Vergiss SEO-Tipps: Du brauchst einen SEO-Plan! [Alles auf Start 41]

22. Juli 2021 | Von in Search Camp + Alles auf Start, SEO

Es gibt nicht den einen SEO-Tipp, der Deine Website nach oben bringt. Punkt. Und wenn man sich von der Tipp-Denke verabschiedet, kann man endlich strategisch vorgehen und einen echt guten SEO-Plan erstellen. Was muss passieren? Wer macht’s? Und bis wann?

 

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Vergiss SEO-Tipps: Du brauchst einen SEO-Plan!

Hallo, herzlich willkommen bei „Alles auf Start“, heute Episode 41. Ich habe mir quasi eine Fortsetzung von „Alles auf Start“ Episode 40 ausgedacht, wo es eben um etwas geht, was mir sehr am Herzen liegt.

Und zwar habe ich oft den Punkt, an diversen Stellen werden Tipps vorgestellt oder gerade in Seminaren und in anderen Formaten wird oft nach Tipps gefragt. Ich bin echt kein Freund davon. Denn ich glaube, es gibt nicht mehr diesen einen Tipp, der dich nach oben bringt. Wenn es diesen einen Tipp überhaupt jemals gab.

Aber das Spiel ist so komplex geworden, dass es das einfach nicht mehr geben kann. Und natürlich, unter SEOs spricht man ja schon mal drüber und sagt so: Hey, zum Beispiel dieses und jenes Markup, das ist ganz cool und das solltest du benutzen. Das ist auch vollkommen richtig, das ist ein Tipp.

Aber es ist viel wichtiger, sich das große Ganze anzugucken und sich einen ordentlichen Plan zu machen. Und Planen ist für mich ein wichtiges Stichwort, weil ich es lieber benutze als das Wort Strategie. Strategie kann man auch benutzen, ich mag’s aber nicht, weil das klingt immer so wahnsinnig groß, das klingt immer so nach einem militärischen Plan, der unglaublich ausgetüftelt ist, und überhaupt spricht heute jeder über Strategie. Vielleicht bin ich deswegen schon dagegen, weil es einfach so ein Buzzword geworden ist. Ich finde Planen eigentlich besser.

Und darüber möchte ich heute mit dir sprechen. Ich hoffe, du hast Folge 40 gehört, da ging es nämlich quasi um Seitentypen und sich mal zu überlegen, meine Website zerhacke ich jetzt in kleine Seitentypen und dann gucke ich mir diese Seitentypen an und jetzt schaue ich nach, was kann ich denn eigentlich alles machen?

Jetzt ist die Frage: Wie mache ich daraus einen Plan? Und Plan heißt für mich vor allem erst mal, dass ich anfange zu priorisieren. Dass ich mir überlege: Was kann ich eigentlich alles machen? Und dass ich mir dann überlege: Das, was ich da mache, was bringt mir das eigentlich?

Zumindest ist das jetzt erstmal relativ wirtschaftlich gedacht. Wenn jemand jetzt sehr altruistisch unterwegs ist, macht das natürlich keinen Sinn, aber ich würde den meisten von euch unterstellen, ihr wollt einfach erfolgreich sein, ihr wollt Geld verdienen mit der Website, was mehr als legitim ist, überhaupt keine Frage.

Fangen wir mal vorne an. Was kann man eigentlich so im Großen und Ganzen überhaupt machen, wenn wir diese Seitentypen-Denken noch mal rausholen?

 

Vier Möglichkeiten

Möglichkeit 1: Du kannst einen bestimmten Seitentyp sperren. Das macht Sinn, wenn diese Seiten SEO-irrelevant sind. Und das macht vor allem dann Sinn, wenn du Inhalte hast, nach denen entweder nicht gesucht wird, oder Inhalte, auf denen Nutzer nicht einsteigen sollten.

