On-Page-SEO für Shops – 25 Potenziale für reichweitenstarke Shops [Search Camp Episode 60]

6. November 2018 | Von in Search Camp, SEO

Einfach nur Produkte einstellen und schon kommt der Google-Traffic – so funktioniert es leider nur selten. In diesem Podcast werden daher 25 typische On-Page-Potenziale für Onlineshops vorgestellt. Also: Potenziale in Bezug auf Technik, Struktur und Inhalt. Denn auch ohne Off-Page-Optimierung (Linkaufbau) können Shop-Betreiber immer sehr viele Hebel betätigen, um ihre Websites nach vorne zu bringen.

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Shownotes:

 

Transcript:

Moin! Herzlich willkommen bei Search Camp, dem Online-Marketing-Podcast. Markus Hövener wieder hier. Und ich habe heute ein Thema mitgebracht, 25 Potenziale für Online-Shops. Ich erzähle gleich ein bisschen, wie ich so auf das Thema gekommen bin. In diesem Jahr haben mich Online-Shops wirklich extremst beschäftigt und ich finde schon, die meisten haben sehr ähnliche Potenziale und deswegen habe ich mal die meiner Meinung nach wichtigsten 25 Potenziale für euch zusammengestellt und nach der Musik geht’s los.

Vielen Dank fürs Dranbleiben. Mein Thema heute sollen sein 25 SEO Potenziale für Shops. Ist so eines meiner Lieblingsthemen muss ich zugeben. Gerade in diesem Jahr war es relativ verstärkt. Ich habe sehr viele Shop-Analysen gemacht, das liegt an einigen Seminar-Formaten, die ich jetzt übernommen habe. Zum Beispiel gibt’s von uns jetzt das SEO Bootcamp oder für Shopware habe ich auch sehr viele Schulungen übernommen dieses Jahr. Man kann natürlich sagen, klar, ist jeder Shop irgendwie individuell, überhaupt keine Frage, aber am Ende des Tages, dadurch dass die Shop-Plattformen eigentlich auch sehr viel Standards bieten, kann man das dann eigentlich trotzdem relativ gut eingrenzen und sagen, es gibt wirklich ganz typische Fehler, die macht eigentlich fast jeder und genau deswegen wollte ich euch die heute mal zusammenstellen, 25 Stück sind es insgesamt geworden. Natürlich ein paar wichtiger als andere, überhaupt keine Frage. Und an der Stelle möchte ich noch auf unsere BLOO:CON hinweisen Anfang Februar in Münster. Ehrlichgesagt weiß ich gar nicht, ob sie jetzt zum sechsten oder siebten Mal stattfindet. Das Fokusthema jedenfalls ist Search und Shops. Also was immer Shop-Betreiber machen müssen mit SEO, mit SEA, aber auch mit Amazon natürlich, haben wir echt gute Speaker eingesammelt. Den Link packe ich euch in die Shownotes rein. Würde mich extremst freuen euch da zu sehen. Wir machen auch eine Site-Klinik, also wir gucken uns die Shops an, die da sind. Ich selber mache einen Vortrag, auch noch ein Bootcamp, das heißt, mit einigen Shops arbeiten wir dann einen Tag mal richtig durch und gucken uns wirklich jetzt nicht nur die Theorie an, sondern konkrete Shops, was muss man da wie machen. Und es würde mich natürlich wahnsinnig freuen euch da alle zu sehen. Holt euch ein Ticket! Bis Ende November noch im Earlybird, aber auch danach ist es natürlich immer noch ein Schnäppchen für das, was man da kriegt. Meine 25 typischen Potenziale, es sind 25 geworden wie gesagt. Ich habe eine Checkliste für sowas, da stehen noch viel mehr Sachen drauf, keine Frage, aber wie gesagt, das ist so typischerweise das, was kommt.

Numero 1: Ich fange mal an. Potential Nummer 1 bezieht sich auf die Startseite. Startseiten sollten eigentlich immer für einen generischen Suchbegriff optimiert werden, der alles umschreibt, was in dem Shop drin ist. Also wenn ihr eine Versandapotheke seid, dann steht da zum Beispiel Versandapotheke oder Medikamente, weil wie gesagt, das ist das, was alles beschreibt, was in dem Shop verfügbar ist. Das Ganze in der Regel kombiniert mit Suchbegriffen wie Shop oder Versand, je nach Branche, es kann durchaus auch mal Versand das häufigere Thema sein. Ich glaube, das wird irgendwann auch mal ein Ende nehmen, aber es wird kommen. Und dieses Potenzial sehe ich immer noch sehr oft verletzt, zum Beispiel im Seitentitel der Startseite steht einfach nur der Name des Shops, das reicht natürlich nicht, dann auch alles durchdeklinieren, Seitentitel, Meta-Description, H1 Text, um eben hier einen optimalen SEO-Wert abzuzielen.

