Keine Tricks, keine Abkürzungen: SEO ist ein Marathon [Alles auf Start 6]

5. März 2020 | Von in Search Camp + Alles auf Start, SEO

SEO ist leider harte Arbeit. Aber da wird doch bestimmt tricksen können, oder? Da muss es doch Abkürzung geben, oder? In dieser Episode geht es um gute Gründe, warum man auf Tricks verzichten sollte – und wo es eben doch Abkürzungen gibt, die die Arbeit erleichtern.

 

Transcript

Hallo, da seid ihr wieder. Danke fürs Einschalten. Heute zu dem Thema „Keine Tricks, keine Abkürzungen. SEO ist ein Marathon“.

Ich möchte vor allem heute über Tricks reden. Und in Bezug auf SEO denken da schon sehr viele drüber nach. Das kriege ich mit, in vielen Seminaren und den Workshops kommt immer einer und hat so eine komische Idee. Warum kommen die auf so komische Ideen? Naja, vieles an SEO ist harte Arbeit. Oder der SEO sagt zum Beispiel: Du hast da 1000 Produkte in deinem Shop, aber du hast gar keine Produktbeschreibung. Also schreib doch bitte 1000-mal 100 Wörter Text. Und das ist echt viel Arbeit. Für manche ist es auch zu viel Arbeit oder sie sehen den Wert vielleicht nicht und dann denkt man: Das muss doch einfacher gehen. Da muss es doch Abkürzungen geben. Und wie gesagt, dann kommen Leute auf Ideen.

Darüber möchte ich heute mal mit euch reden. Wo sind da so die Grenzen? Was passiert euch, wenn ihr Grenzen überschreitet? Und wo könnt ihr doch Abkürzungen gehen? Weil ganz so negativ ist die Folge dann heute doch nicht.

Ich fange erstmal mit dem an, was man klassisch so unter Tricks versteht. Oft sind das Verstöße gegen die Google-Richtlinien. Es gibt die Google Webmaster Richtlinien, in denen hat Google ganz genau aufgeschrieben, was erlaubt ist und was nicht. Eigentlich steht da mehr drin, was nicht erlaubt ist. Und was ich eben sagte mit „ganz genau“, das stimmt auch nicht unbedingt. Denn manche Sachen sind da schon Interpretationssache. Da steht zum Beispiel drin, dass man manche Sachen nicht exzessiv machen darf. Das heißt, man darf sie machen, aber irgendwo gibt es dann doch eine Grenze, wie oft man das machen darf. Deswegen sind die Google-Richtlinien natürlich trotzdem immer interpretationsbedürftig.

Insgesamt muss man sagen, das Thema Tricks ist deutlich weniger geworden über die ganzen Jahre, auch weil Google sehr viele Updates herausgebracht hat, die sich gegen viele dieser Praktiken gerichtet haben. Insgesamt muss man immer sagen: Wenn man gegen die Google-Richtlinien verstößt, dann ist das wenig nachhaltig. Denn es kann etwas passieren, ich kann nämlich abgestraft werden durch Google.

Abstrafung heißt in diesem Fall: Ein Mensch hat das entdeckt, wahrscheinlich auf Geheiß einer Maschine, aber trotzdem ein Mensch hat etwas gesehen und hat dann gesagt: Ich strafe dich ab. Und das läuft unter dem Begriff Penalty oder auch Manual Action oder manuelle Maßnahme. Wenn dir das passiert, bekommst du eine Nachricht in der Google Search Console. Auch das wie immer ein guter Grund die Google Search Console für sich selber validiert zu haben und Zugriff darauf zu haben, weil ansonsten würdest du diese Nachricht eben sehr wahrscheinlich nicht bekommen.