Also angenommen, du hast zum Beispiel ein Archiv mit alten Angeboten. Diese Angebote gelten aber schon gar nicht mehr. Und die hast du jetzt indexierbar gemacht. Dann kann es ja durchaus passieren, dass Nutzer einsteigen, haben irgendwas gesucht, Angebote für Trommelstöcke, und du hast aber ein Angebot für Trommelstöcke, der Nutzer kommt da drauf und sieht, das Ding ist seit drei Jahren abgelaufen. Dann hast du zwar einen Klick bekommen, aber langfristig wirst du kein Glück damit haben, weil deine Website sehr wahrscheinlich schlechte Nutzersignale generieren wird, nämlich alle gehen halt weg und gehen woanders hin. Das ist immer Möglichkeit 1. Diese Möglichkeit gibt es relativ selten, gleichwohl es gibt sie. Das sind manchmal auch so Sachen, dass, ich weiß nicht, Kontaktformulare oder sowas alles indexierbar ist, also erst mal quasi aufräumen.

Die 2. Möglichkeit, die du natürlich hast, ist ein Seitentyp oder die bestehenden Inhalte eines bestehenden Seitentyps zu optimieren. Zum Beispiel, du baust ein Markup ein in deine Seiten, die du schon hast, du reparierst deine hreflang Fehler, du optimierst die Seitentitel aller Blogbeiträge, die du schon hast. Das ist immer einfach ein guter Weg. Weil nochmal: Diese Inhalte hast du schon, du hast schon Geld reininvestiert, jetzt ziehst du sie einfach noch ein bisschen gerade.

Möglichkeit Nummer 3, darf man ja auch nicht vergessen: Du kannst neue Inhalte für einen bestehenden Seitentyp erstellen. Du hast zum Beispiel gelernt, du hast Blogbeiträge, die gut funktionieren, also machst du dir einen Plan für 20 neue Blogbeiträge. Oder du merkst, deine Kategorieseiten funktionieren gut, sind aber noch nicht so richtig detailliert, also machst du noch 50 neue Kategorien. Und das ist auf jeden Fall immer eine schlaue Sache, zum Beispiel mit den Blogbeiträgen, dass du nicht sagst, ich schreibe jede Woche einen, sondern dass du dir wirklich einen Plan machst: Was sind denn Themen, die bei mir im Blog gut gelaufen sind? Und was kann ich jetzt eigentlich wirklich noch an neuen Blogbeiträgen schreiben, was auch auf meine Ziele einzahlt? Und mein Ziel ist nicht Sichtbarkeit, sondern mein Ziel ist Umsatz.

Und dann hast du natürlich noch Möglichkeit Nummer 4, dürfen wir auch nicht vergessen: Du kannst noch einen neuen Seitentyp erstellen. Du hattest zum Beispiel noch keine Filialseiten, aber es wird gesucht nach „Buchhandlung Köln“, „Buchhandlung Bonn“ und so weiter. Und das heißt, wenn du eine Buchhandlung hast, macht es Sinn, Filialseiten aufzubauen. Dafür musst du dann natürlich auch Inhalte generieren.

 

Und was bringt mir das?

Also das ist so im Großen und Ganzen das Große, was du machen kannst. Und dann kommt natürlich jetzt ein sehr schwieriger Punkt, nämlich du musst den Nutzen berechnen. Also du musst dir überlegen, wenn ich das jetzt mache, zum Beispiel, ich schreibe 20 neue Blogbeiträge, was erwarte ich davon? Und das ist natürlich schwierig, weil ich kann ja schlecht in die Zukunft gucken. Man kann allerdings schon natürlich aus der Vergangenheit lernen. Also wenn du schon 20 Blogbeiträge hattest und die haben dir einen Conversion Value von x eingebracht, dann werden die 20 neuen das ja wahrscheinlich auch machen. Außer wenn du jetzt in ein ganz anderes Thema reingehst.