Potential Nummer 2: Auch hier wieder Startseite. Die Startseite hat in der Regel am meisten sogenannten Linkjuice. Also es geht um die Optimierung der internen Verlinkung und das kann man natürlich ausnutzen, vor allem sollte die Startseite meiner Meinung nach immer auf die Top-Produkte verlinken. Man kann quasi dafür sorgen, dass wichtige Seiten mehr Linkjuice abbekommen und folgerichtig eine höhere Chance auf ein Ranking haben. Und die Startseite hat halt viel Linkjuice und deswegen sollte sie nicht unbedingt auf irgendwelche Produkte verlinken, sondern eben auf die Top 10 Produkte. Es kann auch helfen, wenn man auf die neuesten 10 Produkte verlinkt, weil das kann dafür sorgen, dass diese Produkte vielleicht schneller in den Index reinkommen. Für einige Shops kann das relevant sein. Deswegen auch darüber nachdenken, auch auf die Top-Marken zu verlinken, wenn sie denn noch nicht über das Mega-Menü verlinkt werden, kann natürlich durchaus, was bringen komme.

Kommen wir zu den Rubriken-Seiten und zum Potential Nummer 3: Rubriken Seiten sind ideal, um für möglichst viele generische Suchbegriffe zu ranken. Wichtig dabei ist eigentlich immer, eigentlich sollte man erst die ganzen Suchbegriffe recherchieren und dann darauf basierend die Struktur des Kategorie-Baums aufbauen. Das wird viel zu selten strukturiert gemacht und dann eben alles durchoptimieren, auch hier wieder Seitentitel, Meta-Description, H1 Text, alles was auf der Seite ist, eben einmal durchoptimieren und wichtig, auch jede Seite sollte alleinstehend sein. Man hat das so oft, dann gibt’s eine Kategorie, die heißt irgendwie Frauen oder Herren, die natürlich semantisch auch vollkommen Sinn macht. Da steht im Seitentitel halt, Frauen kaufen, Herren kaufen oder solche Sachen. Da geht’s dann eben darum, dass es alleinstehend ist, also dass eine Seite in diesen ganzen wichtigen Elementen immer die Suchbegriffe aufgreift, um die es in der Seite geht, aber ohne quasi was anderes vorwegzunehmen. Das heißt, ich weiß natürlich, dass die Rubrik Herren in der Ober-Rubrik Schuhe liegt und folgerichtig geht’s um Herrenschuhe und dann sollte eben genau das auch im Seitentitel, H1, Meta-Description Text und so weiter drinstehen. Und natürlich auch wichtig, sieht man leider auch bei relativ vielen Shops, nichtdeskriptive Rubriken-Bezeichnungen, also zum Beispiel sowas wie Aufbewahrungslösungen. Sucht natürlich kein Mensch. Ich suche irgendwie nach Kisten oder einem Schrank oder sowas und da ganz wichtig, dass man die Kategorien abstimmt, auch wirklich reale generische Suchbegriffe. Ich kann natürlich eine Oberkategorie machen, Aufbewahrungslösungen, aber da drunter müssen dann wirklich so Kategorien sein, die auf generische Suchbegriffe abgestimmt sind.

Potenzial Nummer 4: Markenseiten aufbauen. Viele Shops machen das automatisch, das heißt, wenn immer ich irgendwo eine Marke hinterlegt habe, wird automatisiert eine Markenseite aufgebaut und diese Markenseite zielt eigentlich in der Regel genau auf den Namen der Marke ab und sonst nichts. Das ist schon verschenkte Energie, weil die wenigsten suchen natürlich einfach nur den Namen einer Marke, sondern häufiger wird Marke + Kategorie gesucht. Und da auch die klassische Empfehlung sich das wirklich sehr genau in den Keyword-Datenbanken anzugucken. Wenn Mark + ganz viele Kategorien gesucht wird, dann sollte man eben auch dafür Kategorien aufbauen. Also unter einer Marke, weiß nicht, wie O’Neill müssen dann auch Unterkategorien hängen für O’Neill Pullis, O’Neill Jacken und so weiter und sofort. Mein Lieblingsfall ist immer Breuninger, die das wirklich exzessiv, aber sehr gut durchexerziert haben und wirklich für jede Kombination aus Geschlecht, aus Marke und Kategorie haben die eine eigene Seite aufgebaut. Und das ist einfach perfekt, gerade bei Mode-Shops, da sind Produktdetailseiten nicht so wichtig, weil die verschwinden nach einem halben Jahr sowieso alle wieder und deswegen Markenseiten extrem wichtig.

