Lügt Google? [Search Camp Episode 145]

15. September 2020 | Von in Search Camp + Alles auf Start, SEO

Google investiert viel in die Kommunikation mit Website-Betreibern. Aber kann man das, was da kommuniziert wird, auch immer für bare Münze nehmen? Welche Gründe kann es geben, wenn es Abweichungen zwischen der Kommunikation und der Realität gibt?

 

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Shownotes

Der Auslöser für diese Episode: Do SEOs Blindly Believe Google’s John Mueller?

 

Transcript

Moin, da seid ihr ja schon wieder. Ich habe heute ein Thema mitgebracht, was durchaus ein bisschen kontrovers ist, aber wir sollten einfach mal darüber sprechen. Es ist auch ein Thema, was die SEOs seit mehr als einem Jahrzehnt umtreibt, glaube ich. Die Frage: Lügt Google eigentlich? Auslöser für diese Frage war, dass es eine Umfrage gab auf Reddit und die Frage war halt: Do you blindly belief what John Mueller says on YouTube? Also, ob ich das, was John Mueller sagt, immer und unüberprüft glaube.

Wenn man die Statistik mal ein bisschen, wenn man die unsinnigen Antworten mal rausnimmt, war es so, 43 % glauben nicht, was John Mueller sagt, 28 % glauben „immer“ und 28 % glauben „manchmal“. Das war so der Aufhänger dessen, wo ich gesagt habe, das ist ein gutes Thema, da können wir mal darüber reden.

Insgesamt muss ich natürlich sagen, erstmal Vorbedingung, wir werden heute nur über Glauben sprechen können, nicht über Wissen. Das ist ein Unterschied. Ich meine, wir leben in einer postfaktischen Ära und nicht jeder da draußen lebt diese Trennung zwischen Glauben und Wissen immer, aber na ja, heute geht’s wirklich um Glauben. Ich kann meinen Glauben mit euch teilen, ich weiß es nicht, ihr müsst euch dann immer noch eine eigene Meinung leisten.

Wenn man mal kurz guckt, lügt Google, dann ist es natürlich, so ein Unternehmen kann nicht lügen, sondern Menschen können lügen. Es gibt durchaus einen ganzen Stapel an Menschen mittlerweile, die bei Google in die Außenkommunikation gehen, John Mueller haben wir eben schon genannt. Ansonsten haben wir primär noch Gary und Martin Splitt, und wir hätten noch so Leute wie Danny Sullivan. Das sind alles Leute, die auch wirklich sehr viel nach außen kommunizieren. John Mueller ist wahrscheinlich der bekannteste auch, weil er einfach sehr viel macht von diesen ganzen Hangouts und hier noch was und da noch was. Und früher gab‘s auch Matt Cutts und es gab noch Maile Ohye und solche Leute. Die sind leider schon weg, aber die vier vorgenannten, die haben wir natürlich immer noch.

Ich muss natürlich wirklich sagen, ich begrüße die Arbeit dieser Menschen sehr. Ich glaube, dass da die richtigen Leute rumsitzen, ich schätze deren Arbeit, ich schätze auch deren Haltung zum großen Teil. Also das sind, gerade wenn man die auch mal persönlich kennengelernt hat, dann sind es einfach wirklich Menschen, und das ist erst mal eine schöne Sache. Die hat Google, finde ich, schon sehr geschickt ausgewählt, und grad auch ein Danny Sullivan, ich habe ihn auch ein paar Mal jetzt live erlebt oder in der Vergangenheit live erlebt, und ich muss schon sagen, ich halte ihn für einen sehr integren Menschen und glaube nicht, dass jetzt nur, weil er die Seiten gewechselt hat, dass er jetzt auf einmal der dunklen Seite verfallen ist oder sowas. Also das sind alles gute Menschen.