Wenn du diese Nachricht hast, dann steht in dieser Nachricht ganz genau drin, was du nach Meinung von Google falschgemacht hast. Und dann musst du diesen Fehler beheben und dann musst du Abbitte leisten. Das ist der sogenannte Reconsideration Request. Das heißt, du kannst eine Nachricht zurückschreiben an Google. Du solltest natürlich zugeben, dass du das gemacht hast und dann schickst du den Brief ab, natürlich wie gesagt, du hast vorher das, was dir vorgeworfen wird, hast du behoben. Dann passiert es eben, dass die so genannte Penalty geliftet wird.

Das heißt, während die Penalty aktiv war, hast du irgendeinen Nachteil in der Google Suche erlebt. Einige Seiten, einige Verzeichnisse oder vielleicht die ganze Website, wobei das selten passiert, wurden vielleicht in den Rankings nach unten gestuft oder wurden sogar komplett aus dem Index entfernt, wobei das sehr selten passiert. Wenn diese Penalty jetzt geliftet wird, dann ist eigentlich alles danach so wie vorher. Wie lange das alles dauert, das hängt immer ein klein bisschen davon ab, wer jetzt gerade Zeit hat bei Google, und natürlich auch wie lange du brauchst, um das zu entfernen, was Google dir da vorwirft. Aber grundsätzlich kann man schon sagen, dass es jetzt nicht Monate oder Jahre dauert, bis man dann wieder nach dem Reconsideration Request auf gutem Wege ist.

Trotzdem glaube ich, dass solche Tricks trotzdem schlecht sind für dich. Warum? Also angenommen du hast 10 total miserable Backlinks gekauft. 100 Euro für einen Link ausgegeben, hast also insgesamt 1000 Euro investiert. Jetzt kann man sagen, okay, 1000 Euro, je nachdem wie groß mein Unternehmen ist, ist das viel oder wenig. Das ist gar nicht so die Frage, sondern die Frage ist ja: Was hat es mir eigentlich gebracht?

Vielleicht komme ich mit diesen Links ja zwei Jahre durch und in diesen zwei Jahren haben sie mir vielleicht einen guten Vorteil verschafft, vielleicht komme ich auch nur eine Woche damit durch und dann war es natürlich definitiv für die Tonne. In jedem Fall, wie gesagt, wenn du damit erwischt wirst, du wirst abgestraft, dann musst du diese Links dann wieder abbauen oder entwerten. In jedem Fall zählen sie nicht mehr. Diese 1000 Euro sind dann eben für die Tonne. Das heißt, du kannst jetzt auch nicht zu den Leuten hingehen, wo du die Links gekauft hast, und sagen: Hier, Google hat die Links entwertet. Ich hätte gerne mein Geld zurück. Das wird in der Praxis nicht funktionieren. Das heißt 1000 Euro für die Tonne.

Jetzt könntest du sagen, 1000 Euro, die habe ich aber locker übrig. Sollte dir das egal sein? Ich glaube, dass dir das nicht egal sein sollte. Erstmal grundsätzlich, in der Vergangenheit war es wirklich so, es gab so ein paar Schlupflöcher bei Google, wo man wirklich gut gegen Google-Richtlinien verstoßen konnte. Gerade im Bereich der Backlinks hat das ganz früher Google nicht interessiert. Diese Zeiten sind aber vorbei. Das heißt, Google braucht nicht mehr lange, um Verstöße zu erkennen. Vieles können sie algorithmisch lösen und von daher, du kommst da einfach nicht mehr so richtig gut mit durch. Früher lohnte sich diese Rechnung, heute eigentlich nicht.

Aber der wichtigere Punkt, den ich hier sehe, ist der: In der Zeit, wo du diese 10 miserablen Links hattest und davon profitiert hast, hast du sehr wahrscheinlich keine guten organischen Links entstehen lassen. Du hast keine hochwertigen Inhalte geschaffen, die eben dafür gesorgt haben, dass gute Links entstanden sind. Und dann muss man eben sagen, sind Tricks in doppelter Hinsicht schädlich. Einmal hast du eben die Abstrafung, das heißt, das, was du darin investierst hast, ist weg, und in der Zeit, wo du davon profitiert hast, wie lang diese Zeit auch immer war, hast du nichts Nachhaltiges geschaffen. Und das finde ich eben sehr bedenklich.