Potenzial Nummer 5: Paginierung richtig umsetzen. Paginierung braucht man ja häufig, manche haben auch Endless Scrolling drinnen. Da gibt’s auch die Empfehlung von Google, dass man natürlich Endless Scrolling nutzen kann, aber trotzdem parallel noch eine Paginierung haben sollte. Und klassisch machen sehr viele den Fehler oder früher gab es eine andere Schule das zu implementieren, da hat man die ganzen Komponenten-Seiten, außer die erste, hat man auf noindex gesetzt. Jetzt hat Google gesagt, okay, wenn eine Seite auf noindex steht, dann setzen wir sie auch auf nofollow. Das heißt, alle Links, die wir darauf finden auf so einer noindex-Seite, denen folgen wir auch nicht. Das kann dazu führen, dass bestimmte Produktdetailseiten gar nicht von Crawlern erreicht werden können. Und deswegen, das ist hier eher ein technischer Punkt, dass man erstmal das noindex entfernt und dass man das sogenannte rel=prev, next Markup einbaut, das heißt, diese Seiten verzahnt man miteinander, das heißt, jede Seite verlinkt, so vorhanden, auf ihren Vorgänger und auf ihren Nachfolger, sodass Google ganz einfach erkennen kann, ach ja, das ist eigentlich die erste Seite und die zeige ich dann auch bevorzugt in den Suchergebnissen an.

Potenzial Nummer 6: Bei Rubriken-Seiten immer auch auf die interne Verlinkung achten. Interne Verlinkung ist natürlich nach wie vor wichtig und es kann helfen Abkürzungen in den Baum einzubauen. Das heißt, ich habe vielleicht eine Oberkategorie und da drunter hängen, 4 Ebenen tiefer hängt vielleicht eine relevante Kategorie, aber die ist eben 4 Ebenen tiefer und dann kann ich zum Beispiel den SEO Text oder den Text, SEO Texte gibt es ja nicht mehr, also den Text auf der oberen Rubrik kann ich nutzen, um direkt auf die ganz tieferliegende Rubrik zu verlinken. So baue ich so eine Abkürzung im Baum ein, schicke mehr Linkjuice auf diese tieferliegende Rubrik. Oder auch, dass auf einer Rubrik auch da wieder die Top Produkte angezeigt werden und auch direkt verlinkt werden. Das machen die meisten Shop-Betreiber sowieso, weil das macht natürlich auch für den Nutzer Sinn, aber auch für SEO macht das Sinn, weil so eben wieder mehr Link-Gewicht auf die Top-Produkte gelenkt wird.

Potential Nummer 7: Kategorie-Seiten auch anlegen für nicht so offensichtliche Sachen. Viele machen das ja, dass sie viele Rubriken aufbauen, nochmal, die meisten machen er zu wenige, aber es gibt auch so nicht offensichtliche Sachen so wie Zubehör oder Ersatzteile und auch da kann ich immer relativ viel vielleicht Kleingeschäft mit realisieren vielleicht, aber vielleicht holt sich einer ein Zubehör-Teilchen, wo auch eine brutale Marge drauf ist und vielleicht guckt er sich dabei auch noch um und kauft vielleicht noch was anderes mit. Aber wenn ich zum Beispiel alle Zubehörteile in eine Kategorie reinpacke, die heißt Zubehör, dann wird Google das jetzt nicht so pralle finden, sondern unter Zubehör sollten sich dann noch verschiedene Rubriken aufbauen, je nachdem was ich da so verkaufe. Aber zum Beispiel im Grillbereich, weiß nicht, wenn du einen Weber-Grill hast, dann suchst du natürlich nicht einfach nur nach Grillzubehör, sondern du hast ein Weber Q 1200 Zubehör und deswegen wäre es dann eben wichtig, dass man unter Zubehör vielleicht noch eine Unterkategorie für den Weber Q 1200 aufbaut, wo alle passenden Zubehörteile drin sind. Macht für den Nutzer Sinn und für SEO kracht’s da mal so richtig rein, weil die wenigsten Shops machen das. Das Gleiche gilt übrigens auch für so Sachen wie Ersatzteile und so, auch da ist es absolut wichtig darüber nachzudenken und kann wirklich umsatztechnisch eine sehr hohe Relevanz haben.

Potenzial Nummer 8: Sale-Rubriken. Machen auch ganz wenige richtig. Viele haben eine Sale-Rubrik und da sind halt alle Produkte drin, die gerade On Sale sind. Auch das sollte man feiner untergliedern, sprich, wenn du einen Online-Shop für Schuhe hast, dann machst du natürlich eine Sale-Rubrik nur für Damenschuhe und vielleicht machst du sogar auch eine nur für eine bestimmte Marke, wenn diese Marke für dich wahnsinnig wichtig ist oder für eine ganz bestimmte Kategorie, sodass jemand, der jetzt Damenschuhe Outlet sucht oder jetzt kenne ich keine Marke von Damenschuhen, nehmen wir die Herrenschuhe oder ich suche nach Lloyd Schuhe Outlet oder Lloyd Schuhe günstig, angenommen ich hätte dafür jetzt eine passende Sale-Rubrik, dann könnte ich hingehen und sie auf diesen Suchbegriff zu optimieren. Machen wie gesagt relativ wenige richtig.