Aber zum Beispiel, wenn du einen neuen Seitentypen hast, dann weißt du erst mal noch nicht so wirklich, was dir das bringen kann. Und eine Lösung, damit umzugehen, ist eben zum Beispiel nicht in festen Werten zu denken und sagen, dieser Seitentyp oder diese Themen bringen mir jetzt x, sondern vielleicht einfach mit Kategorien zu arbeiten, wie „eher unwichtig“ oder „sehr wichtig“. Also nicht mit absoluten Werten, sondern mit Kategorien zu arbeiten.

Grundsätzlich gilt aber immer: Kleinkram bringt auch Kleinkram. Das heißt, wenn du in irgendeine Seite einfach nur ein kleines Markup einbaust, musst du dir davon nichts erwarten, oder wenn, dann ganz wenig. Oder du optimierst 20 Bilder und fügst ein Alt-Attribut ein: Ja, das wird ein bisschen was bringen, aber in Summe eben nicht.

Großkram bringt Großkram. Ich weiß nicht, ob das das korrekte Gegenteil dafür ist. Wenn du 20 hochwertige Blogbeiträge schreibst für spannende Themen, dann bringt das eben auch richtig Druck auf den Kessel. Also: Vielleicht an dieser Stelle diese Frage der Bewertung einer Maßnahme, was bringt mir das, das ist unglaublich schwierig. Also auch, wenn du sehr erfahrene SEOs nimmst, die würden die Sachen auch noch anders bewerten, einfach weil zum Teil gar keine Daten da sind. Bei den Blogbeiträgen, das ist ja noch was anderes, aber wenn du zum Beispiel einen neuen Seitentypen generierst, du weißt ja gar nicht, was dir das bringen kann. Und dann musst du wirklich einfach ein bisschen Kaffeesatzleserei betreiben, dann musst du die Glaskugel rausholen und halt einfach mal ins Blaue schätzen. Das ist auch nicht so schlimm, kann man alles machen.

Natürlich kann man sich Überlegungen anstellen mit dem Suchvolumen und dann, wie viel könnte ich denn davon abkriegen und so, kannst du alles machen, ist aber manchmal den Aufwand auch nicht wirklich wert. Aber trotzdem, wenn dein Chef irgendwas sehen möchte, dann kannst du sowas natürlich liefern.

Und du musst natürlich mit reinkalkulieren nämlich, welche Kosten entstehen denn eigentlich? Also quasi, was verspreche ich mir davon, ist ja eine Frage, soundso viele Besucher bringt’s mir mehr, soundso viele Conversions bringt’s mir mehr, soundso viel Umsatz bringt es mir mehr. Und davon musst du ja mindestens noch mal die Kosten abziehen. Kosten können natürlich entstehen für IT, also Programmierung der Website oder auch für Content, indem du die Content-Beiträge außer Haus gibst oder sie inhouse schreiben lässt. Auch das erzeugt natürlich Kosten. Und das musst du natürlich schon irgendwie gegenrechnen und da nicht einfach nur Milchmädchenrechnung betreiben.

Und dann ist es leider, oder was heißt leider, stimmt gar nicht, dann ist es eben manchmal so, wenn man sich das ausrechnet, was erwarte ich mir davon, dass ich irgendwie einen Canonical Tag aufwendig fixe oder sowas, muss man sagen: Ja, es hat vielleicht einen hohen IT-Aufwand, aber es wird dir überhaupt nichts bringen. Und dann muss man sich entscheiden, ob man es trotzdem machen möchte oder eben nicht.

 

Was hat Priorität?

Und dann schreibe ich eben alles nebeneinander, also alle möglichen Maßnahmen schreibe ich mal nebeneinander. Wie, Maßnahme 1: Ich schreibe jetzt 20 Blogbeiträge, weil ich schon 20 Blogbeiträge habe, die mir monatlich 1000 Besucher reinbringen jeweils und die im Schnitt dann, weiß ich nicht, für 20 Euro einkaufen, keine Ahnung. Das kostet mich, was weiß ich, 50 Euro, weil ich einen günstigen Texter habe. Dann brauche ich noch ein bisschen Bildmaterial, das kostet mich x, und dann brauche ich noch das und ein bisschen internen Aufwand. Habe ich mir alles mal aufgeschrieben und untendrunter steht dann halt das.