Ich muss natürlich schon sagen, es gibt jetzt ja diesen neuen Podcast, der heißt „Search Off the Record“, mit John, Gary und Martin, man merkt natürlich schon, gerade wenn man den Podcast hört, dass es recht unterschiedliche Charaktere sind, um es mal sehr vorsichtig zu umschreiben. Zum Teil auch mit einem sehr geakigem Humor, den man auch nicht immer mögen muss. Also das ist alles nicht so glattgeschliffen, wie man es vielleicht manchmal denkt. Trotzdem höre ich das ganz gerne, aber es gibt so Momente, wo ich dem dann auch nicht mehr ganz folgen möchte, weil es einfach nicht so meine Art und Weise ist, mit Sachen umzugehen. Ich habe jetzt mal ein paar sehr konkrete Fragen für mich überlegt, die ich heute mal durchsprechen möchte.

 

Lügen Google-Mitarbeiter absichtlich?

Hier wieder die Frage, Glauben und Wissen: Ich glaube, nicht. Es gab natürlich im letzten Jahre einen Fall, der eigentlich auch die SEOs ein bisschen aufgeregt hat, da gab’s den Fall mit dem rel=next/prev. Da geht’s um die Verlinkung untereinander von Komponentenseiten, von paginierten Seiten, und das war immer eine Empfehlung, die gab‘s auch schon recht lange, und dann hat John Mueller im letzten Jahr im März gesagt, ja, ist jetzt blöd mit dem rel=next/prev, wir haben das immer gefordert und das stand auch immer in den Dokumenten drin, aber wir nutzen das eigentlich schon seit Jahren nicht mehr. Das war natürlich irgendwie ziemlich blöd, gerade wenn man bedenkt, dass natürlich SEOs schon auf das hören, was da gesprochen und geschrieben wird, und eben zum Teil auch wirklich da natürlich Geld dahintersteckt. Also wenn man jetzt einem Kunden sagt, bitte nutzt rel=next/prev und der muss das erst implementieren, dann wird da Geld investiert und da vertraut man so einer Person wie John, Gary und Martin natürlich schon, wenn sie sagen, dass das und das sinnvoll ist.

Und das war sicherlich ein blöder Augenblick, aber trotzdem, ich glaube nicht, dass hier jemand absichtlich gelogen hat, sondern es ist einfach nur ein Indiz dafür, dass Google sehr komplex geworden ist, sowohl von der Software her als auch von der Unternehmensorganisation. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es manche Informationen gibt, die John und Co. einfach nicht vorliegen. Ob es ihnen jetzt absichtlich vorenthalten wird, das glaube ich gar nicht, aber irgendwie kriegen sie es nicht mit.

Und was ich auch immer sehr ungeschickt finde, dass es schon in einigen Bereichen Unterschiede gibt zwischen der Google-Dokumentation und dem, was so öffentlich kommuniziert wird. Ein spannender Fall ist zum Beispiel, in den letzten Wochen hat John Mueller sich regelmäßig gegen Links aus Gastbeiträgen geäußert und hat gesagt, die werden sowieso alle herausgefiltert. Das mag auch richtig sein, ob sie die hundertprozentig treffen können, weiß ich jetzt nicht, aber geschenkt an dieser Stelle, aber in den Google Webmaster Richtlinien steht erst mal drin, dass das nicht verboten ist. Da steht, also verboten ist quasi Artikel-Marketing im großen Stil oder das Posten von Kampagnen als Gast mit Ankertext-Links. Das heißt, auch hier muss man natürlich wieder ganz genau hingucken, widerspricht sich das Ganze eigentlich? Eigentlich widerspricht es nicht, weil erst mal sagt Google, nur verboten ist das Artikel-Marketing im großen Stil. Das heißt natürlich nicht umgekehrt, jetzt Logik halt, dass es in kleinem Stil deswegen erlaubt ist.