Ich schwenke mal rüber zu den Produktdetailseiten und fange an mit Potenzial Nummer 9: Die Produkt-Benamung oder auch insgesamt die Ausrichtung von Produktdetailseiten auf Suchbegriffe. Mein Lieblingsbeispiel ist immer, da muss man gar nicht so lange suchen, um die zu finden, die Eckbank Barbara. Wenn du einen Möbel Online-Shop hast, dann haben die alle so blumige Namen, aber es sind alles irgendwie keine Brands, deswegen keiner sucht nach der Eckbank Barbara, das kennt einfach keiner. Wenn du Ikea bist, okay, ja, kannst du das machen, keine Frage. Ikea Lack wird gesucht. Wenn du jetzt ein kleiner Möbel Online-Shop um die Ecke bist, dann machst du das einfach bitte nicht, sondern dann muss es halt die Eckbank aus Leder mit vier Sitzen oder irgendwie sowas sein oder rustikale Eckbank. Solche Sachen sollte man dann machen. Also immer erstmal prüfen, wird eigentlich der Eigenname gesucht? So wie hier Eckbank Barbara. Nein? Falls das nicht gesucht wird, dann musst du generische Suchbegriffe einbauen im Seitentitel, H1, Meta-Description, Produktbeschreibung.

Potential Nummer 10: Ein bisschen angrenzend daran, die Seite bitte vollständig optimieren. Es ist so oft, dass die Meta-Description von Produktdetailseiten nicht optimiert wird. Selbst wenn ein Shop jetzt keine Versandkosten hat, dann steht das nicht in der Meta Description drin und genau das sollte gemacht werden. Häufig kann man da mit Schablonen arbeiten, das hängt eben davon ab, wie viele Produkte ich jetzt wirklich habe, aber irgendeine Logik wird man dafür finden müssen. Da gibt’s auch hinreichend viele Ansätze, wie man das Ganze gut machen kann. Im Prinzip geht’s darum wirklich Verkaufsargumente einzubauen in die Meta Description, damit viele Nutzer draufklicken.

Potenzial Nummer 11: Auch Produkteigenschaften sollten generisch benannt werden. Ich hatte gerade letztens da so einen Online-Shop, da hießen alle Produkte dann irgendwie mit strawberry flavour oder solche Sachen. Gesucht wird aber noch Erdbeergeschmack. Oder du hast Farben wie dark navy oder polka dot blue, aber die Leute suchen nach blau oder dunkelblau. Und dann kommt man natürlich relativ schlecht zusammen. Das ist natürlich schwierig, das ist immer auch ein Kampf mit Shop-Betreibern, weil sie sagen, nein, das Ding soll aber jetzt cool heißen, also ich hätte es gerne auf Englisch benannt oder das sind einfach die Farben, die heißen bei uns so. Ja, kann man machen, aber man kann immer auch Lösungen finden, um das Ganze nicht zu radikal zu machen. Ein komplett suchmaschinenoptimierter Shop sähe wahrscheinlich auch fürchterlich aus, wenn man das alles so umsetzen würde, aber es gibt immer Möglichkeiten, dass zum Beispiel im Seitentitel steht das eine und in der H1 steht aber das andere. Da gibt es immer Lösungen, man muss einfach nur mal ordentlich drüber nachdenken.

Potential Nummer 12: MPNs. Ich weiß nicht, wer von euch Kinder hat, wir rennen jetzt mal auf Weihnachten zu und manchmal gerade Jungs, die haben dann so einen Playmobil-Katalog vor sich, weiß auch nicht, wo die Jungs die immer auftreiben und jedes Playmobil Ding hat einfach eine vierstellige Nummer. Und diese MPNs werden dann eben gerne auch in Suchmaschinen eingegeben. Also Playmobil 3416, keine Ahnung, was das ist. Deswegen kann es bei vielen Produkten wichtig sein, dass man auf diese MPNs abzielt. Bei Siku ist das zum Beispiel auch so, aber auch bei Schaltermaterial, zum Beispiel bei Steckern oder Schaltern von Gira. Wenn bei mir zu Hause ein Schalter kaputt ist, dann schraube ich das Ding auf, gucke nach, welche Nummer da draufsteht und tippe dann eben Gira 123456 ein. Und wenn deine Produktdetailseite darauf optimiert ist, also zum Beispiel Produktname Seitentitel, H1, dann hast du auch eine Chance dafür gefunden.

Nummer 13: Serien nutzen. Es gibt viele Fälle, will ich jetzt gar nicht sagen, aber es gibt einige Fälle, wo auch Produkteserien gesucht werden. Mein Lieblingsbeispiel ist Porzellan, da haben wir auch lange Zeit einen großen Online-Shop betreut und traditionell kurz vor Weihnachten, du stellst fest, hey, wir haben jetzt das gute Porzellan rausgeholt, aber Tante Frieda und Onkel Ulrich komme auch noch vorbei, also brauche ich davon jetzt noch 2 Stück. Was machen die Leute? Gucken halt unter ihren Teller, was da drinsteht und da steht dann meistens bei Porzellan so Villeroy & Boch, dann steht da irgendeine Serie und dann gibt’s meistens noch so eine Unterserie und genau das tippst du halt in Google ein und das siehst du auch ganz klar in der Keyword-Analyse. Und auch dann ist es natürlich wichtig, dass dein Produkt darauf vollständig optimiert ist, sprich, wenn jemand Marke + Serie + Sub-Serie + Teller sucht und du hast genau so einen Teller, dann sollte er darauf auch optimiert sein.