Dann habe ich noch andere Maßnahmen, neuen Seitentypen herstellen für Filialseiten, und da muss ich dann vielleicht einfach sagen: Ja, programmierungsmäßig einfach, von den Kosten her sehr hoch. Wir haben zum Beispiel kein Bildmaterial für die Filialen, das müssten wir erst machen, oder wir haben keine Beschreibung für die Filialen, das könnten wir allerdings an jeden Texter geben und der kostet dann Betrag x.

Und das muss man alles mal nebeneinander schreiben und dann eben sagen: Wo ist denn jetzt der größte Hebel? Das Schöne ist natürlich, wir reden hier über SEO, und da kann man schon so ähnlich wie so Buchhalter ja auch über Abschreibungsdauer nachdenken, kann man natürlich sagen: So eine Filialseite, die wird dann auch fünf Jahre lang ihren kontinuierlichen Wertbeitrag bringen und der Blogbeitrag wird vielleicht auch fünf Jahre halten, wenn er denn ein zeitloses Thema hat. Auch das kann man natürlich bei seinen Maßnahmen bedenken. Also das schreiben wir mal alles schön untereinander und dann machen wir daraus einen Plan.

 

Und wer macht’s? Bis wann?

Wir haben jetzt quasi schon eine Priorisierung, also was bringt mir am meisten, was bringt mir am wenigsten. Dann muss ich mir einen Plan schreiben: Was wird gemacht? Also Maßnahme 1, 2, 3. Natürlich auch immer die Frage: Wer macht das Ganze? Auch das gehört in einen guten Plan. Intern oder extern, Agentur, Freelancer oder der Sohn vom Chef, keine Ahnung?

Und dann natürlich auch in das Projektmanagement, nämlich bis wann, in welchem Zeitrahmen werden diese Arbeiten erledigt? Dann ist es natürlich noch schön, wenn man irgendwann eine Feedbackschleife einplant, dass man sagt: Wir haben das soundso prognostiziert. Ist dieser Plan denn jetzt wirklich aufgegangen? Natürlich kann man bei alledem immer sagen: Hey! Da kommen ja auch Google Updates und Google ändert ja permanent die Spielregeln und das ganze Zeugs. Ja, stimmt, zu einem ganz gewissen Grad aber auch nur.

Was wäre denn die Konsequenz? Die Konsequenz wäre zu sagen: Ich kann überhaupt nichts priorisieren, weil permanent alles in sich zusammenstürzen kann. Man muss natürlich irgendwann mal davon ausgehen, dass es irgendeine Konstante gibt oder dass nicht alles permanent zusammenstürzt. Natürlich kann auch jemand morgen das Internet abschalten, aber davon würde ich jetzt ja auch nicht ausgehen. Oder wir sterben alle wegen Pandemie oder sowas, vollkommen irre Idee.

Gerade bei dem Bewerten muss man natürlich ein bisschen extrapolieren und vielleicht ist man da manchmal auch ein bisschen wohlwollend beim Extrapolieren, weil es auch gar nicht anders geht. Nochmal: Gerade bei Seitentypen, die man jetzt noch nicht kennt, da kann ich einfach nicht schätzen, was mir das bringen wird. Da kann ich natürlich schon nach dem Suchvolumen gucken und solche Sachen, aber Kaffeesatzleserei ist es am Ende des Tages natürlich trotzdem.

 

Und was ist mit Offpage?

Also das war‘s mit Folge 41. Ich hoffe, ich habe dich mal auf die Idee gebracht, dich mal hinzusetzen mit einem Stück Papier und dir wirklich einen Plan zu machen: Was kannst du machen? Wer macht das? Und in welchem Zeitraum? Welche Maßnahmen kann ich eigentlich alle machen und was bringt mir viel und was bringt mir wenig? Dann fange ich immer mit dem an, was mir viel bringt.