Grundsätzlich gilt immer: Wann immer du auf eine gute Idee kommst oder glaubst, du hättest eine gute Idee für einen Trick, Google gibt es jetzt seit mehr als 20 Jahren, du bist nicht der einzige, der auf diese Idee kommt oder gekommen ist. Google hat echt schon viel gesehen und auch schon viel entwertet, oder hat eben technische Möglichkeiten dagegen geschaffen.

Ganz früher gab es zum Beispiel diesen legendären weißen Text auf weißem Grund. Das heißt, man hat so einen absolut minderwertigen Text geschrieben, vielleicht sogar automatisiert, und hatte, weil der Nutzer ihn ja nicht sehen durfte, als weißen Text auf weißem Grund platziert. Und es gab die Möglichkeit, dass man Text einfach über CSS aus dem Bildschirm herausgeschoben hat und solche Sachen. Konnte man alles machen. Das sind Sachen, die kann Google wirklich jetzt mittlerweile sehr, sehr gut entdecken. Das heißt, auf solche Ideen musst du nicht mehr kommen.

Insgesamt muss man auf jeden Fall sagen: Tricks sind eher was für die Profis, Profis, die viel Erfahrung haben und dieses Risiko perfekt abschätzen können. Und sehr wahrscheinlich bist du das eher nicht. Also bitte insgesamt: Verzichte auf Tricks, verzichte auf Abkürzungen!

Lass uns mal kurz darauf gucken: Wo versucht man denn so zu tricksen? Und der Klassiker definitiv ist Linkaufbau, denn Linkaufbau dauert. Das ist einfach ein sehr aufwändiger Prozess und in der Vergangenheit haben da Leute wirklich minderwertigste Links verkauft und gekauft. Man kann natürlich immer noch Links kaufen, überhaupt keine Frage, aber nur, wenn man es auch richtig macht. Gerade wenn du mal schnell auf Ebay gehst, findest du ganz schnell immer noch Angebote, wo du 100 Backlinks kriegst für 19,95 Euro oder solche Sachen. Bitte lass von alledem die Finger davon. Das sind die ganz harten Angebote. Auch nicht in 100 Verzeichnisse eintragen, 100 Presseportale, was auch immer.

Grundsätzlich als wichtige, wichtige Regel musst du wissen: Wann immer so ein Backlink ganz schnell zustande kommt, ohne dass du etwas Positives geleistet hast, dann ist der in der Regel nichts wert. Auch hier wieder, du kannst total tolle Ideen haben, andere Leute hatten diese Idee schon vor dir. Also ob man Foren nutzt, automatisierte Schemata, alles das haben Leute schon durchexerziert und Google hat es perfekt oder semiperfekt erkannt und vieles davon entwertet. Das heißt, spar dir bitte diese Zeit.

Der andere Bereich, in dem man versucht zu tricksen, ist natürlich grundsätzlich das Thema Content, denn Content ist eigentlich immer ein Problem. Angenommen ich habe jetzt einen Online-Shop für Schrauben und ich habe, weiß nicht, 200.000 oder 500.000 verschiedene Schrauben mit verschiedenen Gewindegrößen, verschiedenen Köpfen und was es da immer noch so alles gibt, ich bin jetzt echt nicht so der Schraubenexperte. Natürlich kannst du unglaublich wenig Texte über diese Schrauben schreiben und du kannst auch nicht für 200.000 Schrauben Texte generieren. Dann kommen Leute oft auf verrückte Ideen, nehmen also so Textbausteine und wuseln die einfach immer miteinander durch. Und sogenanntes Spinning, viele arbeiten dann auch mit Schablonen. Das kann alles funktionieren, aber grundsätzlich muss man bei fast allem sagen, was man so automatisiert und mit ganz wenig Gehirnschmalz macht, Google wird es erkennen können.