Potenzial 14: Gute Produktbilder. Warum? Naja, ist hilfreich für die Bildersuche. Wir haben da selber mal eine Auswertung gemacht, wir haben 120 deutsche Online-Shops analysiert und haben geguckt, wie viel Traffic kriegen die eigentlich über die Google Bildersuche und der stärkste Kandidat hatte immerhin 30 Prozent. 30 Prozent finde ich schon jetzt nicht so schlecht, gerade bei visuellen Produkten, so Deko-Sachen, da wird sehr, sehr viel auch über die Bildersuche gesucht und da ist es wichtig große Bilder zu haben, ein alt-Attribut zu vergeben und eine sprechende Bild-URL zu haben. Aber extremst wichtig, wie gesagt, man muss erstmal so ein bisschen gucken, betrifft mich das ganze eigentlich, weil wir hatten auch Shops, die hatten nur 1 Prozent. Klar, es gibt einfach Produkte, die sind visuell nicht interessant, gerade so im Pharma-Bereich ist mir eigentlich relativ egal, wie diese Aspirin Packung jetzt aussieht, da käme ich jetzt nicht über die Bildersuche, weil das ist einfach nur ein definiertes Produkt, aber wie gesagt, gerade so im Deko-Bereich guckt euch das an, denkt mal drüber nach.

Potenzial Nummer 15: Wir sind immer noch bei Produktdetailseiten wohlgemerkt. Bewertungen nutzen. Bewertung haben eigentlich doppelten Nutzen. Wenn ich Bewertungen habe, kann ich Sternchen kriegen. Sternchen sorgen in den Suchergebnissen für eine höhere Klickrate, Da gibt es klare Studien darüber, mehr Klicks bei gleichem Ranking, sollte man mitnehmen. Und die Leute können mir wichtigen Text liefern. Das ist natürlich vor allem dann gut, wenn ich selber vielleicht schwache Produkttexte habe oder noch mal zurück zu den Versandapotheken. Da habe ich auch viele nicht unique Texte. Warum? Weil es einfach Pflichttexte gibt, die ich da anzeigen muss und da kann ich mir dann ein bisschen dadurch helfen, dass ich mir Texte schreiben lasse und dafür idealerweise nichts bezahle.

Potenzial Nummer 16: Machen die meisten mittlerweile, Markup nutzen. Also Markup auf Produktdetailseiten, die heißen dann Product, Offer, Aggregate Rating und Review. Man sollte immer möglichst viel markieren, das empfiehlt Google zumindest. Der Effekt dessen ist relativ unbekannt, sprich auch, es gibt Attribute für die Marke, aber auch für Breite, Höhe, Gewicht und solche Sachen. Ob man das jetzt alles ausliefern muss, das bezweifle ich mal immer, trotzdem, wenn man es irgendwie kann und wenn es einfach ist, würde ich immer alles markieren, was irgendwie geht.

Potential Nummer 17: Über den Lebenszyklus nachdenken. Gerade habe ich eben auch gesagt, so bei Mode Online-Shops ein Riesenproblem, Saisonwechsel, alle Produkte sind weg oder irgendwann gibt’s das iPhone Version A nicht mehr und dann gibt es das neue iPhone. Also insgesamt darüber nachdenken, was passiert eigentlich, wenn so ein Produkt nicht mehr da ist? Was passiert, wenn ein Produkt kurzfristig nicht mehr lieferbar ist? Auch da hatten wir schon Fälle, wo Produkte dann komplett aus dem Index rausgeplumpst sind, weil die Seite auf einmal auf noindex stand oder solche Sachen. Also ganz wichtig, darüber nachdenken, was passiert, wenn es ein Produkt nicht mehr gibt, also wenn es das gar nicht mehr gibt oder wenn es eben kurzfristig nicht lieferbar ist. Die Standardempfehlung ist natürlich immer, wenn es ein Nachfolgeprodukt gibt, muss das Ding ge301t werden auf das Nachfolgeprodukt. Das ist gar nicht so häufig möglich, also nochmal gerade im Modebereich, da gibt’s für die Hose X jetzt keinen Nachfolger in der nächsten Saison, das ist natürlich Quatsch. Aber gerade im Technikbereich ist es natürlich so, dass es das geben kann und deswegen sollte man da auch drüber nachdenken.

Angrenzend Potenzial Numero 18: Varianten-Handling. Ich bin mir immer etwas unsicher, wie wichtig das eigentlich ist, aber Varianten gibt es natürlich. Auch hier wieder gerade im Modebereich, wo es das Ding in 10 Farben und 20 Größen gibt und wenn du nicht aufgepasst hast, hast du daraus 211 generiert. Es gibt verschiedene Ansätze dafür, wie man das Ganze handeln möchte. Viele sind auf einem Pfad unterwegs, wo sie sagen, diese Varianten öffne ich gar nicht für Suchmaschinen, die werden dann irgendwie über JavaScript abgebildet, aber sie finden sich nicht in der URL wieder. Wieder andere machen das, das ist auch okay, wenn ich zum Beispiel nur zwei Variationen habe, ich verkaufe zum Beispiel Leitern und es gibt die Leiter in 2 Meter Länge und in 4 Meter Länge, dann würde ich auch sagen, ja, ist doch super, wenn danach gesucht wird, dann öffne diese Varianten auch für Suchmaschinen. Das heißt, auch hier muss man immer relativ genau hingucken, erstmal wie viele Varianten gibt es eigentlich und das Zweite, wird nach den Varianten überhaupt gesucht? Und dann muss man halt eine Lösung dafür finden.

