Content-Marketing rund um Lebensmittel und Getränke

10. April 2019 | Von in Content Marketing

Online-Marketing in der Food-Branche ist ohne Content kaum noch denkbar. Inhalte zu Herkunft, Warenkunde, Rezepten oder Kombinationsmöglichkeiten gehören praktisch zum Standard. Doch was funktioniert besonders gut im Content-Marketing rund um Nahrungsmittel und Getränke? Tipps und konkrete Beispiele zeigt der Bloofusion Blueprint zum Content-Marketing in der Lebensmittelbranche.

Das ganze PDF steht zum kostenlosen Download auf bloofusion.de zur Verfügung.

Ratgeber

Die perfekte Zubereitungsweise geht je nach Produkt nicht immer ganz leicht von der Hand. Insbesondere potenzielle Neukunden kennen sie in der Regel nicht oder suchen nach genauen Anleitungen für den vollendeten Genuss. Hintergrundinformationen zu anderen Verbraucherthemen wie Nachhaltigkeit oder fairer und ökologischer Erzeugung (Bio) erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit.

Je näher umfangreiche Ratgeberformate am Produktuniversum angesiedelt sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie zu direkten Conversions führen – ein starkes Argument für die Investition gegenüber der Marketingleitung oder der Finanzabteilung. Ein schönes Positivbeispiel für so eine Umsetzung lässt sich bestaunen unter https://www.tea-exclusive.de/Tee-Zubereitung.

Studien und Umfragen

Realistisch betrachtet sind sich die meisten erfahrenen Suchmaschinenoptimierer einig: Beim Linkaufbau wird es immer schwieriger an gute Links von starken Websites zu kommen. Besonders in umkämpften Branchen wie der Lebensmittelwirtschaft können sie aber den entscheidenden Unterschied zwischen einem Top-Ranking und Suchergebnisseite zwei ausmachen.

Food-Blogger sind derweil inzwischen relativ verwöhnt (Stichwort „Influencer-Marketing“). Sie wissen den Wert einer Erwähnung oder gar Verlinkung gut einzuschätzen. Backlinks von gut besuchten Rezepte- und Koch-Blogs zu erhalten wird also mindestens aufwändig, möglicherweise auch teuer. Kooperatives Content-Marketing kann helfen, unbegrenzt skalieren lässt es sich aber nicht.

Methoden der Online-PR können hier eingesetzt werden, um eine andere Zielgruppe zu gewinnen. Journalisten interessieren sich immer für gute Studien, Umfragen oder andere Daten, aus denen sich eine interessante Story spinnen lässt. Eine eigene Datenerhebung anzustoßen und die Ergebnisse schön aufzubereiten, kann sich für Unternehmen daher lohnen. Das zeigt auch anschaulich das folgende Beispiel von hellofresh:

Infografik zum Valentinstag 2018 (Quelle: https://blog.hellofresh.de/valentinstag)

Potenzial: Unverlinkte Erwähnungen

Jeder redet gerne übers Essen – entweder das letzte oder das nächste. Mahlzeiten und das Wetter sind wohl die unangefochtenen Champions unter den oberflächlichen Gesprächsthemen. Es überrascht daher nicht, dass Menschen sich auch in kleinen Blogs, Foren und den sozialen Medien über Unternehmen aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie oder dem Handel austauschen. Um im schönen Falle von unerwartetem Lob stärker zu profitieren (oder schnellstmöglich von negativer Berichterstattung zu erfahren), sollten Erwähnungen des eigenen Markennamens gut überwacht werden. Denn es gibt immer wieder Fälle, wo zwar eine namentliche Nennung erfolgt, der Weg auf die zugehörige Website der Leserschaft aber nicht leicht gemacht wird. Ein netter Hinweis reicht da oft, um auch für den passenden Link zu sorgen – es muss nur die Initiative ergriffen werden.

Beispiele:

Neugierig geworden?

Hier gibt es die ganze Blaupause zum Content-Marketing rund um Lebensmittel und Getränke.

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Andreas Schülke

Andreas Schülke ist Head of Content Marketing bei der Online-Marketing-Agentur Bloofusion und schreibt schwerpunktmäßig zu den Themen Content Marketing und Linkaufbau – im Bloofusion-Blog, im Magazin für SEO, SEA und E-Commerce suchradar sowie bei Twitter.

Privat treibt er viel Sport und spielt Fußball im Freizeitliga-Verein SC Münster United. Außerdem ist er Fan von Werder Bremen und musikbegeisterter Hobbykoch.

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