.

Andreas Schülke: Genau. Man muss natürlich auch sagen, inzwischen das Thema Content Marketing ist nicht neu und wie je nach Branche, je nach Themengebiet gibt es auch schon diverse Sachen da draußen, die auch teilweise sehr, sehr gut. Also mein Lieblingsbeispiel ist ja immer das Thema „Gartenhaus selber bauen“. Jede Baumarktkette hat dazu einen super, superguten Ratgeber teilweise mit sehr gut produzierten Videos, gerade von Hornbach, aber eben auch Obi, Praktiker, nee Praktiker gibt’s nicht mehr, wie sie alle heißen, Bauhaus. Die haben alle einen Ratgeber dazu, wie man sich ein Gartenhaus selber bauen kann und wenn ich jetzt als Online-Holz-Shop oder sowas hingehe und sage, du kannst prima unsere Buchenholzlatten dafür verwenden, um dir ein Gartenhaus zusammenzubauen, dann ist es erstmal eine Schwelle, die ich fast nicht reißen kann, wenn ich da versuche einen besseren Ratgeber zu schreiben. Also klar, es ist wichtig, haben wir ja auch bei den Linkbuilding-Taktiken schon angesprochen teilweise, ich muss eben schauen, dass ich verlinkenswerte Inhalte erstmal auf meiner Seite habe irgendwo und in einen Online-Shop passen die meistens nicht so rein. Deswegen ist es eine super Ausweichmöglichkeit natürlich da ein Magazin aufzubauen oder Blog oder wie es auch immer heißt oder eben eine Ratgeber-Sektion. Ich muss natürlich auch immer selbstkritisch mich hinterfragen, am besten einfach einmal googeln das Thema, das ich machen möchte und da die Top-10 Ergebnisse anschauen und eben realistisch sagen, können wir überhaupt was Besseres bauen oder schaffen wir das einfach nicht, weil dementsprechend werden die Chancen dann auch sein diesen Content zu streuen und dafür auch mit Links belohnt zu werden.

Markus Hövener: Ich finde sowieso, das große Problem ist halt auch Themenfindung. Ich sag mal, du holst jetzt jemand, der jetzt nicht sonderlich Online-Marketing-affin ist und diese Denke auch noch nicht besitzt und sagst dem, führe mal einen Blog, dann sagen die halt, okay, wir haben heute diesen Sale und zu Weihnachten gibt’s für jeden Kunden eine Tasse dazu und jetzt haben wir hier neue Jacken bekommen und, und, und. Und da sagt der SEO natürlich, ja, ist ja netter Content, aber Content Marketing, dafür brauchst du halt andere Themen.

Andreas Schülke: Ja, auf jeden Fall. Gerade bei Shop-Betreibern sehr, sehr beliebt die Produktneuheiten, was natürlich klar für Stammkunden relevant sein kann. Da muss man immer noch dann schauen, welche Zielgruppe bedient man gerade. Es gibt natürlich je nach Shop auch wirklich regelmäßige Blogleser, wenn der mit Liebe gemacht wird. Gerade rund um das Thema Food, wenn ich jetzt einen Blog habe, den ich jede Woche mit einem Rezept befülle oder so, kann es schon mal sein, dass da wirklich Leute hängenbleiben und jede Woche reinschauen und sich das Rezept angucken, aber mit dem Content Marketing, gerade mit unserem Hintergrund hier als SEO Agentur verfolgen wir natürlich noch ein anderes Ziel. Also, dass wir erstmal sagen, wo können wir denn mit welchem Inhalt, mit welchen Themen können wir denn zusätzliche Reichweite generieren? Also eben nicht nur die erreichen, die sowieso schon mal bei uns gekauft haben, sondern die erreichen, die vielleicht auch nie bei uns kaufen werden, aber einen wertvollen Link setzen können beispielsweise.

Markus Hövener: Ja klar. Also überhaupt dieses ganze Thema verkaufsvorbereitende Inhalte ist halt wichtig, wirklich zu überlegen, was sucht jemand, der jetzt gerade nach einer Lösung sucht zum Beispiel und ihn einfach vorsichtig in den Shop rein zu ziehen. Ich habe hier eine Lösung für dich, also erstmal textlicher Natur und ach ja, wir haben auch ein passendes Produkt dafür und kauf es doch einfach. Wir haben echt viele gute Beispiele unter unseren Kunden, wo man sagen muss, das Ganze funktioniert. Nicht in jedem Bereich, muss man auch zugeben, aber so gerade das mit dem Gartenhaus ist so ein Klassiker. Ich weiß nicht, ob ich eine Baugenehmigung brauche, sobald ich das weiß, kann ich eigentlich loslegen und mir einen Haus aussuchen und gerade wenn ich weiß, das darf nur so und so viele Quadratmeter groß sein und ich linke direkt in einen Shop auf die Gartenhäuser, die die richtige Größe haben, warum sollte ich da dann jetzt nicht reinstarten. Ein anderes Thema ist natürlich, muss man auch ganz ehrlich sagen, der Content schreibt sich leider nicht von selbst und auch das muss man sagen oder habe ich eben schon gesagt, die meisten sind jetzt nicht irgendwie ausgebildete Redakteure. Also was wäre eigentlich das optimale Szenario, interne Texterstellung oder externe Texterstellung?