Wir verlassen die Welt der Produktdetailseiten und kommen zu den Filter-Seiten und Filter-Seiten, Potenzial Nummer 19, ist eigentlich Premium SEO. Was ist mit Filter-Seiten gemeint? Viele Shops haben mittlerweile Filter, ich gehe auf irgendeine Kategorie-Seite und klicke zum Beispiel auf Preis gleich 0 bis 10 Euro und da entsteht ja eine neue Seite, vielleicht nicht unbedingt mit einer URL, aber auf jeden entsteht erstmal eine Seite und die könnte ich doch jetzt optimieren auf Kategorie + günstig. Da muss man extremst aufpassen, denn wenn man zum Beispiel einfach mal alle Filter-Seiten für Suchmaschinen öffnet, auch das habe ich schon gesehen, entstehen wirklich relativ flott Millionen von Seiten durch die ganze Kombination von Filtern. Ich flute den Index damit, ich kriege ein schlechtes Google Rating eventuell, weil Google eben sieht, das ist ja alles irgendwie ungefähr das gleiche und das hast du mir jetzt auch schon zehnmal an anderer Stelle aufbereitet, ist also sehr gefährlich. Besser ist es gezielt Filter-Seiten öffnen zu können, auch da gibt’s durchaus gute Beispiel im Internet, die das perfekt machen. Wenn ihr alles andere schon gemacht hat, dann kommt ihr bitte zur Potenzial Nummer 19 zurück. Die wenigsten Shopsysteme können das von Haus aus, also in der Regel muss man da noch mal mit der Bohrmaschine ran. Aber wie gesagt, das ist wirklich so das Ding, was du nutzen kannst, um wirklich noch mal richtig Vollgas zu geben.

Ich komme in den nächsten Bereich, Potenzial 20, das ist so Blogs, /magazin, /ratgeber. Eigentlich mein Lieblingsthema bei vielen Shops. Wenn du dir mal so einen Blog anguckst auf den meisten Shops, ist es echt langweilig. Entweder haben sie kaum was drin und das, was sie drin haben, ist total langweilig oder sie haben was drin und es zielt nicht auf Suchbegriffe ab. Und ich finde ein Blog oder Magazin oder Ratgeber, wie auch immer man das Ding jetzt benennt, kann extrem wichtig sein, um auf informationelle Suchbegriffe abzuzielen. Also jemand sucht zum Beispiel nach A oder B, also er weiß nicht genau, ob er jetzt irgendwie einen Laptop oder Tablet oder er sucht oder er tippt ein „go pro vorteile“ oder „welche Drohne kaufen“, auch da, da braucht einer Produktberatung. Also das ist der, der typischerweise früher in den Laden reingegangen ist und hat halt gesagt, so, ich würde mir jetzt gerne eine Drohne kaufen, aber ich weiß jetzt eigentlich gar nicht, welche. Und natürlich kannst du solche Leute über redaktionelle Beiträge abgreifen, kannst sagen, hey, ich habe das ganze mal für dich vorbereitet. Ein Verkäufer würde auch erstmal sagen, oh, du willst eine Drohne haben, dann fragst er dich, wie viel Geld willst du denn eigentlich ausgeben? Dann sage ich ihm so, vielleicht so 500 Euro. Oder er fragt mich vielleicht, was willst du denn damit machen? Ich sage so, ja, will ich eigentlich nur so für den Spaß am Wochenende mal ein bisschen. Ja gut, dann kann ich dir hier das Produkt für 150 Euro empfehlen oder so, keine Ahnung. Und das kann ich natürlich auch in redaktionelle Beiträge gießen, kann wirklich sagen, okay, hier ist eine Seite, da erkläre ich dir, welche Drohne du kaufen sollst. Wenn du Profi bist, wenn du Fotograf bist oder wenn du einfach nur Familienvater bist, der einfach am Wochenende mit seinem Sohn mal eine Runde mit dem Ding fliegen möchte und wenn das Ding in den Weiher reinfällt, ist mir auch egal. Und das kann man natürlich wie gesagt gut in redaktionelle Beiträge gießen. Dafür muss man sehr gezielt Keyword-Recherche machen, man muss auch über so verschiedene Modelle nachdenken, was wollen die jetzt eigentlich, also holistischen Content erzeugen. Das Thema reiße ich jetzt hier nicht an, sorry, aber ist ein starkes Potenzial. Wir haben das bei vielen Kunden gemacht und es gibt gerade einen, den ich so jetzt gerade im Hinterkopf habe, kann ich jetzt nicht hier sagen, für den sind das die wichtigsten Seiten geworden. Und wenn man sich da mal anguckt, wie viel Energie eigentlich eingeflossen ist in diese Erstellung dieses Contents, muss man sagen, ja vom Return-on-Investment geht’s eigentlich nicht deutlich besser.