Ich fände es nur insgesamt schön, wenn man da wirklich solche Möglichkeiten, solche Reibungsflächen einfach vermeiden würde und dann einfach sagt, okay, wenn John Mueller schon nach außen tritt und sagt, Gastbeiträge werden eigentlich immer herausgefiltert, dann könnte man das auch gerne in die Richtlinien reinschreiben und das einfach mal klarstellen und sagen: Okay, Artikel-Marketing, das wollen wir eigentlich nie. Kannst du machen, aber wir filtern es eh raus. Also da fände ich es einfach nur schön, wenn man das Ganze mal miteinander abgleicht. Das ist natürlich hier sowieso das Problem, das kann sowieso alles niemand prüfen. Also ich kann 20 Links mit Artikel-Marketing aufbauen und ob Google die jetzt herausfiltert oder nicht, das weiß ich nicht. Das macht es natürlich manchmal ein bisschen schwieriger.

 

Einzelfälle werden verallgemeinert

Es werden oft Einzelfälle verallgemeinert. Gerade John Mueller spricht oft in den Google Hangouts und oft geht es um einen ganz konkreten Fall und zu dem sagt er dann aber etwas. Das ist immer noch hinreichend unkonkret, was er dann sagt, aber so ist es halt oft. Und daraus kann man nicht unbedingt was Allgemeines ableiten. Wenn John oder bei dem Fall irgendwie, dass jemand irgendwie 100.000 irrelevante Seiten hat, und dann sagt John, ja, das hier ist nicht dein größtes Problem, dann folgt daraus ja nicht, dass 100.000 irrelevante Seiten jetzt gesperrt oder nicht gesperrt werden sollten. Und oft wird dann allerdings da was reininterpretiert, was er so gar nicht gesagt hat. Und deswegen ist es natürlich so die alte Politikerausrede auch, oh, da wurde was aus dem Kontext gerissen. Es ist schon sinnvoll, sich nicht nur, ich sag mal, einen Satz anzugucken, sondern den kompletten Case.

Und das mache ich eigentlich immer. Gerade SEO Südwest macht das hervorragend oder Search Engine Roundtable, dass so ganz bestimmte Statements dann noch mal zusammengefasst werden. Was ich eigentlich immer mache, ist, mir dann infolgedessen nochmal den kompletten Bereich aus diesem Video anzugucken inklusive der Frage und auch der Antwort, um nochmal zu gucken, was hat John denn hier jetzt wirklich gesagt? Hat er sich auf diesen konkreten Fall bezogen, ist das jetzt was Allgemeines? Wie gesagt, da werden oft Sachen sehr aus dem Zusammenhang gerissen und verallgemeinert, einfach weil wir gerne allgemeines Wissen haben wollen, also auch völlig verständlich. Führt aber trotzdem nicht unbedingt zum Ziel.

 

Google ist wirklich ein sehr komplexes System geworden

Das hatten wir eben schon mal ein bisschen, aber es gibt viele Suchanfragen, Arten von Suchanfragen, viele Länder, viele Sprachen, sehr viele Websites, viele Computer, viele Algorithmen, die alle miteinander irgendwas machen. Da kann es natürlich durchaus passieren, dass einfach Sachen auch schieflaufen, dass Sachen auch anders laufen, als man es vielleicht geplant hat. Es gibt ja auch oft diese, oder was heißt oft, aber es gab in letzter Zeit durchaus mal so einen Indexing Glitch, was einfach zeigt, auf einmal werden Seiten deindexiert oder ganz andere Seiten ranken und solche Sachen, da gehen einfach auch Sachen schief. Und es kann eigentlich immer passieren, dass selbst, wenn man sich an die Best Practices hält und alles so macht, wie John und Co. gesagt haben, dass es trotzdem irgendwie schiefläuft. Ich kann mich noch sehr gut an so ein paar SMX Sessions erinnern, wo John Mueller vorne stand und aus dem Publikum gefragt wurde, hey, wir haben hier und da den Relaunch gemacht, wir haben den nach dem Bilderbuch gemacht, wir haben alles richtiggemacht und das glaube ich diesen Leuten auch, und trotzdem haben wir massiv Traffic verloren, obwohl wir alles richtiggemacht haben. Und auch das muss einem immer klar sein, es kann einfach immer irgendwas schiefgehen. Selbst wenn John Mueller sich da jetzt hinstellt und sagt, nein, 301 bitte oder das und das, und das reicht, es kann immer passieren, dass sich so ein System an etwas verschluckt. Und auch das heißt dann eben nicht, dass John oder sonst jemand die Unwahrheit gesagt hat, sondern es ist einfach so, in gewissen Grenzfällen kann immer irgendwas schiefgehen.