Andreas Schülke: Hm, optimal ist immer schwer zu sagen. In vielen Fällen erlebt man ja so eine Mischform. Unsere Erfahrung ist eigentlich, dass man zu wirklich erstaunlich vielen Themen gute externe Autoren findet, wenn man ein bisschen auf die Suche geht. Wenn man sich ein paar Texte als Test mal erstellen lässt, dann sieht man eigentlich ganz gut, passt das vom Wissensstand zu dem, was wir haben wollen? Passt das von der Schreibe auch zu dem, was wir haben wollen, wie wir uns als Unternehmen präsentieren wollen? Klar, das Optimum wäre theoretisch natürlich jemand, der im Haus sitzt, der alle Prozesse kennt und auch noch super schreiben kann, haben aber die wenigsten Online-Shops, gerade kleinere. Von daher muss man einfach sagen, wenn man jetzt Bock hat, das Thema Content Marketing anzugehen und erstmal ein bisschen als Testlauf das vielleicht spielen will und schauen will, was für Ergebnisse können wir damit erzielen, dann gerne einen externen Autor mal ausprobieren. Es gibt ganz, ganz wenige Themen, wo das überhaupt nicht funktionieren würde. Vorsichtig wäre ich vielleicht bei medizinischen Themen oder wirklich sehr speziellen rechtlichen Themen. Ansonsten haben wir da eigentlich überraschend gute Erfahrungen gemacht.

Markus Hövener: Ja, also auch für Medizinthemen oder auch total absurde Themen, irgendwie haben wir immer jemanden auftreiben können, der dann auch wirklich brannte für das Thema. Und muss man ganz ehrlich sagen, so gerade, wenn man jetzt einen Online-Shop ich sag mal mit mittlerer Unternehmensgröße oder kleinerer Unternehmensgröße hat, dann ist externer Texterstellung vielleicht manchmal keine schlechte Wahl, oder halt einfach ein Mischmodell fahren. Natürlich finde ich den Beitrag, den der Chefeinkäufer schreibt oder der Chef an sich, finde ich immer geil, überhaupt keine Frage. Wir haben so ein paar Kunden, wo ich einfach sage, die brennen für ihre Produkte. Gerade der Wein-Shop, wenn du dahinfährst, erfährst du alles und wenn du ins Lager gehst und du siehst diese fetten Bordeaux-Dinger rumliegen, die brennen für das Produkt, aber das musst du halt leider auch transportieren können oder zu Papier bringen können. Wobei mir auch immer wichtig ist, das ist ja auch noch so ein Thema, ich persönlich glaube immer, dass viele noch viel zu sehr in geschriebenem Text verharren und klar, dieser Ratgebertexte unglaublich wichtig für den Umsatz, ich finde aber auch andere Formate grundsätzlich wichtig. Also so Studien finde ich spannend, überhaupt Interviews mit anderen Branchengrößen oder auch innerhalb des Unternehmens, ich meine, manchmal sind die ein bisschen gestelzt. Auch ein kleines eBook zu schreiben, finde ich echt nicht verkehrt. Wir haben auch da ein paar Kunden gerade so in diesem ganzen Baumarktbereich gehabt, die echt geile eBooks geschrieben haben und damit total geniale Links bekommen haben, die sonst einfach nicht möglich gewesen wären. Also auch da nicht immer an diesen klassischen Blogbeitrag, klassisch 250 Wörter, unten noch der Trust-Link, das ist es glaube ich schon relativ lange nicht mehr.

Andreas Schülke: Ja, auf jeden Fall. Gerade, wenn man über verschiedene Formate nachdenkt, ist es auch oftmals gar nicht so viel Aufwand, wie man vorher vielleicht annimmt, gerade wenn ich das auf Textbasis jetzt schon länger mache, sagen wir mal vielleicht seit einem Jahr oder seit zwei Jahren betreibe ich ein Blog, da gibt es mit Sicherheit ganz, ganz viele Inhalte und dann sieht man eben auch, welche waren schon erfolgreich vielleicht, die man dann nochmal verwerten kann in Audioform oder als Video oder vielleicht eine Infografik draus bastelt. Also gerade dieses Thema Content-Recycling, wenn man an die verschiedenen Formate denkt, das ist superspannend, weil man einfach nochmal mit relativ wenig Aufwand, mit relativ wenig zusätzlicher Recherche dann tolle Inhalte produzieren kann, die eben vielleicht auch nochmal eine andere Reichweite generieren, weil einfach der Podcast-Hörer jetzt ein anderer Konsument ist oder der, der sich ein kurzes Online-Video anschaut als eben der Googelnde, der auf dem Riesenratgeber gelandet ist.