Potenzial 21: Wir haben gerade über Blog und sowas gesprochen, über redaktionelle Beiträge. Ich finde es immer extrem wichtig, Shop und Content zu verlinken. Ist für SEO eigentlich fast egal, aber für den Shop-Betreiber eben nicht. Denn was passiert denn jetzt? Jemand sucht etwas so, weiß nicht, „welche Drohne kaufen“ und ich lande auf einem Beitrag und der Beitrag erklärt mir das. Punkt. Aber er verlinkt gar nicht in den Shop rein. Dann werde dich natürlich relativ viele Leute verlinken, die werden vielleicht die Seite ausdrucken und sagen, so, habe ich jetzt verstanden, aber wo ich die Dinger kaufen soll, weiß ich jetzt gerade gar nicht. Gut, dann verlinke doch Content und Shop miteinander und in beide Richtungen. Also auch jemand, der im Shop ist, den habe ich vielleicht über eine Google Ads Anzeige reingeholt und der ist sich auch noch nicht sicher, was er jetzt eigentlich kaufen soll, dann wär’s doch gut, wenn die Kategorie auch auf den Blogbeitrag verlinkt, sodass sich jemand der Fragen hat, der kann sich da informieren, geht er wieder zurück, kauft das Ding. Also immer in beide Richtungen verlinken.

So Technik-Potenziale habe ich jetzt noch 4 Stück und dann sind wir auch schon durch.

Also Potenzial Nummer 22: URL-Parameter im Griff haben. Total wichtig. Kennt ihr wahrscheinlich alle, in der Google Search Console könnt ihr URL-Parameter definieren und es gibt bei Shops leider viele gerade so Sortier-Parameter von Kategorien, auch da kann Google sich hervorragend drin verlieren. Also wenn ihr einen Shop habt, geht auf jeden Fall einmal in die Google Search Console in den URL-Parameter Report rein, guckt euch an, was es da gibt. Dann stellt euch Google typischerweise eine Frage, nämlich, ist dieser URL-Parameter für die Seite wichtig oder nicht und dann kannst du verschiedene Einstellungen vornehmen und kannst sagen, ja, der ist zwar richtig, aber ich möchte trotzdem nicht, dass du das Ganze crawlst.

Potenzial 23: Da geht’s um internationale Shops. Wow! Das klingt immer wahnsinnig groß und international, das sind die ganz, ganz großen Shops. Nein, es gibt schon viele, ich sag mal die einen deutschsprachigen und einen englischsprachigen Shop haben. Und da ist es extrem wichtig über eine ordentliche Domainstruktur nachzudenken, es ist extrem wichtig über so Sachen wie hreflang nachzudenken, die Ausrichtung von diesen Ordnern auf Länder, all das kann man machen. Muss man nur einfach mal drüber nachdenken und das Ganze dann eben auch machen. Was viele leider falsch machen, ist, dass sie für jedes Land zum Beispiel eine eigene Domain aufbauen und das kann funktionieren, das kann aber auch nicht funktionieren und deswegen ist es eben so wichtig darüber nachzudenken. Wer sich dafür interessiert, findet auf YouTube sicherlich ein paar Webinar-Mitschnitte von uns zum Thema International SEO. Da könnt ihr noch mal in das Thema reingucken und reinlesen.

Potenzial 24: Im Bereich Technik, PDF-Dateien. Ist eigentlich eher fast ein Negativ-Potenzial. Auch da, ich habe echt schon krasse Fälle gesehen, klar, die meisten machen das nicht. Aber häufig gerade im technischen Bereich hat zum Beispiel jedes Produkt hat ein Datenblatt und Datenblatt heißt halt, da ist eine PDF-Datei und Google crawlt das Ding, Google indexiert das Ding. Verbraucht relativ Platz im Index, verbraucht relativ viel Energie beim Crawlen, weil die Dateien in der Regel sehr, sehr groß sind und es kann auch der Worst-Case passieren, dass dann ein Nutzer auch auf so ein PDF draufklickt und er wäre eigentlich bei mir im Shop gelandet, aber jetzt landet er auf einem PDF mit seinem 4 Zoll Screenreader, mit seinem 4 Zoll Smartphone, das ist natürlich irgendwie nicht wirklich sinnvoll. Also wenn ihr PDF-Dateien im Shop habt, denk darüber nach, ob ihr die nicht einfach für Suchmaschinen sperrt. Vor allem müsstet ihr erst mal nachgucken, wie viel habt ihr, das könnt ihr über den Suchoperator filetype:pdf site:meinedomain. So wisst ihr erstmal, hat Google eigentlich PDF-Dateien indexiert. Und dann könnte ihr in der Google Search Console mal nachgucken, ob ihr eigentlich Traffic kriegt über PDF-Dateien. Und in der Regel ist das eher so, da wird wahnsinnig viel gecrawlt und indexiert und die sind sowieso für nichts gut und deswegen würde ich in der Regel dafür votieren, dass man die einfach per robots.txt sperrt. Da muss man aber eben einmal drüber nachdenken.