 

Die Zeiten ändern sich

Ja, ist wirklich so. Ich meine, wir haben es ja gesehen bei rel=next/prev, das ist was, das hat ja mal funktioniert, zumindest sagt Google das, aber es hat mal funktioniert und jetzt halt nicht mehr. Und auch das muss einem klar sein, wenn man irgendwo so ein Zitat findet von 2017, da muss man jetzt schon mal gucken irgendwie, ist das denn heute auch noch richtig? Was heute gilt, gilt morgen vielleicht nicht mehr. Und auch da muss man natürlich immer sehr kritisch hingucken.

 

Das verstehen, was da gesagt wird

Es ist wichtig, dass man gerade John sehr genau zuhört. Und dazu gehört eben auch ein bisschen Logik-Verständnis und auch Verständnis für Technologie zum Beispiel.

Also, Beispiel 1: Jemand fragt John: Hey John, ist XYZ ein Rankingfaktor? Und John sagt, nein, XYZ ist kein Rankingfaktor.

Dann heißt das nicht, dass Google XYZ ignoriert, es ist einfach nur kein Rankingfaktor. Es kann vielleicht auch an anderer Stelle genutzt werden für das Training von irgendwelchen Algorithmen, wie auch immer, aber es ist eben kein Rankingfaktor. Und nochmal, immer genau zuhören.

2. Beispiel: Wenn Google sagt oder ich frage, ist XYZ wichtig für Google, und John sagt, ja, das kann für den Nutzer durchaus wichtig sein, dann hat er erst mal keine Aussage über Google getroffen.

Es gilt zwar dieses Mantra, was immer für den Nutzer wichtig ist, ist für Google auch wichtig, aber so eine hundertprozentige Übereinstimmung gibt es dann natürlich nicht. Und auch da eben, wenn John sagt, ja, das ist für den Nutzer total wichtig, folgt daraus nicht, dass es für Google eben auch wichtig ist oder dass sie überhaupt schon in der Lage sind, das eben analog irgendwie auch als Signal oder Rankingfaktor oder irgendwas zu nutzen.

Drittes Beispiel, wieder mal eine Frage: Ist XYZ wichtig für Google? Und dann sagt John, das ist eine Antwort, die übrigens relativ oft kommt, John sagt, ich würde meine Zeit dafür nicht verschwenden, auf deiner Website gibt es größere Probleme.

Das ist richtig, also stimmt wahrscheinlich auch. Hier ist wieder ein konkreter Fall und eine Website, weiß nicht, miese Backlinks, Content ist Grütze, was auch immer. Das ist richtig, aber John hat damit nicht gesagt, dass es unwichtig ist. Es gibt 200+ Rankingfaktoren laut Google und natürlich kann es sein, dass das ein Rankingfaktor ist. Das hat John Mueller ja auch gar nicht anders gesagt, er hat nur gesagt, fang doch bitte mit anderen Sachen an. Und sicherlich mag das sein, dass das ein unwichtiger Rankingfaktor ist, aber das heißt ja nicht, dass man es nicht machen sollte.

Manche Sachen so wie https zum Beispiel, das ist auch eher so ein „Zünglein an der Waage“-Faktor, aber trotzdem sollte man es machen, also auch aus anderen Gründen natürlich. Also da bitte eben sehr genau zuhören, was er da sagt, ein bisschen das Logik-Wölkchen rausholen und vielleicht nicht einfach mit dem Ziel herangehen, dass man da jetzt unbedingt diese eine Sache, dass man sofort irgendwas Verwertbares da rausnimmt, sondern wirklich sehr genau zuhören.