Ich verstehe den Druck, dass man sagt, ich brauche einfach 100.000 Produktbeschreibungen und ich kann die nicht schreiben, verstehe ich total. Aber hier muss man ganz ehrlich sagen, manchmal ist es dann besser keine Beschreibung zu haben, als welche zu haben, die ganz offensichtlich gegen Richtlinien verstoßen. Auch da gibt es sehr viel Grauzone und Möglichkeiten wie man Sachen machen kann, aber nochmal hier: Die ganz einfachen Lösungen, die werden in der Regel nicht funktionieren. Jetzt habe ich insgesamt gesagt, solche Tricks, lasst bitte die Finger davon.

Es gibt trotzdem Abkürzungen, die man nehmen kann. Weil natürlich einfach gerade im Bereich SEO gibt es viel Fleißarbeit und es gibt Sachen, die kann man abkürzen. Und die sollte man auch kennen, weil sie eben zum Teil auch einen sehr großen Hebel haben können. Eine Sache sind zum Beispiel Meta Descriptions. Meta Descriptions sind ja wichtig für die Optik eines Suchergebnisses, weil aus der Meta Description heraus wird das sogenannte Snippet gebildet, also der Textausschnitt in einem Suchergebnis. Und den kann ich problemlos per Schablone generieren. Das funktioniert und das verstößt auch nicht gegen Google-Richtlinien. Viele machen das auch und viele machen das auch sehr erfolgreich. Also gerade da kann man sich das ganze abkürzen, baut sich eine schöne Schablone, fügt da zum Beispiel den Produktnamen ein oder vielleicht noch ein Attribut wie den Preis und hat eigentlich für alle 200.000 Produktdetailseiten auf einmal wunderschöne Meta Beschreibungen und wunderschöne Snippets. Das kann man machen.

Man kann natürlich auch in andere Seitenelemente Sachen einbauen, zum Beispiel das Wort „kaufen“ nochmal im Seitentitel hinzufügen. Hat in der Regel wenig Konsequenz, aber solche kleinen Sachen kann man trotzdem machen. Oder wenn ich ein Produktbild habe, das Schlechteste, was passieren kann, ist eigentlich, dass das sogenannte Alt-Attribut leer ist, also ein Attribut, was das Bild beschreibt. Da kann man auch standardmäßig einfach mal den Produktnamen hinzufügen. Das ist besser, als wenn man nichts macht.

Sind das Tricks? In meinen Augen nicht. Das sind vielleicht Abkürzungen oder auch Best Practices. Denn 100.000 Meta Beschreibungen zum Beispiel per Hand zu schreiben, ist wirklich Waste of Time. 100.000 per Schablone zu schreiben, ist vollkommen okay. Bei Produkttexten, das sehe ich deutlich kritischer. Ich weiß, dass es natürlich auch ein paar Anbieter gibt, die Produkttexte auf Basis von Produktattributen automatisiert generieren lassen. Die erzählen häufig irgendwas davon, dass sie KI-Methoden nutzen und so ein Quatsch. Naja, muss man auch dran glauben. Wenn man sich das mal kritisch anguckt, ist es nicht deutlich mehr als das Spinning, was es früher oder vor 10 oder vor 15 Jahren auch schon gab. Gleichwohl bei solchen Sachen wäre ich extrem vorsichtig.