Und Potential 25 ist das letzte, aber definitiv nicht das Unwichtigste, nämlich Pagespeed. Seit diesem Jahr gibt’s erstmal das Google Speed Update, das heißt, wenn dein Shop sehr langsam ist, also wenn er im schlechtesten Drittel ist, dann wird Google ihn in der mobilen Suche abwerten. Und deswegen natürlich, Pagespeed ist wichtig, ist an dich auch wichtig, um die Conversion zu machen. Wir alle hassen langsame Shops, da drückst du irgendwie auf einen Filter drauf und es braucht 3 Minuten bis er das alles mal nachgeladen hat. Und deswegen natürlich darüber nachdenken. Zum Beispiel die Anzahl der Bilder zu reduzieren. Oft ist es so, auf einer Produktdetailseite sind unten, Kunden, die sich für dieses Produkt interessiert haben, haben sich auch für diese Produkte interessiert, und dann kommen direkt 24 Produkte. Das heißt, jemand besucht die Produktdetailseite und Google oder der Browser lädt sofort 24 Bilder nach, die wahrscheinlich sich nie jemand anguckt. Und das ist natürlich relativ ungeschickt. Das heißt, man kann das ein bisschen reduzieren, einfach sagen, da werden da nicht 24 Bilder angezeigt, sondern nur 6. Vielleicht gibt es auch eine technische Lösung, um das Ganze einfach nachzuladen. Überhaupt gibt es noch viele technische Lösungen. Ihr könnt ein CDN nutzen, um das Ganze flotter zu machen. Caching einschalten, das machen sowieso die meisten, Load-Balancing und solche Sachen, extrem wichtig, einfach nur erstmal über Pagespeed nachzudenken, dass ihr da eure Metriken zusammenhabt. Zum Beispiel beim Pagespeed Insights oder auch in Google Analytics kriegt ihr da viele Daten oder in webpagetest.org, dass man mal verschiedene Seiten durchprüft und guckt, wo sind denn eigentlich jetzt Flaschenhälse. Wie gesagt nicht nur für SEO, weil die meisten Shops haben nicht wirklich einen Rankingnachteil dadurch, aber es ist natürlichen ein Conversion-Killer. Ich glaube nicht immer diesen banalen Statistiken, dass irgendwie jedes 10. Prozent bringt da so und so viel mehr Umsatz, weiß ich nicht. Glaube ich nicht dran. Aber natürlich, ich habe auch schon Shops verlassen, einfach weil sie mir zu langsam waren und ich habe auch schon Sachen nicht gekauft, weil es mir zu langsam war, ist auch klar. Und deswegen ist es natürlich extremst wichtig.

So, das waren in aller Nicht-Kürze 25 Potenziale. Macht damit, was ihr wollt, aber wenn ihr noch mehr Shop-Potenziale haben wollt und gerne auch noch mehr von mir, dann würde es mich freuen, wenn wir uns auf der BLOO:CON sehen. Da gibt’s wie gesagt am Vortag der BLOO:CON ein Seminar, wo wir alle zusammen mit euren Shops arbeiten, wo ihr noch mal ganz viele Hintergrundinfos kriegt so, was ist eigentlich gerade wirklich wichtig, mit welchen Tools arbeiten wir und so weiter und so fort. Ja, würde mich freuen, wenn wir uns da sehen. Das war’s für heute. Ich hoffe, ihr konntet was mitnehmen. Bis bald. Tschö!

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Markus Hövener

Markus Hövener ist Gründer und Head of SEO der auf SEO und SEA spezialisierten Online-Marketing-Agentur Bloofusion. Als geschäftsführender Gesellschafter von Bloofusion Germany ist er verantwortlich für alle Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Markus Hövener ist Buchautor (SEO - Die neuen Regeln), Autor vieler Artikel und Studien rund um SEO und SEA und Chefredakteur des Magazins suchradar.

In seiner Freizeit hat Markus vier Kinder, spielt gerne Klavier (vor allem Jazz) und hört auf langen Autofahrten „Die Drei Fragezeichen“.

2 Kommentare zu “On-Page-SEO für Shops – 25 Potenziale für reichweitenstarke Shops [Search Camp Episode 60]”

  1. Benjamin Pley

    Danke. Schöne Zusammenfassung. Es gibt so viele Baustellen und to-do’s im Shop-SEO, da ist es hilfreich noch mal die Klassiker in einer Liste serviert zu bekommen…
    PS: Playmobil 3416 ist der „Kinderspielplatz“ 😉

  2. Markus Hövener

    Ich war immer eher das Lego-Kind. Playmobil hat bei mir nie so recht gezündet 🙂

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