Gerade wenn John in so Hangouts ausgefragt wird, dann guckt er manchmal so, wenn die Frage kommt, erst so ein bisschen nach oben und wägt so ein bisschen ab, merkt man schon, die Maschine rattert jetzt und er überlegt sich jetzt, was er sagen möchte und wie er das richtig sagt, weil auch da, es muss natürlich klar sein, ihm ist denke ich auch klar, dass er eine sehr hohe Verantwortung hat bei dem, was er da macht. Wenn John morgen hingeht und sagt, das Alt-Attribut für Bilder ist total unwichtig, das würde schon ein paar Sachen ändern zum Beispiel.

Das heißt, solche Sachen, ich meine, ist jetzt nicht so, aber er muss schon sehr genau darüber nachdenken, und ich glaube, das tut er bei allem, was bewirkt das eigentlich beim Gegenüber? Welche Schlussfolgerung kann jemand anderes aus dem ziehen, was ich da sage? Und deswegen kommen dann halt so Aussagen raus wie, ich würde meine Zeit dafür nicht verschwenden. Aber nochmal, sehr genau zuhören, was er damit eigentlich wirklich meint, was er damit gesagt hat.

Natürlich steckt da glaube ich auch wirklich seine ehrliche Meinung dahinter, dass es für viele Websites kein relevanter Faktor ist, ich bin aber schon zum Beispiel eher ein Best-Practice-Mann, also ich versuche schon, alles möglichst optimal zu machen, immer unter Beachtung dessen, was das Ganze jetzt eigentlich kostet. Also wenn ich jetzt so einen Mini-Rankingfaktor habe und ich muss zwei Manntage reinstecken, würde ich auch sagen, okay, geschenkt.

 

Finale

Gut, das waren meine Gedanken. Ich hoffe, ihr konntet da was mit anfangen. Wahrscheinlich habt ihr auch eine ganz andere Meinung, kann absolut sein. Es ist wirklich eine Glaubensfrage, hier geht’s um Meinung, hier geht’s nicht um Wissen. Aber nochmal, wer so Leute wie John Mueller und Konsorten dann auch mal persönlich getroffen hat, ich persönlich gehe davon aus, dass diese Menschen wirklich dafür da sind, uns allen hier draußen zu helfen, aber mit der Einschränkung, dass sie nicht immer das perfekte Weltwissen haben, um das natürlich auch richtig zu machen. Und gleichzeitig auch nochmal, dass sie immer sehr genau darauf achten müssen, was sie eigentlich sagen, denn das, was sie sagen, wird sehr viele SEOs da draußen zu bestimmten Aktionen animieren. Wie gesagt, da muss man natürlich relativ aufpassen.

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Markus Hövener

Markus Hövener ist Gründer und Head of SEO der auf SEO und SEA spezialisierten Online-Marketing-Agentur Bloofusion. Als geschäftsführender Gesellschafter von Bloofusion Germany ist er verantwortlich für alle Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Markus Hövener ist Buchautor (International SEO), Autor vieler Artikel und Studien rund um SEO und SEA und Chefredakteur des Magazins suchradar.

In seiner Freizeit hat Markus vier Kinder, spielt gerne Klavier (vor allem Jazz) und hört auf langen Autofahrten „Die Drei Fragezeichen“.

Ein Kommentar zu “Lügt Google? [Search Camp Episode 145]”

  1. Torsten

    Wichtiger Beitrag! In keinem Konzern (auch in der Old Econony) gibt es Mitarbeiter, die alles wissen … dafür ist die interne Firmenwelt zu kompliziert. Die (schlechtere) Alternative wäre, dass es gar keine Informationen gibt, die verbal nach draußen kommuniziert werden.

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