Noch eine kurze Randnotiz, was ich natürlich bei dem ganzen Thema heute außer Acht gelassen habe, das war alles nur Onpage, also quasi Technik, Struktur, Content. Das Thema Offpage, das Thema Branding, das Thema E-A-T, das habe ich alles jetzt erst mal außen vor gelassen, weil es das Ganze verkomplizieren würde. Denn das sind leider überwiegend Maßnahmen, wo man dann sagen muss, da fällt es extrem schwer, einen Wertbeitrag dran zu schreiben.

Also das werden wir SEOs ja auch oft gefragt, so: Hey! Ich könnte fünf Links kaufen, was bringt mir das? Und ich muss sagen: Ich habe keine Ahnung, was dir fünf Links bringen. Weil so funktioniert es einfach nicht. Natürlich hat man eine Idee, was man typischerweise für einen Link einer ganz bestimmten Qualitätsstufe investieren möchte, aber am Ende des Tages ist das dann die schlimmste Kaffeesatzleserei. Deswegen habe ich das Thema heute herausgelassen.

Ich hoffe einfach, dass du sowieso schon eine starke Marke bist und deswegen vielleicht jetzt im Thema Linkaufbau oder insgesamt Markenaufbau vielleicht gar nicht so unterwegs bist. Ansonsten muss das natürlich eigentlich noch mit rein.

Aber wie gesagt, der Übersichtlichkeit halber finde ich es gut, wenn man erst mal Onpage anfängt und dort alles geradezieht und wie gesagt, sich einen Plan macht.

Und Plan heißt nie, ich muss heute alles machen, sondern ich habe zum Teil 2- oder 3-Jahrespläne von Unternehmen, die einfach sagen: Wir haben einen Redaktionsplan und wir wissen, was unser Texter die nächsten zwei Jahre liefern wird. Muss ich sagen, ja, ist vollkommen okay. Gerade kleine Unternehmen, Start-ups, die jetzt nicht eine Armada von Redakteuren bezahlen können, die haben dann halt nur einen Redakteur und der kann dann halt auch nur, weiß nicht, 2 Beiträge pro Monat vielleicht machen. Solche Fälle habe ich manchmal in der SEO-Sprechstunde zum Beispiel. Und da sage ich: Ja, dann ist es halt so.

Aber es ist besser, 2 gute Beiträge pro Monat zu schreiben als nichts zu tun. Wenn das mit einem überschaubaren Kostenaufwand geht und vor allem mit einem Plan, dann finde ich das Ganze auch vollkommen okay. Wenn das jetzt 2 Jahre dauert, dann ist es halt so. Das ist ja auch nicht so, dass erst nach 2 Jahren das Ziel erfüllt ist, sondern schon der erste neue Blogbeitrag bringt ja eben auch schon was rein. Also ist ja nicht, ich investiere erst mal 2 Jahre in irgendwas und ernte am Ende der 2 Jahre, sondern es ist ja quasi eher so ein fortschreitender Income, dass ich eben von den Teilschritten eben auch natürlich schon profitiere.

 

Finale

Wie gesagt, darüber sprechen wollte ich eigentlich, dass Tipps in meinen Augen wertlos sind. Das sehe ich nach wie vor so. Es ist viel wichtiger einen Plan zu haben, von mir aus nennt das Ding auch Strategie, mir ist es fast egal. Macht euch Gedanken dazu, setzt euch mal hin.

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Markus Hövener

Markus Hövener ist Gründer und Head of SEO der auf SEO und SEA spezialisierten Online-Marketing-Agentur Bloofusion. Als geschäftsführender Gesellschafter von Bloofusion Germany ist er verantwortlich für alle Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Markus Hövener ist Buchautor, Podcaster, Autor vieler Artikel und Studien rund um SEO und verantwortlich für das suchradar.

Markus hat vier Kinder, spielt in seiner Freizeit gerne Klavier (vor allem Jazz) und genießt das Leben.

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