Markus Hövener: Ja. Und natürlich, eigentlich dein Lieblingsthema, Seeding. Du kannst den geilsten Content auf dem Planeten haben, wenn du es anderen Leuten nicht sagst, dann bist du halt davon abhängig, dass sie es von sich aus finden und da ist ja unsere Erfahrung ganz klar, das wird nicht funktionieren. Du kannst das Megastück Content da, den 100 Seiten PDF-Ratgeber haben, wenn du nicht rausgehst und es den Leuten sagst, sie werden es nicht sehen.

Andreas Schülke: Ja. Nee, funktioniert nicht. Also auch dieses Google Mantra „Build it and they will come“, aus der Praxis muss man einfach sagen, das funktioniert nicht. Klar, haben wir schon tolle Sachen für Kunden gebaut, die dann auch mit natürlichen Links belohnt wurden, gerade dieses Beispiel Barrierefreiheit, aber da ist das Entscheidende, nach einem Jahr Content Seeding wurden die dann mit natürlichen Links belohnt, weil sie eben durch die Links, die schon durch das Seeding entstanden sind, in den Top 3 von Google waren. Ansonsten wirst du keine natürlichen Links bekommen für deinen super supergeilen Ratgeber, der aber auf Seite 2 in den Google-Ergebnissen versteckt ist.

Markus Hövener: Na klar. Gut. Ich hoffe, wir haben alle Themen so ungefähr halbwegs abgedeckt. Ich wollte auf jeden Fall noch hinweisen auf die BLOO:CON am 7. Februar in Münster, wenn euch der Andreas jetzt gerade supergut gefallen hat, also BLOO:CON ist ja quasi unsere Konferenz, diesmal nur zum Thema Shops und Search. Wir haben echt spannende Themen auch zum Thema Tools, SEO Tools, SEO Text, Amazon und Konsorten. Also wenn ihr uns beide da mal hören wollt, gerne, am Vortag gibt’s auch noch das SEO Shop Bootcamp von mir. Also wer seinen eigenen Shop mal in den Ring werfen möchte und analysieren lassen möchte und lernen möchte, wie er einfach noch mehr Gas gibt, dann kommt gerne vorbei. Link ist in den Shownotes. Ich hoffe, dass wir nichts vergessen haben, ansonsten machen wir einfach noch einen Podcast daraus.

Andreas Schülke: Ja genau. Teil 2 mit Zuhörerfragen.

Markus Hövener: Genau. Überhaupt, da noch mal der Hinweis. Wenn ihr Fragen habt, schickt eine E-Mail, wenn ihr uns bewerten wollt auf iTunes, immer gerne, freuen wir uns drüber. Lesen wir auch alles, das meiste beantworten wir auch sehr gerne. Danke Andreas für deine Zeit und das war’s. Ich hoffe, wir sehen uns alle auf der BLOO:CON oder hören uns beim nächsten Podcast, der findet schon am 11. Dezember statt, mein großer Jahresrückblick. Muss ich mir langsam auch Notizen dafür machen. Ich freue mich, wenn ihr da rein hört. Ansonsten wünsche ich euch noch eine gute Vorweihnachtszeit und bis bald. Ciao!

Unser nächstes Webinar am 25. Januar 2019: 10 SEO-Mythen: Was stimmt, was stimmt nicht?

Das weiß doch jeder: Duplicate Content führt zu Abstrafungen. Blogs sind gut für SEO. Soziale Signale sind wichtig für organische Rankings. Oder etwa doch nicht? In diesem Webinar gibt es einen differenzierten Blick auf viele bekannte Mythen, denn im manchen Mythos steckt natürlich trotzdem ein bisschen Wahrheit.

Jetzt kostenlos anmelden:
10 SEO-Mythen: Was stimmt, was stimmt nicht?

Alle kommenden Webinare:
Bloofusion-Webinare im Überblick

The following two tabs change content below.

Markus Hövener

Markus Hövener ist Gründer und Head of SEO der auf SEO und SEA spezialisierten Online-Marketing-Agentur Bloofusion. Als geschäftsführender Gesellschafter von Bloofusion Germany ist er verantwortlich für alle Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Markus Hövener ist Buchautor (SEO - Die neuen Regeln), Autor vieler Artikel und Studien rund um SEO und SEA und Chefredakteur des Magazins suchradar.

In seiner Freizeit hat Markus vier Kinder, spielt gerne Klavier (vor allem Jazz) und hört auf langen Autofahrten „Die Drei Fragezeichen“.

Kommentieren