In eine ähnliche Richtung geht auch das Thema Texte automatisiert übersetzen lassen. Weil da muss man sagen, ist Google natürlich mit Google Translate eigentlich schon sehr weit. Ich habe da grad im letzten Jahr noch mal einen sehr umfangreichen Test gemacht und habe mir mal so B2B-Texte der schlimmsten Sorte herausgesucht. Also wo irgendwas über Doppelschnecken Extruder oder Schrumpfmuffen steht, um einfach zu gucken: Kann Google das ordentlich und gut übersetzen? Weil da gab es in der Vergangenheit natürlich echt schon Beispiele, wo man sagen muss: Gut, wenn der das Wort für Wort übersetzt, dann kommt natürlich echt was Schlimmes raus. Aber ich finde, dass Google Translate extrem weit ist, auch mit sehr speziellen Vokabeln, und dass natürlich Leute auf die Idee kommen: Ich habe hier meine deutsche Website und ich autotranslate die jetzt einfach mal in 20 Sprachen. Das ist ein Thema, da hat Google sich auch in der Vergangenheit unterschiedlich zu geäußert. Der aktuelle Stand von dem, was John Mueller von Google sagt im Moment, ist: Du darfst das machen, also du darfst Texte automatisiert übersetzen, aber am Ende muss nochmal ein Mensch drüber gucken und schauen, ob das alles okay ist und die kleinen Fehler der KI oder dieser Übersetzungsmaschine ausbügeln. Denn natürlich werden Fehler drin sein, das ist völlig klar. Gerade eben, wenn es in sehr spezialisierte Segmente reingeht, dann natürlich schon.

Ob man das jetzt schlussendlich macht, das kann Google natürlich jetzt nicht unbedingt erkennen, aber die große Sorge, die man dabei hat, ist eben, dass ein Google Algorithmus sich diesen Text anguckt und in irgendeiner Weise auf irgendeinem Weg feststellt, der ist ja qualitativ unter aller Sau, und ihn dann abwertet. Sodass ich, obwohl ich meine Texte in 20 Sprachen übersetzen habe lassen, am Ende eigentlich mit weniger dastehe als vorher. Deswegen sollte man eben auch bei solchen Abkürzungen eher kritisch sein. Ich mag diese Idee, dass man eben sagt: Wir lassen das erstmal automatisiert übersetzen und dann guckt aber noch ein Muttersprachler und auch ein Fachkundiger nochmal über diesen Text drüber und guckt nach, ob das alles so passt, und gibt dem quasi den finalen Touch.

Das war eigentlich das, was ich euch heute so erzählen wollte. Auch vor allem bezugnehmend auf viele Seminare, wo halt solche Fragen immer wieder kommen und ich echt merke, dass Leute in der Vergangenheit und auch in der sehr nahen Vergangenheit in Sachen investiert haben, die ihnen schnell das Genick brechen. Deswegen nochmal: Sei extrem vorsichtig, was viele Angebote angeht. Also wann immer es einfach und schnell geht, ohne dass irgendjemand groß Gehirnschmalz reinstecken muss, muss man ganz ehrlich sagen, ist es in der Regel einfach nichts wert.

Und da nochmal der Hinweis: Die große Gefahr ist eben, dass irgendein Algorithmus von Google auf deine Webseite guckt und dann sagt, hm, das ist aber schäbig. Sodass du entweder eine Abstrafung bekommst, was dich dann auch wieder nicht weitergebracht hat, oder du kriegst eine algorithmische Abwertung, was eben dazu führt, dass du in den Suchergebnissen auch nach unten durchgereicht wirst, und beides möchtest du definitiv nicht.

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Markus Hövener

Markus Hövener ist Gründer und Head of SEO der auf SEO und SEA spezialisierten Online-Marketing-Agentur Bloofusion. Als geschäftsführender Gesellschafter von Bloofusion Germany ist er verantwortlich für alle Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Markus Hövener ist Buchautor (International SEO), Autor vieler Artikel und Studien rund um SEO und SEA und Chefredakteur des Magazins suchradar.

In seiner Freizeit hat Markus vier Kinder, spielt gerne Klavier (vor allem Jazz) und hört auf langen Autofahrten „Die Drei Fragezeichen“.

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