Ask.com in Deutschland auf dem zweiten Platz – hmm….

5. Mai 2009 | Von in Allgemein

Bevor ich das hier schreibe, muss ich klarstellen, dass ich mich immer über Google-Konkurrenz freue, weil ich einfach glaube, dass das Google-Quasimonopol nicht wirklich eine gute Sache ist.

Also, da stolpere ich bei HORIZONT.NET über den folgenden Beitrag:

Suchmaschinen-Ranking: Google bleibt an der Spitze, Ask.com auf Platz 2

Laut Nielsen Netratings ist Ask.com im Q1 die zweitbeliebteste Suchmaschine in Deutschland – gemessen an den Unique Usern. Da kann man erstmal applaudieren, denn Yahoo und Live haben immerhin auch eine gewisse Bekanntheit und damit Reichweite.

Wie andere Kollegen schon bemerkten (z.B. “Ask.com becomes Germany’s search engine no.2 by arbitrage“) wäre es ja auch schön zu erfahren, wieviele der Unique User denn über AdWords von Google kommen. Denn Ask investiert jede Menge Geld in AdWords und erscheint für eine ganze Menge an Suchbegriffen.

In jedem Fall verdient Google sicherlich nicht schlecht an der Aktion. Also ein Win-Win für beide 🙂

P.S.: Hinweis an Ask… die letzten Pressemitteilungen auf http://sp.de.ask.com/de/docs/about/pressreleases.shtml sind von Anno Tuck. Wenn man jetzt schon auf den zweiten Platz vorgerückt ist, sollte man dort vielleicht auch mal wieder eine PM einstellen.

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Markus Hövener

Markus Hövener ist Gründer und Head of SEO der auf SEO und SEA spezialisierten Online-Marketing-Agentur Bloofusion. Als geschäftsführender Gesellschafter von Bloofusion Germany ist er verantwortlich für alle Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Markus Hövener ist Buchautor (International SEO), Autor vieler Artikel und Studien rund um SEO und SEA und Chefredakteur des Magazins suchradar.

In seiner Freizeit hat Markus vier Kinder, spielt gerne Klavier (vor allem Jazz) und hört auf langen Autofahrten „Die Drei Fragezeichen“.

2 Kommentare zu “Ask.com in Deutschland auf dem zweiten Platz – hmm….”

  1. Tom G.

    Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.

    Mich würde mal die Bounce Rate der Nutzer interessieren, die über Adwords kommen. Oder die Anzahl der Nutzer, die später ohne Adwords wieder bei Ask suchen.

  2. Thomas

    Nicht zu vergessen, daß Opera (für alle, die damit nichts anfangen können: das ist ein Browser) ein ask.com-Suchfeld integriert hat – ähnlich wie es Firefox mit Google hält.

    Zwar ist Opera nicht gerad weit verbreitet, doch einen gewissen Anteil wird dieser Umstand sicher auch ausmachen. Zumal man in Deutschland mit überschaubaren Nutzerzahlen zur Suchmaschine Nr. 2 aufsteigen kann ^^.

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